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Steuergeld für die Schattenmänner: Wie ein staatlich gepäppelter NGO-Apparat den Boden für linksextreme Hammer-Attacken bereitete

Steuergeld für die Schattenmänner: Wie ein staatlich gepäppelter NGO-Apparat den Boden für linksextreme Hammer-Attacken bereitete

Es ist eine Geschichte, die jeden aufrechten Bürger dieses Landes erschüttern müsste. Eine Geschichte über Blut, Hämmer und Chlor – und über das, was viele für besonders unerträglich halten dürften: über deutsches Steuergeld, das offenbar mittelbar dorthin floss, wo die Saat für brutale Gewalt gelegt wurde. Wer geglaubt habe, der politische Terror in der Bundesrepublik komme aus dem Nichts, der irre gewaltig.

Der 12. Januar 2023: Eine Tat, die kein Zufall war

Erfurt, ein ganz normaler Arbeitsweg. Zwei Männer – ein Logistikmitarbeiter und ein Gebäudereiniger – sind unterwegs zu ihrem Job. Von hinten nähern sich ihnen die Mitglieder der sogenannten „Hammerbande", angeführt von Johann Guntermann. Was dann geschieht, liest sich wie das Protokoll eines Überfalls aus einem Bürgerkriegsland: Fäuste, Schlagstöcke, ein Hammer. Schläge gegen den Kopf. Lebensgefährliche Verletzungen.

Doch das eigentlich Verstörende ist nicht allein die rohe Brutalität. Es ist die Vorbereitung. Denn wie Recherchen zeigen, ging diesem Angriff ein präzises „Outing" voraus – eine Markierung der Opfer auf einschlägigen linksextremen Plattformen. Auf der berüchtigten Website Indymedia erschien nur einen Monat vor der Tat eine Broschüre, die offen dazu aufrief, gegen die abgebildeten Personen vorzugehen. Beide Opfer waren darin – samt Foto – verzeichnet.

Der Fotograf als Stichwortgeber der Gewalt

Woher stammten diese Bilder? Sie kamen, so die Recherchen, von einschlägigen Antifa-Fotoseiten. Eine Plattform namens „Recherche Nord" soll gar ein sogenanntes „Gruppenbild" erstellt haben – eine Galerie mit Nahaufnahmen jedes vermeintlichen Teilnehmers einer Veranstaltung, fein säuberlich durchnummeriert. Darüber prangte die Aufforderung: „Für Informationen zu den hier abgebildeten Personen sind wir wie immer dankbar!"

Diese Fotos dienten von Anfang an nicht der journalistischen Berichterstattung, sondern der Feindmarkierung. Es ist die digitale Steckbrief-Kultur einer Bewegung, die sich selbst als „antifaschistisch" inszeniert.

Man stelle sich das einmal vor: Ein weitmaschiges Netzwerk, in dem Fotografen wahllos Menschen ablichten, deren Bilder dann mit Namen und Adressen versehen werden – und auf das mit erschreckender Regelmäßigkeit der körperliche Angriff folgt. Den Recherchen zufolge ließen sich gleich acht solcher Fälle identifizieren. In sechs davon profitierten die beteiligten Fotografen – direkt oder indirekt – von Steuergeld.

Wenn der Staat die eigene Brandstiftung subventioniert

Hier wird es politisch brisant. Der Gründer von „Recherche Nord" arbeite seit 2020 für ein linkes Meldeportal in Bremen, das Bürger dazu aufrufe, „rechte Cliquen in der Nachbarschaft" oder „verschwörungsideologische Sprüche im Sportverein" zu denunzieren. Allein diese Organisation soll seit 2020 über 1,8 Millionen Euro aus Bremer Steuertöpfen erhalten haben.

Und als wäre das nicht genug, zeichnete die Stadt München „Recherche Nord" im Jahr 2025 mit dem Georg-Elser-Preis aus – dotiert mit stolzen 10.000 Euro Steuergeld. Begründung: die „Arbeit gegen die extreme Rechte". Den Preis überreichte ausgerechnet ein Grünen-Politiker. Auf die Frage, ob man die hier geschilderten Zusammenhänge mit dieser „Arbeit" gemeint habe, soll eine Antwort der Stadt ausstehen. Schweigen, wo Aufklärung dringend nötig wäre.

