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Kettner Edelmetalle
11.05.2026
11:15 Uhr

Staatsfunk im Tiefflug: DLF erklärt Alice Weidel kurzerhand zur „toxisch männlichen" Frau – neben einer NSU-Terroristin

Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob der gebührenfinanzierte Rundfunk eigentlich noch begreift, was er tut. Der jüngste Geniestreich aus dem Hause Deutschlandfunk Kultur dürfte einer dieser Momente sein. In einem Instagram-Beitrag, der einen Kommentar des Leipziger Soziologen Alexander Yendell bewirbt, wird allen Ernstes die Konstruktion vorgenommen, dass „toxische Männlichkeit" auch ein weibliches Phänomen sei – und um diese steile These zu untermauern, stellt man die AfD-Vorsitzende Alice Weidel kurzerhand in eine Reihe mit der NSU-Terroristin Beate Zschäpe und der verurteilten Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell.

Wenn Wissenschaft zur ideologischen Waffe verkommt

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine demokratisch gewählte Oppositionspolitikerin, die Vorsitzende der zweitstärksten Kraft im Deutschen Bundestag, wird vom Staatsfunk in eine Aufzählung mit einer rechtsterroristischen Mörderin gepackt. Begründet wird das Ganze mit einem soziologischen Pseudo-Konstrukt, das offenbar dazu dient, jede unliebsame politische Persönlichkeit pathologisieren zu können – diesmal eben sogar quer durch die Geschlechtergrenzen hinweg.

Der Soziologe Yendell, Vorstandsmitglied am Leipziger „Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung", schreibe, dass „toxisch männliche" Verhaltensmuster sich in „Dominanzstreben, Abwertung, Wut und der Abwehr von allem, was als ‚schwach' gilt" ausdrückten. Auch Frauen könnten diese Muster „tragen und weitergeben" – Fälle wie Maxwell oder Zschäpe würden das zeigen. Politisch zeige sich das laut Yendell „etwa bei Giorgia Meloni oder Alice Weidel".

Die neue Methode: Diagnose statt Diskurs

Was hier passiert, hat mit Wissenschaft so viel zu tun wie ein Horoskop mit Astronomie. Die unbequeme Oppositionsführerin wird nicht etwa inhaltlich kritisiert, ihre Argumente nicht widerlegt, ihre Politik nicht analysiert – nein, sie wird kurzerhand psychologisiert und in die Nähe einer Terroristin gerückt. Das ist keine Analyse, das ist eine Brandmarkung im Gewand der Soziologie.

Besonders pikant: Auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, immerhin demokratisch gewählte Regierungschefin eines G7-Staates, wird in diesem zweifelhaften Pantheon untergebracht. Offenbar reicht es schon, konservativ und erfolgreich zu sein, um beim Staatsfunk pathologisiert zu werden. Wer würde wohl auf die Idee kommen, eine Annalena Baerbock oder eine Ricarda Lang nach denselben Maßstäben zu „diagnostizieren"? Die Antwort dürfte jeder kennen.

Beitragszahler finanzieren ihre eigene Verleumdung mit

Es ist ein Treppenwitz der besonderen Art: Millionen deutsche Bürger zahlen Monat für Monat verpflichtend ihren Rundfunkbeitrag – und bekommen dafür einen Sender, der einen erheblichen Teil seiner Programmressourcen darauf zu verwenden scheint, einen relevanten Teil eben dieser Beitragszahler zu diffamieren. Denn die AfD ist mittlerweile in Umfragen die stärkste oder zweitstärkste Kraft, je nach Erhebung. Ihre Vorsitzende mit einer rechtsterroristischen Mörderin in einen Topf zu werfen, ist keine journalistische Glanzleistung, sondern ein Tiefpunkt politischer Auseinandersetzung.

Yendells weitere Forschungsschwerpunkte lesen sich wie ein Wunschzettel rot-grüner Stiftungslandschaft: „Rechtsextremismus und Autoritarismus, Rassismus, Verschwörungsmentalität, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, soziale Ungleichheit, Gewalt und sozial-ökologische Transformation". Wer in diesen Themen forscht, der findet erfahrungsgemäß auch immer das, was er finden möchte. Seit November 2023 leite er zudem mehrere EU-geförderte Forschungsprojekte – die Frage, wer hier eigentlich wen finanziert, drängt sich geradezu auf.

Wenn Begriffe sinnentleert werden

Schon das Konzept der „toxischen Männlichkeit" war stets ein Kampfbegriff aus den Tiefen genderideologischer Seminare. Doch nun wird der Begriff endgültig ad absurdum geführt: Wenn auch Frauen „toxisch männlich" sein können, dann hat das Wort jede analytische Schärfe verloren und ist nur noch eines – eine universell einsetzbare Diffamierungskeule gegen unliebsame Personen, unabhängig vom Geschlecht. Man könnte fast meinen, der Soziologe habe selbst nicht bemerkt, wie er sein eigenes Konstrukt zerlegt.

Die Reaktionen in den sozialen Medien fielen entsprechend deutlich aus. Viele Bürger zeigen sich fassungslos darüber, was unter dem Label „Kultur" beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk inzwischen verbreitet wird. Die Forderung nach einer grundlegenden Reform – manche sagen: Abschaffung – des aktuellen Gebührenmodells dürfte mit jedem solcher Beiträge an Zustimmung gewinnen. Und das nicht nur in den Reihen der Opposition, sondern quer durch die Bevölkerung, die schlicht nicht mehr versteht, warum sie für derartige Verlautbarungen auch noch zahlen muss.

Ein Sittenbild des medialen Niedergangs

Was bleibt, ist ein Sittenbild des deutschen Medienbetriebs im Jahre 2026: Statt sich mit den realen Problemen des Landes auseinanderzusetzen – galoppierende Inflation, Wirtschaftskrise, ausuferende Kriminalität, gescheiterte Migrationspolitik – beschäftigt sich der staatlich finanzierte Rundfunk mit pseudowissenschaftlichen Etikettierungen einer Oppositionsführerin. Es ist diese Mischung aus ideologischer Verbohrtheit und intellektueller Selbstüberschätzung, die so viele Bürger inzwischen abstößt. Wer Vertrauen verspielt, sollte sich nicht wundern, wenn am Ende niemand mehr zuhört.

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