
Tränen der Freude: Venezuelaner weltweit feiern die Festnahme des Diktators Maduro

Was für ein historischer Moment! Während westliche Linke in ihren klimatisierten Wohnzimmern über vermeintlichen "Imperialismus" zetern, tanzen Millionen Venezuelaner auf den Straßen – von Caracas bis Miami, von Madrid bis Buenos Aires. Die Festnahme des kommunistischen Despoten Nicolás Maduro durch eine amerikanische Spezialoperation hat eine Welle der Euphorie ausgelöst, die selbst die kühnsten Optimisten überrascht haben dürfte.
Ein Volk befreit sich von seinen Ketten
Die Bilder, die derzeit um die Welt gehen, sprechen eine unmissverständliche Sprache. Venezolaner brechen in Tränen aus, zünden Feuerwerk, umarmen sich auf offener Straße. "Wir haben es geschafft, Bruder, sie haben ihn. Ich weine wirklich", ruft ein Mann in einem der unzähligen Videos, die in den sozialen Medien kursieren. "Wir wollen Gott für sein Wunder danken! Danke, Vereinigte Staaten!", skandieren andere.
Wer die Leidensgeschichte des venezolanischen Volkes unter dem Maduro-Regime kennt, kann diese Reaktionen nur allzu gut nachvollziehen. Jahrelang hat dieser Mann sein eigenes Volk terrorisiert, politische Gegner verschwinden lassen und Wahlen gestohlen. Die kommunistische Misswirtschaft trieb Millionen in die Flucht und verwandelte eines der ölreichsten Länder der Welt in ein Armenhaus.
Die Heuchelei der westlichen Linken
Besonders entlarvend ist die Reaktion gewisser Kreise in den USA und Europa. Während die tatsächlich Betroffenen jubeln, echauffieren sich weiße Aktivistinnen auf TikTok darüber, dass die USA einen "Präsidenten" eines "souveränen Landes" festgenommen hätten. Sie seien "erschüttert" über diesen Akt.
"Es sind immer diese weißen Linken, die Minderheiten vorschreiben wollen, wie sie zu denken und zu handeln haben."
Die Ironie könnte kaum größer sein: Dieselben Progressiven, die ständig von "gelebten Erfahrungen" fremder Völker schwadronieren, ignorieren genau diese Erfahrungen, sobald sie nicht ins ideologische Weltbild passen. Sobald Migranten und Ausländer mit Trump übereinstimmen, werden sie von denselben Leuten belehrt, als wären sie unmündig.
Die unbequeme Wahrheit über die rechtliche Grundlage
Was die Kritiker geflissentlich verschweigen: Die rechtliche Grundlage für Maduros Festnahme wurde ausgerechnet von der Biden-Administration aufrechterhalten. Mehr noch – Biden erhöhte sogar die Belohnung für Maduros Ergreifung. Der Haftbefehl war schlicht zu legitim, um ihn aufzuheben, selbst wenn Biden nie die Absicht hatte, ihn tatsächlich zu vollstrecken.
Warum die Linke wirklich wütend ist
Der wahre Grund für den Zorn der progressiven Aktivisten liegt tiefer. Maduros Regime repräsentierte einen bedeutenden kommunistischen Brückenkopf in der westlichen Hemisphäre. Die Instabilität in Süd- und Mittelamerika war für bestimmte Kreise durchaus nützlich – insbesondere wenn es darum ging, Millionen von Migranten zu importieren, um amerikanische Wahlen oder die Wirtschaft zu beeinflussen.
Elon Musk brachte es auf den Punkt, als er einen Kommentar teilte, der diese Zusammenhänge schonungslos offenlegte. Die NGO-finanzierten Aktivisten interessieren sich nicht für das Leid der Menschen unter kommunistischer Herrschaft. Sie betrachten Ausländer und Minderheiten als Werkzeuge ihrer Agenda, nicht als Individuen mit eigenen Wünschen und Hoffnungen.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
Anders als bei den desaströsen Interventionen der Bush- und Obama-Ära in Irak und Afghanistan steht diesmal die Bevölkerung hinter dem Regimewechsel. Wenn das Volk selbst die Befreiung von seinem Unterdrücker feiert, gibt es wenig Raum für Aufstände oder endlose Guerillakriege. Die Schwarzmaler, die bereits "das nächste Afghanistan" heraufbeschwören, verkennen diese fundamentale Realität – oder sie ignorieren sie bewusst.
Am Ende zählt nur eines: Die Venezuelaner selbst unterstützen den Wandel und wollen dem Kommunismus entkommen. Was die Kritiker in ihren westlichen Elfenbeintürmen dazu sagen, ist schlicht irrelevant. Sie leben nicht in Venezuela, sie kennen Venezuela nicht, und sie interessieren sich nicht wirklich für Venezuela.
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