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04.08.2025
12:51 Uhr

SPD-Steuerträume: Der nächste Griff in die Taschen der Leistungsträger

Die SPD hat offenbar nichts aus der Geschichte gelernt. Während Deutschland unter einer Rekordsteuerbelastung ächzt und der Mittelstand bereits bis an die Schmerzgrenze ausgepresst wird, träumen die Genossen von noch höheren Abgaben. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Wiebke Esdar forderte nun im "Tagesspiegel" eine Erhöhung der Erbschaftssteuer und neue Steuern für sogenannte "Überreiche". Man wolle darüber mit dem Koalitionspartner CDU/CSU sprechen, heißt es aus der Fraktion.

Die ewige Neidsteuer-Debatte

Es ist das immer gleiche Spiel der Sozialdemokraten: Wenn die Kassen leer sind, wird reflexartig nach dem Vermögen der Erfolgreichen gegriffen. "Die Vermögensungleichheit in unserem Land wird größer", beklagt Esdar und fordert, dass "besonders hohe Vermögen und Erbschaften mehr zum Gemeinwohl beitragen" müssten. Was sie verschweigt: Deutschland gehört bereits zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast weltweit. Die vermeintlich "Superreichen" tragen schon heute den Löwenanteil des Steueraufkommens.

Besonders perfide ist der Zeitpunkt dieser Forderungen. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte eigentlich versprochen, keine neuen Schulden zu machen und die Wirtschaft zu entlasten. Stattdessen plant die Regierung ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und hat die Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz verankert. Diese Maßnahmen werden die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit einer erdrückenden Schuldenlast belasten.

Der sozialistische Traum vom großen Umverteilen

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte träumt bereits von einer Digitalsteuer nach französischem Vorbild. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner geht noch weiter und erinnert nostalgisch an Zeiten, als der Spitzensteuersatz unter Helmut Kohl bei 56 Prozent lag. "Wer als Single 250.000 Euro verdient oder als Paar 500.000 Euro im Jahr, kann mehr als 45 Prozent Steuern zahlen", fordert er. Dass diese Menschen bereits heute mehr als die Hälfte ihres Einkommens an den Staat abführen müssen, wenn man alle Steuern und Abgaben zusammenrechnet, interessiert die SPD-Genossen offenbar nicht.

Die Argumentation der SPD folgt dabei einem altbekannten Muster: Man spricht von "Superreichen" und suggeriert, es ginge nur um eine kleine Elite von Milliardären. In Wahrheit treffen solche Steuererhöhungen jedoch vor allem den gehobenen Mittelstand - Unternehmer, Ärzte, Anwälte und andere Leistungsträger, die mit ihrer Arbeit und ihrem Unternehmertum den Wohlstand in diesem Land erst ermöglichen.

Die wahren Probleme werden ignoriert

Während die SPD von neuen Steuern träumt, explodieren die Ausgaben für Migration, Bürgergeld und ideologische Klimaprojekte. Die Kriminalität erreicht Rekordwerte, die innere Sicherheit erodiert, und die Wirtschaft stagniert unter der Last von Bürokratie und Überregulierung. Statt diese Probleme anzugehen, will die SPD lieber diejenigen noch stärker zur Kasse bitten, die trotz aller Widrigkeiten noch produktiv sind.

Besonders zynisch wirkt die Forderung nach höheren Erbschaftssteuern. Familienunternehmen, die über Generationen aufgebaut wurden, sollen noch stärker belastet werden. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Noch mehr Betriebe werden ins Ausland abwandern oder aufgeben müssen. Die Zeche zahlen am Ende die Arbeitnehmer, deren Arbeitsplätze verloren gehen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Geschichte zeigt: Länder, die ihre Leistungsträger zu stark belasten, verlieren im internationalen Wettbewerb. Frankreich hat es vorgemacht - die Reichensteuer führte zur Kapitalflucht und musste wieder abgeschafft werden. Doch die SPD scheint aus solchen Erfahrungen nichts lernen zu wollen.

In Zeiten globaler Unsicherheit, steigender Inflation und wirtschaftlicher Herausforderungen wäre es klüger, auf bewährte Werte zu setzen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten Schutz vor Inflation und staatlichen Zugriffen. Während Politiker über neue Steuern diskutieren, sichern kluge Anleger ihr Vermögen mit Sachwerten ab, die seit Jahrtausenden ihren Wert behalten haben.

Die SPD-Steuerpläne sind ein weiterer Beleg dafür, dass diese Partei die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Statt Leistung zu belohnen und Unternehmertum zu fördern, setzt man auf Umverteilung und Neid. Es bleibt zu hoffen, dass die CDU/CSU diesem sozialistischen Treiben einen Riegel vorschiebt. Deutschland braucht keine neuen Steuern, sondern eine grundlegende Reform des aufgeblähten Staatsapparats und eine Rückbesinnung auf marktwirtschaftliche Prinzipien.

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