
Trump zieht Bilanz: Ein Jahr „America First" – und was Deutschland davon lernen könnte

Während sich die politische Klasse in Berlin noch immer in endlosen Debatten über Gendersprache und Klimaneutralität verliert, demonstriert jenseits des Atlantiks ein Mann, wie konsequentes Regieren aussehen kann. Donald Trump hat nach einem Jahr seiner zweiten Amtszeit eine beeindruckende Bilanz vorgelegt – 365 Erfolge in 365 Tagen, wie das Weiße Haus stolz verkündet. Ob man den 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten nun mag oder nicht: Seine Entschlossenheit, Wahlversprechen tatsächlich umzusetzen, verdient Respekt.
Militärische Stärke als Fundament nationaler Souveränität
Trump selbst nannte in einer fast zweistündigen Pressekonferenz drei zentrale Errungenschaften seiner bisherigen Amtszeit. An erster Stelle steht die wiedererstarkte militärische Macht der USA. Der Präsident verwies dabei auf zwei spektakuläre Operationen: die Festnahme des venezolanischen Ex-Präsidenten Nicolás Maduro im Januar sowie die Ausschaltung der nuklearen Bedrohung durch den Iran im vergangenen Juni.
„Ich denke, es ist wirklich beeindruckend, was wir militärisch geleistet haben."
Diese Worte mögen für europäische Ohren martialisch klingen. Doch während Deutschland seine Bundeswehr systematisch kaputtgespart hat und nun händeringend nach funktionierenden Panzern sucht, zeigt Trump, dass militärische Stärke kein Relikt des Kalten Krieges ist, sondern die Grundlage für außenpolitischen Handlungsspielraum.
Investitionsoffensive: 18 Billionen Dollar strömen in die USA
Der zweite große Erfolg betrifft die Wirtschaft. Sage und schreibe 18 Billionen US-Dollar an Investitionen seien ins Land geflossen, so Trump. Die Zahlen sind schwindelerregend: Meta und Apple investieren jeweils 600 Milliarden Dollar, NVIDIA steuert 500 Milliarden bei. Hinzu kommen gewaltige Summen aus dem Ausland – 1,4 Billionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, 1,2 Billionen aus Katar, eine Billion aus Japan.
Man stelle sich vor, was passieren würde, wenn auch nur ein Bruchteil dieser Summen nach Deutschland fließen würde! Stattdessen wandern hierzulande Unternehmen ab, während die Politik mit immer neuen Regulierungen und Bürokratiemonstern jede unternehmerische Initiative erstickt. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Schulden belasten – ein denkbar schlechter Kontrast zur amerikanischen Investitionsoffensive.
Medikamentenpreise: Wenn der Staat für seine Bürger kämpft
Als dritten Erfolg nannte Trump die drastische Senkung der Medikamentenpreise. Durch geschickte Verhandlungen und die Androhung von Sonderzöllen zwang er Pharmagiganten wie Boehringer Ingelheim, Novartis und Sanofi in die Knie. Der Präsident bezeichnete dies als den größten Erfolg in der Geschichte der amerikanischen Gesundheitsversorgung.
Hier zeigt sich der fundamentale Unterschied zwischen einem Politiker, der „America First" nicht nur als Slogan versteht, sondern als Handlungsmaxime. Trump kämpft für die Interessen seiner Bürger – notfalls auch gegen mächtige Konzerne. In Deutschland hingegen scheint die Politik oft eher den Interessen von Lobbyisten und internationalen Organisationen verpflichtet als dem eigenen Volk.
Außenpolitik: Der große Disruptor räumt auf
Besonders bemerkenswert ist Trumps außenpolitische Bilanz. Die USA verließen die WHO und stiegen aus dem Pariser Klimaabkommen aus – Entscheidungen, die in deutschen Medien reflexartig verurteilt wurden. Doch Trump hat Alternativen geschaffen: An die Stelle von USAID trat die „America First Global Health Strategy", der von den USA initiierte Friedensrat arbeitet als Konkurrenz zur oft handlungsunfähigen UNO.
Die Erfolge sprechen für sich: Waffenstillstände zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda, zwischen Thailand und Kambodscha, ein historischer Friedensvertrag zwischen Armenien und Aserbaidschan. Im Oktober 2025 endeten sogar die Kampfhandlungen zwischen Israel und der Hamas. Nur in der Ukraine bleibt die Lage vertrackt – doch auch hier hat Trump immerhin eine Gesprächsbasis mit Russland hergestellt und die kostenlose Waffenlieferungspolitik der Biden-Ära beendet.
Monroe-Doktrin 2.0: Amerika sichert seinen Hinterhof
Mit der Intervention in Venezuela, der Stationierung von US-Truppen in Panama und dem strategischen Interesse an Grönland verfolgt Trump eine zeitgemäße Neuauflage der Monroe-Doktrin. Die Botschaft ist klar: Der amerikanische Kontinent und die Arktis sind Einflusssphären der USA – nicht Chinas. Panama hat bereits seine Beteiligung an der chinesischen Seidenstraßen-Initiative aufgekündigt.
Während Europa noch darüber debattiert, ob man Huawei aus der kritischen Infrastruktur verbannen sollte, handelt Trump. Er sichert strategische Ressourcen wie Seltene Erden durch Joint Ventures mit Saudi-Arabien und Australien. Das ist vorausschauende Politik, die den Interessen des eigenen Landes dient.
Was bleibt: Ein Präsident, der liefert
Mit mehr als 225 Exekutivverordnungen hat Trump die Regierungspolitik grundlegend umgestaltet. Er beendete DEI-Förderprogramme, strich Bundesfinanzierung für Einrichtungen, die biologischen Männern die Teilnahme an Frauensportbewerben erlauben, und begnadigte Beteiligte der Kapitol-Unruhen vom 6. Januar 2021. Der „One Big Beautiful Bill Act" sichert zentrale Vorhaben für die nächsten zehn Jahre ab.
Man mag zu Trump stehen, wie man will. Doch eines lässt sich nicht leugnen: Hier regiert ein Mann, der seine Versprechen hält und konsequent die Interessen seines Landes vertritt. In Zeiten, in denen deutsche Politiker lieber internationale Organisationen hofieren als die eigene Bevölkerung, ist das eine bemerkenswerte Leistung. Vielleicht sollte sich die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz davon eine Scheibe abschneiden – bevor Deutschland endgültig den Anschluss verliert.
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