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08.01.2026
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Tennispartie statt Krisenmanagement: Wie Berlins Regierender die Bürger im Stich ließ

Tennispartie statt Krisenmanagement: Wie Berlins Regierender die Bürger im Stich ließ

Ein Terroranschlag auf die kritische Infrastruktur der Hauptstadt, über 100.000 Berliner ohne Strom – und der Regierende Bürgermeister schwingt den Tennisschläger. Was sich wie eine bittere Satire liest, ist die erschütternde Realität des politischen Versagens in Deutschland. Der Angriff auf Berlins Energieversorgung am 3. Januar 2026 offenbart ein Desinteresse der politischen Klasse am Wohl der Bevölkerung, das seinesgleichen sucht.

Schweigen im Kanzleramt, Schweigen im Schloss Bellevue

Während Bundeskanzler Friedrich Merz am Tag nach dem mutmaßlich linksextremen Terroranschlag einen Brief an die Bundestagsabgeordneten verfasste, erwähnte er darin mit keinem Wort die dramatische Lage in Berlin. Stattdessen sprach er von „schwersten Angriffen auf die zivile Infrastruktur" – allerdings bezogen auf die Ukraine. Die eigene Hauptstadt, am Rande einer humanitären Energiekrise? Offenbar nicht der Rede wert. Innenpolitik scheint den Kanzler schlichtweg nicht zu interessieren, während seine außenpolitischen Ambitionen an die desaströse Linie seiner Vorgängerin Annalena Baerbock erinnern.

Und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich sonst so gerne als oberster Hüter „unserer Demokratie" inszeniert? Kein Wort des Trostes für die betroffenen Berliner, keine Solidaritätsbekundung, nichts. Auch Vizekanzler Lars Klingbeil hüllte sich in beredtes Schweigen. Man fragt sich unwillkürlich: Für wen regieren diese Politiker eigentlich?

Kai Wegner: Der Mann mit dem Tennisschläger

Besonders pikant ist das Verhalten des Berliner Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner. Während seine Stadt im Chaos versank, während Familien in kalten Wohnungen ausharrten und die Versorgungslage kritisch wurde, machte sich der CDU-Politiker auf den Weg zum Tennisplatz. Er müsse sich „den Kopf freimachen", so die spätere Rechtfertigung. Eine Aussage, die an Zynismus kaum zu überbieten ist.

Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus stellte sich dennoch hinter ihren angeschlagenen Spitzenmann. Ein Fraktionsmitglied lobte gar, Wegner habe „die Krise gut gemanagt" und sei „vor Ort" gewesen. Eine dreiste Verdrehung der Tatsachen, denn der Regierende war den gesamten 3. Januar eben nicht vor Ort, sondern hatte sich in seinem Büro verschanzt – wenn er nicht gerade Tennis spielte.

Verharmlosung als politische Strategie

Bezeichnend ist auch die sprachliche Verharmlosung des Geschehens. Aus einem Terroranschlag wird in den Verlautbarungen der Abgeordneten eine „Stromkrise". Man verniedlicht, relativiert, lenkt ab. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Herbst stehen in Berlin Wahlen an, und Wegner ist Spitzenkandidat. Einen anderen aufzubauen, dafür fehlt die Zeit. Also heißt die Devise: Augen zu und durch, auf die Vergesslichkeit der Wähler hoffen.

Die Brandmauer gegen die eigenen Bürger

Die politische Klasse hat sich längst in einer Parallelwelt eingerichtet. Die vielzitierte „Brandmauer" steht nicht etwa gegen extremistische Kräfte – sie steht gegen die legitimen Interessen der deutschen Bürger. Sie ist ein Monument der Realitätsverweigerung, ein Schutzwall für Politiker, die Intrige für Politik halten und ihre persönlichen Interessen mit denen des Landes verwechseln.

Besonders erschreckend sind die jüngsten Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz. Der CDU-Mann forderte unverhohlen Zensur und Verbote, sprach davon, dass die Bevölkerung über soziale Medien „infiltriert" werde. Kritische Medien bezeichnete er als „Feinde der Demokratie". Solche Töne kennt man sonst nur aus autoritären Systemen.

„Wir stehen mit den demokratischen Parteien auf der einen Seite, die AfD steht draußen."

Mit solchen Aussagen offenbart Günther ein Demokratieverständnis, das zutiefst beunruhigen muss. Wenn die CDU auf diese totalitären Entgleisungen nicht reagiert, begibt sie sich auf den Weg der Selbstauflösung.

Die Grundfrage der politischen Klasse

Was dieser Vorfall einmal mehr zeigt: Die Grundfrage der politischen Klasse lautet nicht mehr „Was wird aus dem Land?", sondern „Was wird aus mir?". Posten sind wichtiger als Politik, Karrieren wichtiger als Krisenmanagement, Selbsterhalt wichtiger als das Wohl der Bürger. Deutschland braucht dringend eine politische Wende – zurück zu Vernunft, Verantwortung und echter Bürgernähe. Die Ereignisse in Berlin haben gezeigt, wie weit wir davon entfernt sind.

In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet, suchen viele Bürger nach Möglichkeiten, ihr Vermögen zu sichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfeste Wertanlage bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung für ein breit gestreutes Anlageportfolio darstellen.

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