
Trump schlägt zu: IS-Vizechef in Nigeria ausgeschaltet – während Europa noch debattiert

Während in deutschen Talkshows seit Jahren über Sinn und Unsinn militärischer Anti-Terror-Operationen philosophiert wird, schaffen andere Fakten. US-Präsident Donald Trump verkündete auf seiner Plattform Truth Social, dass bei einem gemeinsamen Einsatz amerikanischer und nigerianischer Streitkräfte der stellvertretende Anführer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) "vom Schlachtfeld entfernt" worden sei. Die Rede ist von Abu Bilal al-Minuki – laut Trump der "aktivste Terrorist der Welt".
Klare Worte aus Washington – unmissverständliche Botschaft
"Er wird die Menschen in Afrika nicht länger terrorisieren oder dabei helfen, Einsätze gegen Amerikaner zu planen", schrieb der US-Präsident. Trump formulierte zwar nicht explizit, dass der IS-Kommandeur getötet worden sei, doch die Wortwahl lässt kaum Raum für Interpretationen. Die weltweite Handlungsfähigkeit des IS sei durch diesen Schlag erheblich geschwächt worden, so der Tenor aus Washington.
Details zum Einsatz hielt das Weiße Haus bewusst zurück. Weder Zeitpunkt noch genauer Ort wurden bekanntgegeben, ebenso wenig, ob es sich um einen Luftschlag oder eine Bodenoperation handelte. Trump bedankte sich allerdings ausdrücklich bei der nigerianischen Regierung – ein deutlicher Hinweis darauf, wo die Operation stattgefunden haben dürfte.
Nigeria – ein vergessenes Schlachtfeld des islamistischen Terrors
Der Norden und Nordosten Nigerias ist seit Jahren Brutstätte islamistischer Gewalt. Neben den berüchtigten Boko-Haram-Terroristen treiben auch Ableger des Islamischen Staates dort ihr Unwesen. Christliche Dorfgemeinschaften werden überfallen, Mädchen entführt, ganze Landstriche destabilisiert. Die angrenzende Sahelregion mit dem Niger ist längst zu einem regelrechten Korridor des Dschihadismus geworden – ein Thema, das in den deutschen Leitmedien bestenfalls am Rande Erwähnung findet.
Der nun ausgeschaltete IS-Kommandeur, in westlichen Datenbanken oftmals unter dem Namen Al-Mainuki geführt, wurde 1982 als nigerianischer Staatsbürger geboren und stand bereits auf der US-Sanktionsliste. Oberster Anführer der Terrormiliz ist seit 2023 Abu Hafis al-Haschimi al-Kuraischi – inzwischen der fünfte Mann an der Spitze, seit der IS 2014 sein sogenanntes "Kalifat" in Syrien und im Irak ausrief.
Was Deutschland aus dieser Operation lernen könnte
Der Kontrast könnte kaum schärfer sein: Während Washington konsequent gegen islamistische Strukturen vorgeht, kämpft Deutschland mit den Folgen einer jahrelangen, naiven Migrations- und Sicherheitspolitik. Messerangriffe, Anschlagspläne, ausreisepflichtige Gefährder, die trotz allem im Land bleiben – die Liste des Versagens ist lang. Die innere Sicherheit der Bundesrepublik wurde sehenden Auges aufs Spiel gesetzt, während man sich in Berlin lieber mit Genderfragen und Klimaaktivismus beschäftigte.
Die zunehmende Kriminalität und die Häufung islamistisch motivierter Gewalttaten in Deutschland sind nicht vom Himmel gefallen. Sie sind das direkte Resultat politischer Entscheidungen, die viele Bürger längst nicht mehr nachvollziehen können. Es braucht keine Sonntagsreden, sondern konsequentes Handeln – Worte, die hierzulande leider seit Jahren in der politischen Wattebausch-Rhetorik versickern. Diese Auffassung teilt nach allen verfügbaren Umfragen ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung.
Sicherheit als Standortfaktor – auch für Vermögen
Was geopolitische Instabilität, Terrorgefahr und politisches Versagen für Anleger bedeuten, ist seit Jahrzehnten dokumentiert: In unsicheren Zeiten flüchten kluge Investoren in Sachwerte. Gold und Silber haben über Jahrtausende bewiesen, dass sie selbst in den dunkelsten Stunden der Geschichte Werte bewahren – unabhängig davon, welche Krise gerade tobt oder welche Regierung versagt. Eine breit gestreute Vermögenssicherung mit physischen Edelmetallen als solide Beimischung gehört in jedes durchdachte Portfolio.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Anlageentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Investition eigene Recherchen anstellen oder einen unabhängigen Berater konsultieren. Die hier geäußerten Einschätzungen geben die Meinung unserer Redaktion wieder.
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