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Kettner Edelmetalle
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27.08.2025
19:09 Uhr

Silber-Nachfrage explodiert: Rüstungsindustrie verschärft globale Knappheit dramatisch

Die weltweiten Militärausgaben erreichen schwindelerregende Höhen – und mit ihnen der Hunger nach einem Rohstoff, der in modernen Waffensystemen unverzichtbar geworden ist: Silber. Während die Bundesregierung mit ihrer verfehlten Energiepolitik die deutsche Wirtschaft schwächt, rüsten andere Nationen massiv auf. Ein Trend, der den ohnehin angespannten Silbermarkt an seine Grenzen bringt.

Tomahawk-Raketen: 15 Kilogramm Silber pro Schuss

Wenn amerikanische Marschflugkörper ihre Ziele im Jemen oder Iran treffen, verpuffen nicht nur Millionen Dollar Steuergeld – sondern auch beträchtliche Mengen des Edelmetalls. Ein einzelner Tomahawk-Flugkörper enthält sage und schreibe 500 Unzen Silber, umgerechnet 15,5 Kilogramm. Bei der Detonation löst sich dieses kostbare Metall in Rauch auf – unwiederbringlich verloren für jede weitere Verwendung.

Was für eine Verschwendung in Zeiten, in denen die grüne Transformationspolitik hierzulande jeden Rohstoff für ihre utopischen Projekte beansprucht! Doch während deutsche Politiker von Windrädern träumen, bestimmt andernorts die harte Realität geopolitischer Machtkämpfe den Rohstoffbedarf.

Militärbudgets explodieren – Silberbedarf steigt unaufhaltsam

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI verzeichnete für 2024 globale Militärausgaben von 2,7 Billionen US-Dollar – ein Anstieg von satten 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2023 waren die Ausgaben um 6,8 Prozent auf 2,4 Billionen Dollar gestiegen.

Die genauen Mengen an Silber, die in modernen Waffensystemen verbaut werden, unterliegen strengster Geheimhaltung. Experten gehen jedoch von mehreren tausend Tonnen jährlich aus – Tendenz stark steigend.

Besonders brisant: Die neuen Hyperschallraketen, die mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit fliegen, benötigen noch größere Mengen des Edelmetalls. Russland, China und die USA überbieten sich gegenseitig in der Entwicklung dieser Waffen – ein Wettrüsten, das den Silbermarkt zusätzlich unter Druck setzt.

Militär vor Zivilisten: Die neue Rohstoff-Hierarchie

Gut informierte Kreise berichten bereits von einer Unterversorgung der Rüstungsindustrie mit Silber. Sollte sich die Lage weiter zuspitzen, dürfte klar sein, wer Vorrang erhält: Im Zweifel gehen zivile Käufer leer aus, bevor auch nur ein einziges Waffensystem nicht produziert werden kann. Ein Szenario, das wir von der Treibstoffversorgung in Krisenzeiten kennen – erst kommt das Militär, dann der Rest.

Für die Waffenhersteller gibt es dabei keine Alternative. Eine Substitution von Silber würde zu erheblichen Qualitätseinbußen führen – im High-Tech-Bereich moderner Waffen ein No-Go. Die Nachfrage der Rüstungsindustrie ist damit nicht nur konstant steigend, sondern schlichtweg nicht verhandelbar.

Perfekter Sturm am Silbermarkt

Der Silbermarkt befindet sich bereits seit fünf Jahren in einem strukturellen Defizit. Die Nachfrage übersteigt das Angebot aus Minenproduktion und Recycling deutlich. Die explodierende Rüstungsnachfrage verschärft diese ohnehin angespannte Situation dramatisch.

Während die Ampel-Koalition mit ihrer desaströsen Politik Deutschland in die Rezession getrieben hat und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz trotz vollmundiger Versprechen ein 500-Milliarden-Sondervermögen auflegt, explodieren weltweit die Militärbudgets. Eine Entwicklung, die den Silberpreis weiter nach oben treiben dürfte – bereits 2025 erreichte er neue Höchststände.

Chancen für weitsichtige Anleger

Für Investoren eröffnet diese Gemengelage interessante Perspektiven. Physisches Silber bietet sich als konservative Anlage zur Vermögenssicherung an – gerade in Zeiten, in denen die Inflation durch die unverantwortliche Schuldenpolitik weiter angeheizt wird.

Wer höhere Renditen sucht, könnte einen Blick auf etablierte Silberproduzenten oder vielversprechende Projektentwickler werfen. Die Kurse vieler Unternehmen aus dem Silbersektor haben bereits deutlich zugelegt, doch angesichts der fundamentalen Knappheit dürfte das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft sein.

Die Bewertungen im Silbersektor erscheinen trotz der jüngsten Kursgewinne immer noch attraktiv – besonders wenn man bedenkt, dass die strukturelle Unterversorgung auf Jahre hinaus anhalten dürfte. Eine Ausweitung der Minenproduktion benötigt Zeit, und eine Reduktion der industriellen Nachfrage ist angesichts der geopolitischen Lage illusorisch.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich vor jeder Investition ausführlich zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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