
Terror-Verherrlichung im Kreißsaal: Wenn Neugeborene nach Hamas-Mördern benannt werden
Es sind Nachrichten, die einem den Atem stocken lassen und gleichzeitig schonungslos offenlegen, wie tief die Verherrlichung islamistischen Terrors bereits in unsere Gesellschaft eingedrungen ist. Im Universitätsklinikum Leipzig wurde kürzlich ein Kind geboren, dessen Eltern ihm den vollständigen Namen des Hamas-Terrorführers gaben: Yahya Sinwar. Nicht etwa nur den Vornamen, nein – den kompletten Namen des Mannes, der als Architekt des barbarischen Massakers vom 7. Oktober 2023 gilt, bei dem 1.200 unschuldige Israelis abgeschlachtet wurden.
Der "Schlächter von Khan Yunis" als Namenspate
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: In einem deutschen Krankenhaus, finanziert durch deutsche Steuerzahler, wird ein Kind nach einem Mann benannt, der nicht nur für den Tod tausender Israelis verantwortlich war, sondern auch eigene palästinensische Landsleute foltern und ermorden ließ, wenn er sie der Zusammenarbeit mit Israel verdächtigte. Sinwar, der den Beinamen "Schlächter von Khan Yunis" nicht ohne Grund trug, steht für blanken Terror, für Hass und für die Vernichtung jüdischen Lebens.
Dass die Geburtsmedizin des Leipziger Universitätsklinikums diese Namensgebung auch noch völlig unkritisch in einer Instagram-Story postete, wirft Fragen auf. Wo bleibt hier der Aufschrei? Wo sind die Verantwortlichen, die solche Glorifizierung von Terrorismus unterbinden? Stattdessen wird das Ganze als normale Geburtsmeldung präsentiert, als wäre nichts dabei.
Großbritannien: Die schleichende Islamisierung zeigt sich in Zahlen
Doch Leipzig ist kein Einzelfall. Ein Blick nach Großbritannien offenbart erschreckende Dimensionen dieser Entwicklung. Der Vorname Yahya verzeichnete dort im Jahr 2024 den größten Beliebtheitssprung aller Namen und kletterte um 33 Plätze auf Rang 93 der beliebtesten Jungennamen. Insgesamt 538 britische Jungen wurden nach dem Hamas-Terroristen benannt – und das, obwohl die Hamas in Großbritannien offiziell als Terrororganisation eingestuft ist und ihre Unterstützung unter Strafe steht.
Noch deutlicher wird das Bild, wenn man sich die Spitze der Namenshitliste anschaut: Muhammad in verschiedenen Schreibweisen dominiert die britischen Geburtsurkunden. Allein in der Schreibweise "Muhammad" wurden 5.721 Jungen benannt, weitere 1.760 als "Mohammed" und 968 als "Mohammad". Rechnet man alle Varianten zusammen, ist Mohammed mit Abstand der häufigste Jungenname in Großbritannien – zum zweiten Jahr in Folge.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Diese Statistiken sind mehr als nur Zahlenspielerei. Sie dokumentieren eine demographische und kulturelle Verschiebung, die viele Politiker und Medien hartnäckig ignorieren oder schönreden. Wenn in einem europäischen Land der Name eines islamischen Propheten häufiger vergeben wird als traditionelle einheimische Namen, dann ist das ein unübersehbares Zeichen dafür, wie stark sich die Bevölkerungsstruktur bereits verändert hat.
Die Folgen verfehlter Migrationspolitik
Was wir hier beobachten, sind die direkten Konsequenzen einer jahrzehntelangen verfehlten Migrations- und Integrationspolitik. Während unsere Politiker von "Bereicherung" und "Vielfalt" schwadronieren, etablieren sich in unseren Gesellschaften Parallelwelten, in denen Terroristen als Helden verehrt werden. Die Namensgebung nach Yahya Sinwar ist dabei nur die Spitze des Eisbergs – sie zeigt, wie offen mittlerweile die Verachtung für unsere westlichen Werte und die Glorifizierung von Gewalt gegen Juden zur Schau gestellt wird.
Es ist höchste Zeit, dass wir diese Entwicklungen beim Namen nennen und gegensteuern. Wer sein Kind nach einem Massenmörder benennt, der sendet ein klares Signal: Er identifiziert sich mit dessen Taten und Ideologie. In einer wehrhaften Demokratie dürfte so etwas nicht unkommentiert bleiben. Doch stattdessen erleben wir, wie selbst staatliche Institutionen wie das Leipziger Universitätsklinikum solche Provokationen auch noch öffentlichkeitswirksam verbreiten.
Ein Weckruf für Deutschland
Die Entwicklungen in Großbritannien sollten uns als Warnung dienen. Auch in Deutschland nimmt die Zahl der Mohammeds, Alis und Yahyas stetig zu. Gleichzeitig erleben wir eine Explosion der Gewaltkriminalität, insbesondere der Messerangriffe, die überwiegend von Tätern mit Migrationshintergrund verübt werden. Es ist kein Zufall, dass diese Entwicklungen parallel verlaufen.
Wir brauchen dringend eine politische Kehrtwende. Eine Politik, die wieder deutsche Interessen in den Vordergrund stellt, die unsere Kultur und Werte verteidigt und die klare Grenzen setzt gegenüber jenen, die unsere Toleranz ausnutzen, um ihre intolerante Ideologie zu verbreiten. Die Namensgebung nach Terroristen mag "nur" symbolisch sein – aber Symbole haben Macht. Sie prägen das Denken und bereiten den Boden für Taten.
Es ist an der Zeit, dass die schweigende Mehrheit der Deutschen ihre Stimme erhebt. Wir dürfen nicht länger zusehen, wie unser Land Schritt für Schritt seine Identität verliert und zur Bühne für die Verherrlichung von Terrorismus wird. Die Geburt eines "Yahya Sinwar" in Leipzig sollte ein Weckruf sein – hoffentlich ist es noch nicht zu spät.
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