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Kettner Edelmetalle
23.04.2026
07:22 Uhr

Trumps „Unartig"-Liste: Wie das Weiße Haus seine NATO-Verbündeten abstraft

Im Weißen Haus ist die Stimmung offenbar frostig – und zwar gegenüber jenen NATO-Partnern, die Washington im jüngsten Schlagabtausch mit dem Iran die kalte Schulter gezeigt haben. US-Präsident Donald Trump, seit seiner Rückkehr ins Oval Office im Januar 2025 wieder der Taktgeber transatlantischer Politik, scheint nun Buch zu führen. Wie Recherchen zweier Axel-Springer-Reporter enthüllen, existiert im Weißen Haus eine regelrechte „Unartig"-Liste – ein Register jener Staaten, die sich aus Sicht der US-Regierung im Ernstfall nicht als verlässliche Partner erwiesen haben.

Washingtons Gedächtnis ist lang

Der Hintergrund: Als Israel und die USA im Sommer 2025 gegen iranische Atomanlagen vorgingen und Teheran mit massiven Raketenangriffen auf Israel reagierte, hielten sich zahlreiche europäische NATO-Mitglieder auffällig zurück. Statt klarer Solidarität mit den Vereinigten Staaten gab es vielerorts Appelle zur Mäßigung, diplomatische Floskeln und die altbekannte europäische Neigung, Verantwortung wegzudelegieren. Genau dieses Verhalten scheint Trump nun zu quittieren – mit jener Härte, die ihn schon während seiner ersten Amtszeit auszeichnete.

Deutschland im Visier?

Ob die Bundesrepublik auf der brisanten Liste steht, bleibt zunächst Gegenstand der Recherche. Fest steht allerdings: Die Regierung Merz hat sich in der Iran-Frage nicht gerade als treibende Kraft der westlichen Allianz hervorgetan. Berlin laviert, wie so oft, zwischen transatlantischer Loyalität und dem Wunsch, niemandem wehzutun. Dass diese Haltung in Washington als mangelndes Rückgrat interpretiert werden könnte, liegt auf der Hand.

Alte Gewohnheit, neue Konsequenzen

Die Europäer haben sich über Jahrzehnte daran gewöhnt, unter dem Schutzschirm der US-Streitkräfte zu leben, ohne selbst nennenswerte Beiträge zu leisten. Trump hat diese Schieflage bereits in seiner ersten Amtszeit angeprangert – damals wurde er in Berlin und Brüssel als Polterer belächelt. Heute, mit einer zweiten Präsidentschaft und einem deutlich geschärften außenpolitischen Kurs, sind solche Belehrungen aus Europa nicht mehr zu hören. Stattdessen herrscht nervöses Schweigen.

Was bedeutet das für die Bundesrepublik?

Sollte Deutschland tatsächlich auf Trumps Liste der unzuverlässigen Kandidaten gelandet sein, dürfte dies handfeste Folgen haben. Denkbar wären schärfere Handelsauflagen, eine Reduzierung der US-Truppenpräsenz oder auch diplomatische Nadelstiche. Angesichts der ohnehin explodierenden Zolllasten – 20 Prozent auf EU-Importe sind bereits Realität – könnte die deutsche Exportwirtschaft einen weiteren Schlag kaum verkraften. Die heimische Industrie ächzt schon jetzt unter Energiekosten, Bürokratie und einem wirtschaftspolitischen Blindflug der Großen Koalition.

Die bittere Lektion

Am Ende zeigt die Episode einmal mehr, wohin eine Außenpolitik führt, die lieber moralisiert als gestaltet. Wer sich in internationalen Krisen wegduckt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann auf einer Liste derer landet, die man in Washington schlicht nicht mehr ernst nimmt. Während Berlin noch über die richtige Tonlage nachdenkt, schaffen andere längst Fakten. Die Zeche zahlt, wie so oft, der deutsche Steuerzahler – und zwar nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich.

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In Zeiten, in denen geopolitische Bruchlinien tiefer werden, diplomatische Gewissheiten erodieren und die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, gewinnt die Frage der Vermögenssicherung an Bedeutung. Wer sein Kapital ausschließlich an Finanzmärkten, in Aktien oder in volatilen Anlagen gebunden hat, ist solchen Entwicklungen unmittelbar ausgesetzt. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als stabiler Baustein eines breit gestreuten Portfolios bewährt – unabhängig von politischen Launen, Zollstreitigkeiten oder diplomatischem Kräftemessen.

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Einschätzung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Für Entscheidungen über Vermögensanlagen ist jeder Leser selbst verantwortlich. Wir empfehlen, eigenständig umfassend zu recherchieren und im Zweifelsfall qualifizierte Beratung in Anspruch zu nehmen. Eine Haftung für Anlageentscheidungen auf Basis dieses Artikels wird ausgeschlossen.

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