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Kettner Edelmetalle
07.01.2026
22:59 Uhr

Tödliche Messerattacke in Schwerin: Afghane ersticht 17-Jährigen – nur sechs Jahre Haft

Ein weiterer Fall von tödlicher Messergewalt erschüttert Deutschland. Das Landgericht Schwerin hat am Mittwoch einen 25-jährigen Afghanen wegen Totschlags zu lediglich sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Der Mann hatte im Februar 2025 einen 17-jährigen Landsmann vor einem Einkaufszentrum in der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt mit acht Messerstichen getötet. Zwei dieser Stiche waren laut Gutachten tödlich.

Verbaler Streit eskaliert zur tödlichen Konfrontation

Die Umstände der Tat offenbaren ein erschreckendes Bild von Gewaltbereitschaft. Täter und Opfer – beide aus Afghanistan stammend – gerieten zunächst im Inneren des Shoppingcenters verbal aneinander. Was folgte, mutet wie eine Szene aus einem Gangsterfilm an: Die beiden verabredeten sich kurzerhand vor dem Nebeneingang zu einer Schlägerei. Der 25-Jährige erschien jedoch nicht mit bloßen Fäusten, sondern bewaffnet mit einem Klappmesser.

Der Angeklagte gestand während des Prozesses die Tat. Nach dem brutalen Angriff floh er aus Deutschland und wurde erst zwei Monate später in Großbritannien gefasst. Ein Umstand, der die Frage aufwirft, wie ein mutmaßlicher Totschläger unbehelligt das Land verlassen konnte.

Milde Strafe trotz acht Messerstichen?

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von sechs Jahren und neun Monaten gefordert, die Verteidigung hielt fünf Jahre und neun Monate für angemessen. Das Gericht entschied sich für einen Mittelweg. Sechs Jahre und drei Monate für das gewaltsame Auslöschen eines jungen Lebens – ist das wirklich angemessen? Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Messerkriminalität auf Rekordniveau

Dieser Fall reiht sich ein in eine besorgniserregende Entwicklung. Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Vier Messerdelikte pro Tag werden in Deutschland registriert. Die Bürger fragen sich zurecht, wann die Politik endlich handelt. Die zunehmende Gewalt auf deutschen Straßen ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik der vergangenen Jahre.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz die Sicherheit der deutschen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt. Die Menschen haben ein Recht darauf, ohne Angst vor Messerattacken einkaufen zu gehen. Sie haben ein Recht auf Politiker, die für Deutschland regieren – nicht gegen Deutschland. Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die sich nach Sicherheit und Ordnung sehnt.

Die Frage bleibt: Wie viele weitere Opfer muss es noch geben, bis konsequent durchgegriffen wird?

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