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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
05:53 Uhr

Staatlich finanziertes Grooming? Porno-Darsteller unterrichtet Minderjährige in Berliner Jugendkunstschule

Was sich derzeit in der Hauptstadt abspielt, lässt jeden besorgten Bürger fassungslos zurück. Ein Drag-Performer, der auf seinen Social-Media-Kanälen mit freizügigen, teils pornografischen Posen für seine Shows wirbt, darf an einer kommunalen Jugendkunstschule in Berlin-Reinickendorf Kurse für Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren geben. Und was macht der zuständige CDU-Bezirksstadtrat? Er wäscht seine Hände in Unschuld und verweist auf die Senatsverwaltung.

Ein Franzose mit fragwürdigem Selbstverständnis

Der aus Frankreich stammende Noé Théry, der unter dem Künstlernamen „Pétrole Désamour" auftritt, beschreibt sich auf Instagram als „King, der gerne eine Quing wäre, sich allerdings nach 22.22 Uhr in einen Wolf verwandelt". Was zunächst wie wirres Geschwurbel klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung seines Online-Auftritts als zutiefst verstörend. Sexuell aufgeladene Bilder, nachgestellte Sex-Szenen und halbnackte Bühnenauftritte prägen sein digitales Portfolio. Und genau dieser Mann soll nun Minderjährigen beibringen, wie sie ihre eigene „Drag-Persona" entwickeln können?

Der Kurs mit dem vielsagenden Titel „Entdecke deine Drag-Persona" findet jeden Dienstag statt. Die offizielle Beschreibung der Jugendkunstschule Atrium verspricht, dass die Teilnehmer „in entspannter Runde Geschlechterrollen hinterfragen" würden. Man entwickle „ganz eigene Personas" und erarbeite kurze Auftritte mit „Lipsync-, Tanz-, Gesangs-, Humor- oder Theater-Techniken". Klingt harmlos, nicht wahr? Doch wer sich den Dozenten genauer anschaut, dem dürfte der Atem stocken.

CDU-Politiker duckt sich weg

Harald Muschner, der als CDU-Bezirksstadtrat für die Jugendkunstschule zuständig ist, reagierte auf die Enthüllungen mit einer bemerkenswerten Strategie: Er schiebt die Verantwortung komplett von sich. Das Bezirksamt sei zwar „finanziell verantwortlich", jedoch nicht an der „Programmplanung und Auswahl der Kursleitungen beteiligt". Die pädagogische Leitung obliege der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – also seiner Parteifreundin Katharina Günther-Wünsch.

Immerhin habe man bei der Jugendkunstschule nachgefragt und erfahren, dass alle Kursleitenden ein erweitertes Führungszeugnis vorlegten und die Inhalte „jugendgemäß" seien. Jugendgemäß? Ein Dozent, der im Internet pornografische Posen zur Schau stellt, soll Kindern ab 13 Jahren beibringen, wie man Geschlechterrollen „hinterfragt"? Welches Verständnis von Jugendschutz herrscht eigentlich in den Berliner Behörden?

Die Bildungssenatorin im Kreuzfeuer

Katharina Günther-Wünsch, an die Muschner den schwarzen Peter weitergereicht hat, steht ohnehin nicht zum ersten Mal in der Kritik. Die Bildungssenatorin wurde bereits mehrfach für ihre Ignoranz gegenüber den Hilferufen von Lehrern an Berliner Problemschulen gerügt. An der Friedrich-Bergius-Schule und der Carl-Bolle-Grundschule kämpften Pädagogen verzweifelt gegen Gewalt und Respektlosigkeit – ohne nennenswerte Unterstützung von oben.

Zuletzt machte Günther-Wünsch Schlagzeilen, weil sie am Tag eines schwerwiegenden Stromausfalls in Berlin lieber Tennis mit ihrem Lebensgefährten, dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, spielte, anstatt sich um die 45.000 betroffenen Haushalte zu kümmern. Wegner selbst reagierte erst Stunden später mit einem nichtssagenden Social-Media-Beitrag. Diese Prioritätensetzung spricht Bände über das Verantwortungsbewusstsein der Berliner CDU-Spitze.

Staatlich gefördertes Grooming?

Was hier geschieht, ist nichts anderes als eine schleichende Normalisierung fragwürdiger Inhalte für Minderjährige – finanziert mit Steuergeldern. Während konservative Eltern, die ihre Kinder vor derartigen Einflüssen schützen wollen, als rückständig diffamiert werden, dürfen Personen mit offensichtlich problematischem Hintergrund ungehindert auf Jugendliche einwirken.

Besonders perfide: Dieselben politischen Kräfte, die bei jeder Gelegenheit den „Jugendschutz" beschwören, um das Internet stärker zu regulieren und Meinungsfreiheit einzuschränken, schauen bei solchen Vorgängen konsequent weg. Wo bleibt der Aufschrei der Kinderschutzorganisationen? Wo sind die Jugendämter, die sonst bei jedem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung aktiv werden? Offenbar sind diese Institutionen zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts" beschäftigt, um sich um tatsächliche Gefahren für Minderjährige zu kümmern.

Ein Symptom des moralischen Verfalls

Der Fall des Porno-Dozenten an der Berliner Jugendkunstschule ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Problems. Traditionelle Werte wie der Schutz von Kindern und Jugendlichen werden zunehmend auf dem Altar einer vermeintlichen „Diversität" geopfert. Die Frage, ob bestimmte Inhalte für Minderjährige geeignet sind, wird nicht mehr gestellt – aus Angst, als intolerant zu gelten.

Dabei sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Personen, die im Internet mit sexuell expliziten Inhalten werben, keinen Zugang zu Minderjährigen in staatlichen Einrichtungen erhalten. Doch in Berlin scheint man andere Prioritäten zu haben. Die Hauptstadt, die sich so gerne als weltoffen und progressiv inszeniert, offenbart einmal mehr ihre moralische Verwahrlosung.

Es ist höchste Zeit, dass Eltern und besorgte Bürger aufwachen und sich gegen diese Entwicklungen zur Wehr setzen. Denn wenn der Staat versagt, seine Schutzpflicht gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft wahrzunehmen, dann muss die Zivilgesellschaft einspringen. Die Frage ist nur: Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?

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