
SK Hynix investiert 13 Milliarden Dollar: Der Speicherchip-Wahnsinn erreicht neue Dimensionen

Während Deutschland sich in endlosen Debatten über Gendersprache und Klimakleber verliert, schreibt die asiatische Technologiebranche Geschichte. Der südkoreanische Speicherchip-Gigant SK Hynix hat angekündigt, noch in diesem Frühjahr mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für fortschrittliche Speicherchips zu beginnen. Die Investitionssumme? Satte 13 Milliarden Dollar. Die erste Produktion soll bereits in der zweiten Jahreshälfte 2027 anlaufen.
Nvidia-Chef spricht von einem "Markt, der nie existierte"
Die Ankündigung folgt nur eine Woche nachdem Nvidia-Chef Jensen Huang auf der CES in Las Vegas die Branche elektrisierte. Seine Worte hallten durch die Messehallen: KI-Rechenzentren würden einen "Markt schaffen, der nie existierte". Dieser Markt werde voraussichtlich zum größten Speichermarkt der Welt heranwachsen – als "Arbeitsgedächtnis der weltweiten künstlichen Intelligenzen".
SK Hynix ist nicht irgendein Zulieferer. Das Unternehmen produziert den sogenannten High-Bandwidth Memory, jenen gestapelten DRAM-Speicher, der in Nvidias legendären H100-, H200- und Blackwell-Chips zum Einsatz kommt. Mehr als die Hälfte der weltweiten HBM-Produktion stammt aus den Fabriken des koreanischen Konzerns – weit vor Samsung und dem amerikanischen Konkurrenten Micron.
Versorgungsengpässe als Wachstumsbremse
Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Erfolg der KI-Revolution droht an Speicherchip-Engpässen zu scheitern. SK Hynix selbst ist zum Flaschenhals für das Wachstum der KI-Rechenzentren geworden. Die Preise für HBM-Speicher schießen in die Höhe, was bereits Nintendo-Aktien einbrechen ließ und Samsung-Anleger jubeln lässt.
"Wir sind in eine Ära eingetreten, in der das Angebot an einen Engpass stößt. Wir erhalten Anfragen nach Speicherchips von vielen Unternehmen und denken intensiv darüber nach, wie wir alle Anforderungen erfüllen können."
Diese Worte von Chey Tae-won, dem Vorsitzenden der SK Group, verdeutlichen das Ausmaß der Situation. Der HBM-Markt soll laut Prognosen zwischen 2025 und 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 33 Prozent wachsen.
Was bedeutet das für Anleger?
Während die Technologiebranche boomt und Milliarden in neue Produktionskapazitäten fließen, sollten sich deutsche Anleger fragen, ob sie ausreichend diversifiziert sind. Die Volatilität an den Aktienmärkten bleibt hoch, und nicht jeder Technologie-Hype erfüllt seine Versprechen. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen haben sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber als verlässliche Säule der Vermögenssicherung bewährt. Eine Beimischung zum Portfolio kann sinnvoll sein, um Risiken zu streuen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.
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