Ein Muster, das sich erschreckend wiederholt

Der Fall Julian F. in Erfurt im Mai 2021 zeigt die perfide Mechanik in Reinform. Als Polizisten verkleidete Vermummte sollen mitten in der Nacht eine Wohnung gestürmt, das Opfer und dessen Freundin im Schlaf überwältigt, gefesselt, ein Bein gebrochen und das Gesicht mit Chlor übergossen haben. Noch am selben Tag bekannte sich eine Gruppe auf Indymedia zur Tat – und verwies dabei selbst auf ein Dossier mit Fotos von „Recherche Nord". Die Täter zogen die Linie vom Foto bis zur Tat eigenhändig nach.

Auch der frühere JN-Vorsitzende Paul Rzehaczek wurde im März 2021 in Eilenburg von vermeintlichen „Polizisten" überfallen. Hämmer auf die Sprunggelenke, Reizgas, schwere Verletzungen. Ein Foto auf der impressumslosen Seite „pixelarchiv" war dem vorausgegangen. Beide Taten gelten bis heute als unaufgeklärt.

Die mediale Komplizenschaft

Besonders pikant: Diese Fotos impressumsloser Seiten landen offenbar nicht nur in dunklen Ecken des Netzes, sondern in den Bildarchiven renommierter Medienhäuser. Den Recherchen zufolge nutzen Bild, t-online, taz, die Sächsische Zeitung und weitere Blätter dieses Material. Eine bekannte Stiftung, die selbst mit zweistelligen Millionenbeträgen an Steuergeld gefördert wird, soll diese Bilder sogar unverpixelt verwenden.

Noch brisanter: Ein ehemaliger Mitarbeiter eben jener Stiftung soll in einem der dokumentierten Fälle persönlich als Angreifer in Erscheinung getreten sein. Eine Anfrage dazu blieb dem Bericht zufolge unbeantwortet. Man fragt sich: Wie tief reicht dieser Sumpf eigentlich?

Was diese Affäre über unser Land verrät

Es ist ein offenes Geheimnis, dass weite Teile des sogenannten „Kampfes gegen rechts" längst zu einer üppig subventionierten Industrie herangewachsen sind. Während ehrliche Familienbetriebe unter erdrückender Steuerlast ächzen und der Mittelstand ausblutet, fließen Millionen in einen NGO-Komplex, dessen Ränder sich – wie diese Recherchen nahelegen – mit gewaltbereiten Strukturen überschneiden.

Ein Rechtsstaat, der diesen Namen verdient, müsste hier mit aller Härte durchgreifen. Gewalt ist Gewalt – ganz gleich, ob sie von rechts oder von links kommt. Doch wer mit zweierlei Maß misst, wer die eine Form des Extremismus dämonisiert und die andere mit Preisen und Fördergeldern bedenkt, der untergräbt das Fundament unserer Demokratie. Viele Bürger dürften längst das Vertrauen verloren haben, dass die politischen Verantwortlichen hier noch sauber unterscheiden.

Eine Politik, die endlich umsteuern muss

Was dieses Land braucht, ist eine schonungslose Aufarbeitung der Geldflüsse im NGO-Bereich. Es braucht Transparenz darüber, wohin die Millionen an Steuergeld wandern – und ob die Empfänger tatsächlich dem Gemeinwohl dienen oder einer politischen Agenda. Wer Terror glorifiziert, wer Steckbriefe für Menschenjagden liefert, der darf keinen Cent aus öffentlichen Kassen erhalten. Das ist keine extreme Forderung. Das ist schlichter Verstand.

In Zeiten, in denen das Vertrauen in Institutionen, Währungen und politische Stabilität spürbar erodiert, besinnen sich viele Menschen wieder auf das Beständige. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber waren über Jahrhunderte hinweg ein Anker in stürmischen Zeiten – ein Wert, der sich keiner politischen Mode beugt und keiner Inflation unterwirft. Als sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen können sie jenen Halt bieten, den eine zunehmend gespaltene Gesellschaft vermissen lässt.

Hinweis der Redaktion: Die in diesem Beitrag dargestellten Sachverhalte und Bewertungen geben die Einschätzung unserer Redaktion auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen wieder. Bei laufenden oder abgeschlossenen Strafverfahren gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung, soweit keine rechtskräftige Verurteilung vorliegt.

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