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Kettner Edelmetalle
24.04.2026
04:53 Uhr

Steuergeld für Sozialismus-Romantik: Berliner Senat pumpt fast 800.000 Euro in Brecht-Haus

Steuergeld für Sozialismus-Romantik: Berliner Senat pumpt fast 800.000 Euro in Brecht-Haus

Es gibt Momente, in denen der Steuerzahler unweigerlich an der Sinnhaftigkeit staatlicher Kulturförderung zweifelt. Ein solcher Moment ereignet sich gerade in der Hauptstadt: Im Berliner Literaturforum im Brecht-Haus wird im Rahmen einer dreitägigen Veranstaltungsreihe unter dem verräterischen Titel „Roter Mai" allen Ernstes die Frage aufgeworfen, ob eine „demokratische Planwirtschaft" eine „Alternative zum Kapitalismus" sein könne. Finanziert wird das Ganze mit sage und schreibe 793.450 Euro Steuergeld – bereitgestellt durch den Berliner Senat unter Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU).

Ein Schelm, wer Neutralität erwartet

Man könnte meinen, ein mit öffentlichen Mitteln alimentiertes Literaturhaus hätte zumindest den Anstand, politische Ausgewogenheit vorzutäuschen. Fehlanzeige. Die Veranstalter geben sich nicht einmal die Mühe, den ideologischen Charakter ihrer Reihe zu kaschieren. Im Gegenteil: Auf einem weiteren Podium geht es um die „Macht der Ökonomen", die als „Köpfe hinter dem Kapitalismus" präsentiert werden. Deren Einfluss reiche angeblich „bis in unsere Privatsphäre" – sogar das „Match auf der Dating-App" würden sie bestimmen. Was für eine atemberaubende Analyse. Ökonomen vertreten demnach eine Lehre, „die kein Konzept von Moral oder Gerechtigkeit kennt". Auf die Nachfrage, welche Lehre konkret gemeint sei, schwieg das Haus beredt.

Der NDR als Schaltzentrale der Ideologie

Besonders pikant wird die Angelegenheit durch einen Blick auf den Kurator der Reihe: Sebastian Friedrich, nach eigener Auskunft Mitarbeiter der NDR-Sendung „Panorama", die von Anja Reschke moderiert wird. Reschke dürfte vielen als linke Hardlinerin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein Begriff sein. Sie war federführend an der internen Kampagne gegen die konservative Moderatorin Julia Ruhs beteiligt, nachdem diese in ihrem Format die Schattenseiten der Migration thematisiert hatte. Eine unliebsame Stimme im Sender – also weg damit. So funktioniert die vielbeschworene Meinungsvielfalt im gebührenfinanzierten Rundfunk.

Als Medienpartner des „Roten Mai" fungiert das sozialistische Jacobin-Magazin, gegründet 2020 von der heutigen Linken-Chefin Ines Schwerdtner. Dieses Blatt gilt als Sprachrohr jenes Flügels, der offen davon träumt, die Linkspartei zu einer „Kaderpartei" umzubauen – man habe, so heißt es in einschlägigen Artikeln, „keine Angst vor Kaderbildung". Die Nostalgie für gescheiterte Gesellschaftsmodelle kommt in diesen Kreisen offenbar nie aus der Mode.

Schweigen im Walde: Wegner und das Brecht-Haus mauern

Wie hoch das steuerfinanzierte Honorar für Kurator Friedrich ausfällt? Das Brecht-Haus hüllt sich in beredtes Schweigen. Auch die Anfrage an Kai Wegner, warum die Allgemeinheit derartige Veranstaltungen finanzieren soll, blieb unbeantwortet. Ein bezeichnendes Verhalten für einen CDU-Politiker, der sich gerne als bürgerliches Bollwerk inszeniert, aber offenbar kein Problem damit hat, wenn unter seiner Regierung Steuergeld in die ideologische Dauerbewirtschaftung der Hauptstadt fließt.

Geschichtsvergessenheit im Staatsauftrag

Man muss sich die Ungeheuerlichkeit dieser Tatsache vergegenwärtigen: In Berlin, jener Stadt, die über Jahrzehnte durch eine Mauer geteilt war und deren östlicher Teil unter dem Joch einer real existierenden Planwirtschaft darbte, wird mit öffentlichen Mitteln ernsthaft diskutiert, ob genau dieses System vielleicht doch eine Alternative sein könne. Die Opfer der DDR-Mangelwirtschaft, die Menschen, die an zugemauerten Grenzen erschossen wurden, die Generationen, die ihre Lebensträume der sozialistischen Planerfüllung opfern mussten – sie alle werden durch solche Veranstaltungen verhöhnt.

Dass ein Mitarbeiter des gebührenfinanzierten Rundfunks gleichzeitig als Kurator einer staatlich finanzierten Veranstaltungsreihe auftritt, die linksradikale Gesellschaftsentwürfe als diskussionswürdig präsentiert, wirft zudem die Frage nach der Trennung zwischen journalistischer Unabhängigkeit und politischer Agenda auf. Der Bürger finanziert gleich doppelt: einmal über die Rundfunkgebühren, ein zweites Mal über die Landeskasse.

Die Kulturförderung als politisches Werkzeug

Was hier geschieht, ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines tiefer liegenden Problems. Kulturförderung in Deutschland ist längst zu einem Instrument linker Gesellschaftspolitik verkommen. Während konservative Stimmen mühsam eigene Räume schaffen müssen, sprudeln die öffentlichen Töpfe für Projekte, die sich explizit gegen die freiheitlich-marktwirtschaftliche Ordnung unseres Landes richten. Wer den Kapitalismus – also jenes System, das Deutschland Wohlstand, Freiheit und soziale Sicherheit beschert hat – pauschal zur Disposition stellt, darf sich auf staatliche Zuwendungen freuen.

In Zeiten, in denen Deutschlands Wirtschaft unter einer ruinösen Energiepolitik ächzt, in denen mittelständische Unternehmen unter einer erdrückenden Bürokratie- und Steuerlast kollabieren, in denen der Staat seinen Bürgern immer tiefer in die Tasche greift, mutet es geradezu grotesk an, wenn Steuergelder in die intellektuelle Wiederbelebung einer Ideologie gesteckt werden, die weltweit nichts als Elend, Armut und Unfreiheit hinterlassen hat. Die Sowjetunion, die DDR, Venezuela, Kuba, Nordkorea – die historischen Belege für das Scheitern der Planwirtschaft sind erdrückend. Doch in der kuscheligen Blase des staatlich subventionierten Kulturbetriebs lässt sich bequem weiter von der schönen neuen Welt träumen.

Was Vermögenssicherung bedeutet

Gerade in Zeiten, in denen politische Akteure offen über Alternativen zur Marktwirtschaft diskutieren lassen und gleichzeitig ein 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket geschnürt wird, stellt sich für jeden verantwortungsbewussten Bürger die Frage nach der Sicherung des eigenen Vermögens. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässliche Wertspeicher bewährt – unabhängig von politischen Moden und ideologischen Experimenten. Sie bieten, was kein Papiergeld und kein staatlich verwaltetes System garantieren kann: echte, greifbare Wertbeständigkeit. In einem gut diversifizierten Portfolio sind sie daher eine sinnvolle Beimischung zur Absicherung gegen die Unwägbarkeiten, die uns die aktuelle Politik beschert.

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