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22.04.2026
07:07 Uhr

Steuergeld für Drag-Kurse und Klima-Kult: Wie Kulturstaatsminister Weimer den Linksaktivismus auf deutschen Bühnen prämiert

Steuergeld für Drag-Kurse und Klima-Kult: Wie Kulturstaatsminister Weimer den Linksaktivismus auf deutschen Bühnen prämiert

Man reibt sich verwundert die Augen: Ausgerechnet der als bürgerlich-konservativ geltende Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verteilt mit dem Theaterpreis des Bundes sechsstellige Summen an Häuser, die sich eher als Erlebniswelten linksradikaler Weltanschauung denn als klassische Kulturstätten präsentieren. Insgesamt fließen bis zu 200.000 Euro pro Preisträger – finanziert selbstverständlich aus der Tasche des Steuerzahlers.

Ein Hauptpreis, der Fragen aufwirft

Den Hauptpreis über 200.000 Euro erhielt das Dresdner Festspielhaus Hellerau. Weitere 100.000 Euro gingen jeweils an das Theater Oberhausen, das Stellwerk Weimar sowie den Lindenhof in Melchingen auf der Schwäbischen Alb. Die politische Ausrichtung sämtlicher Prämierter? Durchweg im linken bis linksradikalen Spektrum zu verorten. Von kultureller Vielfalt oder gar bürgerlicher Balance keine Spur.

Schminkkurse mit Drag-Queen – auch für Kinder?

Besonders bizarr präsentiert sich das Theater Oberhausen. Erst im April bot das Haus einen Schminkkurs mit der Drag-Queen „Loreley Rivers" an, die auf dem Werbeposter in sexuell konnotiertem Lederoutfit posierte. Auf gezielte Nachfrage, ob auch der eigene Sohn teilnehmen dürfe, soll das Theater die Mitnahme des Kindes ausdrücklich befürwortet haben. Zusätzlich empfahl man, doch beim bevorstehenden CSD in Oberhausen vorbeizuschauen – dort gebe es möglicherweise ähnliche Angebote. Dass solche Veranstaltungen mit Steuergeldern überhaupt prämiert werden, dürfte einen erheblichen Teil der Bevölkerung fassungslos machen.

Das Correctiv-Theaterstück und der NSU-Silicon-Valley-Salat

Im Januar 2024 streamte das Oberhausener Haus das mittlerweile in seinen zentralen Behauptungen zerlegte Correctiv-Stück zur sogenannten Potsdam-Geschichte. Ein aktuelles Stück mit dem kuriosen Titel „Einzeltäter Everywhere" zieht eine direkte Linie vom rechtsterroristischen NSU bis ins kalifornische Silicon Valley – eine konstruierte Parallele, die selbst wohlwollende Betrachter als weit hergeholt empfinden dürften. Allein im vergangenen Jahr kassierte das Theater laut Haushalt der Stadt über 11,5 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen. Zum Dank schlossen sich die Mitarbeiter dem Bündnis „Kunstschaffende gegen Rechts" an und riefen zu entsprechenden Demonstrationen auf.

Solidarität mit gestrichenen NGOs

Auch das Festspielhaus Hellerau in Dresden – Empfänger des Hauptpreises – machte jüngst Schlagzeilen mit einem Solidaritätsaufruf für die „Radikalen Töchter". Jene Gruppierung hatte es gewagt, Bundeskanzler Friedrich Merz wegen seiner Aussage über „Probleme im Stadtbild" mit Joseph Goebbels zu vergleichen. Nachdem die Fördergelder daraufhin folgerichtig gestrichen wurden, forderte das Festspielhaus deren Wiederaufnahme. Dresden überweist dem Haus in diesem Jahr rund 5,1 Millionen Euro, hinzu kommen über 14 Millionen Euro für die Sanierung des Gesamtareals.

Klima-Monolog und Rackete-Optik

Das Theater Lindenhof in Melchingen inszenierte 2024 mit dem BUND und der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Stück mit dem apokalyptisch anmutenden Titel „Wer lange wartet, stirbt" – einen „Monolog einer Klimaaktivistin". Die Hauptdarstellerin soll optisch verdächtig nahe an Carola Rackete angelehnt gewesen sein, der ehemaligen Linken-Europaabgeordneten mit einschlägiger Vergangenheit. Der Begleittext ließ keinen Zweifel daran, dass die Darbietung nicht etwa ironisch gebrochen, sondern in aktivistischer Manier daherkam. Rund eine Million Euro Steuergelder fließen in das Haus allein in diesem Jahr.

Black-Lives-Matter in Weimar

Das Stellwerk Weimar wiederum beteiligte sich 2020 voller Inbrunst an der amerikanischen „Black Lives Matter"-Bewegung und übertrug deren Narrative kurzerhand auf deutsche Verhältnisse. Stadt Weimar und Thüringer Staatskanzlei fördern das Haus mit rund 228.000 Euro jährlich.

Welche Gesellschaft soll hier eigentlich abgebildet werden?

Die entscheidende Frage, die sich Kulturstaatsminister Weimer stellen lassen muss, lautet: Welches Bild der deutschen Gesellschaft soll ein staatlicher Preis zeichnen, der ausschließlich an linke bis linksradikale Institutionen geht? Die Antwort blieb der Minister nach eigenen Angaben schuldig. Während konservative Bürger, Familien und Traditionsbewusste systematisch ignoriert werden, feiert sich eine geschlossene Blase aus NGOs, Staatstheatern und politisierten Kulturschaffenden gegenseitig – bezahlt von jenen, deren Wertevorstellungen dort gleichzeitig verächtlich gemacht werden.

Dass ausgerechnet ein Minister, der einst als bürgerliches Korrektiv gehandelt wurde, diese Schieflage nicht nur duldet, sondern aktiv mit Steuergeldern zementiert, ist mehr als nur ein kulturpolitischer Missgriff. Es ist ein Sinnbild dafür, wie sehr sich selbst vermeintlich konservative Politiker der Deutungshoheit eines linksgrünen Kulturestablishments gebeugt haben. Eine ehrliche Debatte über die Vergabe öffentlicher Fördermittel an politisch einseitig aufgestellte Häuser wäre längst überfällig – doch sie wird, so steht zu befürchten, auch diesmal ausbleiben.

Kultur als Kampfplatz

Die Prämierungen offenbaren einen Zustand, in dem öffentlich-rechtliche Kulturförderung immer seltener der Kunst an sich dient, sondern politischer Agitation. Wer als Steuerzahler eine pluralistische Kulturlandschaft erwartet, in der auch konservative, klassische oder bürgerliche Stoffe ihren berechtigten Platz haben, wird enttäuscht zurückgelassen. Stattdessen finanzieren Millionen Deutsche mit ihren Abgaben jene Bühnen, auf denen ihre eigenen Überzeugungen regelmäßig als rückständig, rechts oder gar gefährlich abgekanzelt werden. Ein kulturpolitischer Skandal, der lauter benannt gehört.

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