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22.01.2026
16:46 Uhr

Trump droht Iran mit totaler Vernichtung: Eskalation der Rhetorik erreicht neuen Höhepunkt

Trump droht Iran mit totaler Vernichtung: Eskalation der Rhetorik erreicht neuen Höhepunkt

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran haben einen neuen Siedepunkt erreicht. In einem aufsehenerregenden Interview mit NewsNation drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit der vollständigen Auslöschung, sollte das Land jemals einen Anschlag auf sein Leben versuchen. Die Worte des Präsidenten lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig – und werfen gleichzeitig fundamentale Fragen über die amerikanische Außenpolitik auf.

Vernichtungsdrohung ohne konkreten Anlass

„Sollte jemals etwas passieren, wird das ganze Land in die Luft gejagt", erklärte Trump während des Interviews, das anlässlich des zweiten Jahrestages seiner Amtseinführung ausgestrahlt wurde. Er fügte hinzu, dass er „sehr klare Anweisungen" erteilt habe und im Ernstfall „so hart zuschlagen" würde wie nie zuvor.

Bemerkenswert ist dabei: Es existieren keinerlei belastbare Beweise dafür, dass iranische Agenten jemals einen Mordanschlag auf den amerikanischen Präsidenten geplant oder versucht hätten. Zwar kursierten in der Vergangenheit Gerüchte über mögliche Auftragsmordpläne, und es gab sogar ein Bundesgerichtsverfahren zu diesem Thema – doch handfeste Belege blieben aus.

Kritik an der Biden-Administration

Trump nutzte die Gelegenheit, um scharf gegen seinen Vorgänger Joe Biden auszuteilen. Die frühere Regierung habe es versäumt, entschlossen genug auf iranische Drohungen zu reagieren. „Ein Präsident muss einen Präsidenten verteidigen", betonte Trump und machte deutlich, dass er auch bei Bedrohungen gegen andere Personen – selbst wenn diese kein Präsident seien – entschlossen handeln würde.

Historische Fakten widersprechen der Rhetorik

Was bei der gesamten Debatte häufig unter den Tisch fällt: In der gesamten amerikanischen Geschichte lässt sich kaum ein einziger iranischer oder schiitisch motivierter Terroranschlag auf amerikanischem Boden nachweisen. Die überwältigende Mehrheit islamistischer Terrorakte in den USA war sunnitisch geprägt. Man erinnere sich nur an die Attentäter des 11. September 2001 – die meisten von ihnen stammten aus Saudi-Arabien.

Dennoch pflegt Washington seit Jahrzehnten eine enge Freundschaft mit dem sunnitischen Königreich, in dem die Scharia-Gesetzgebung herrscht. Die Neokonservativen hingegen haben sich seit der islamischen Revolution von 1979 regelrecht auf den Iran eingeschossen. Diese selektive Wahrnehmung der Bedrohungslage wirft unbequeme Fragen auf.

Militärische Optionen werden geprüft

Die Drohungen sind keineswegs nur verbale Muskelspiele. Derzeit bewegt sich eine US-Trägergruppe samt zusätzlicher militärischer Kapazitäten in Richtung Naher Osten. Ein weiterer Flugzeugträger ist aus asiatischen Gewässern unterwegs. Das Wall Street Journal berichtet, dass die Administration weiterhin „entscheidende" militärische Optionen prüfe.

„Nach dem Rückzug von Angriffen auf den Iran in der vergangenen Woche drängt Präsident Trump seine Berater weiterhin auf das, was er als ‚entscheidende' militärische Optionen bezeichnet."

Proteste im Iran fordern Tausende Opfer

Der Hintergrund dieser Eskalation sind wochenlange Massenproteste im Iran, bei denen nach Schätzungen Tausende Menschen ums Leben kamen. Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei beschuldigt Trump und die USA, für den Tod „mehrerer Tausend" Menschen während der regierungskritischen Demonstrationen verantwortlich zu sein. Teheran spricht von ausländischer Einmischung und warnt vor einem vom Westen angestrebten Regimewechsel.

Die iranische Führung behauptet, gut bewaffnete, vom Ausland finanzierte Kräfte hätten die ursprünglich wirtschaftlich motivierten Proteste gekapert. Hunderte Sicherheitskräfte seien dabei ebenfalls getötet worden.

Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer

Die Situation im Nahen Osten bleibt hochexplosiv. Trumps Vernichtungsrhetorik mag bei seiner Basis gut ankommen, doch sie birgt enorme Risiken. Eine militärische Konfrontation mit dem Iran hätte unabsehbare Folgen – nicht nur für die Region, sondern für die gesamte Weltwirtschaft und damit auch für die Stabilität der globalen Finanzmärkte.

In Zeiten derartiger geopolitischer Unsicherheiten zeigt sich einmal mehr der Wert von krisensicheren Anlagen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich historisch als verlässlicher Schutz in turbulenten Zeiten bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung für ein breit gestreutes Anlageportfolio darstellen.

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