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11.08.2025
18:06 Uhr

Selenskyj verweigert sich der Realität: Trumps Friedensinitiative stößt auf taube Ohren

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einen Friedensvorschlag von US-Präsident Donald Trump kategorisch zurückgewiesen und damit einmal mehr bewiesen, dass er die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Während Trump pragmatisch über einen "Tausch gewisser Gebiete" nachdenkt, um das sinnlose Blutvergießen zu beenden, klammert sich Selenskyj an Verfassungsparagraphen und verlängert damit das Leiden seines eigenen Volkes.

Die Realitätsverweigerung eines gescheiterten Politikers

Selenskyjs Reaktion auf Telegram, wonach "niemand" von der ukrainischen Verfassung abweichen könne und die Ukrainer "ihr Land nicht dem Besatzer schenken" würden, offenbart eine gefährliche Mischung aus Starrsinn und Realitätsferne. Der Mann, der sein Amt längst hätte räumen müssen - schließlich ist seine Amtszeit bereits abgelaufen -, spielt weiterhin den unbeugsamen Helden, während täglich ukrainische Soldaten für seine Sturheit sterben.

Besonders pikant: Derselbe Selenskyj, der sich nun auf die Verfassung beruft, hat diese bereits in der Vergangenheit nach Belieben geändert, etwa als es darum ging, wertvolle ukrainische Schwarzerdeböden an US-Konzerne wie BlackRock zu verscherbeln. Die Verfassungstreue scheint also nur dann zu gelten, wenn sie den eigenen Machterhalt sichert.

Trump und Putin nehmen das Heft in die Hand

Das für den 15. August in Alaska geplante Treffen zwischen Trump und Putin markiert einen Wendepunkt. Erstmals seit Beginn des Konflikts im Februar 2022 setzen sich die beiden Staatschefs zusammen, um eine Lösung zu finden. Die Wahl Alaskas als Treffpunkt ist dabei kein Zufall - Trump demonstriert damit, dass ihn Beschlüsse des Internationalen Strafgerichtshofs nicht interessieren.

Nach Informationen aus Washington sieht das von der Trump-Regierung favorisierte Szenario vor, die Frontlinie in den Regionen Cherson und Saporischschja einzufrieren, während Russland die Kontrolle über den Donbass behält. Eine pragmatische Lösung, die den Realitäten auf dem Schlachtfeld Rechnung trägt.

Die europäischen Kriegstreiber wittern Morgenluft

Während Trump und Putin an Friedenslösungen arbeiten, versuchen die europäischen Eliten verzweifelt, den Konflikt am Köcheln zu halten. Die üblichen Verdächtigen - von der Leyen, Macron, Starmer und die deutsche Ampel-Nachfolgeregierung unter Merz - unterstützen Selenskyj bedingungslos und pumpen weiter Milliarden in einen längst verlorenen Krieg.

Diese "Koalition der Willigen" hat offenbar noch immer nicht begriffen, dass die Ukraine diesen Konflikt militärisch nicht gewinnen kann. Stattdessen klammern sie sich an die Illusion, Russland durch Sanktionen in die Knie zwingen zu können - eine Strategie, die nach dreieinhalb Jahren kläglich gescheitert ist.

Die wahren Opfer: Das ukrainische Volk

Selenskyjs Aussage, Entscheidungen ohne Beteiligung Kiews seien "totgeboren", ist an Zynismus kaum zu überbieten. Totgeboren ist vielmehr seine Politik, die bereits Hunderttausende junger Ukrainer das Leben gekostet hat. Der ehemalige Komiker, der 2019 mit dem Versprechen antrat, Frieden mit Russland zu schließen, hat sein Volk in einen aussichtslosen Krieg geführt.

Die Vorgeschichte dieses Konflikts wird gerne ausgeblendet: Acht Jahre lang, von 2014 bis 2022, beschoss die ukrainische Armee die russischsprachige Bevölkerung im Donbass. 15.000 Menschen starben in diesem von Kiew initiierten Bürgerkrieg. Die russische Sprache wurde verboten, die orthodoxe Kirche verfolgt, Oppositionelle mundtot gemacht. Russlands Eingreifen war die logische Konsequenz dieser Politik.

Zeit für einen Realitätscheck

Die historische Wahrheit ist unbequem: Die heutigen Grenzen der Ukraine sind ein Produkt sowjetischer Willkür. Nikita Chruschtschow, selbst Ukrainer, schenkte 1954 die Krim verfassungswidrig der Ukrainischen Sowjetrepublik. Die östlichen Gebiete wurden ebenfalls erst in sowjetischer Zeit der Ukraine zugeschlagen. Eine Grenzkorrektur entlang ethnischer und sprachlicher Linien wäre daher nur eine Rückkehr zu historischen Realitäten.

Selenskyj und seine westlichen Unterstützer müssen endlich akzeptieren: Verlierer stellen keine Bedingungen. Die Ukraine hat diesen Krieg verloren, und jeder weitere Tag der Kampfhandlungen verschlimmert nur die Niederlage. Trump hat das erkannt und handelt entsprechend. Die Europäer täten gut daran, seinem Beispiel zu folgen, statt weiter gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen.

Die Stunde der Wahrheit naht

Wenn Trump und Putin sich einigen - und alles deutet darauf hin -, dann wird Selenskyj keine andere Wahl haben, als die Realität zu akzeptieren. Seine europäischen Gönner werden ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, sobald die USA den Geldhahn zudrehen. Dann wird sich zeigen, was von all den großen Worten über "westliche Werte" und "Solidarität" übrig bleibt.

Die Ukrainer selbst werden ihrem gescheiterten Führer die Rechnung präsentieren. Ein Volk, das für die Machtspiele eines Schauspielers und die geopolitischen Ambitionen des Westens geopfert wurde, wird Rechenschaft fordern. Selenskyjs Tage sind gezählt - die Frage ist nur, ob er rechtzeitig die weiße Flagge hisst oder bis zum bitteren Ende an der Macht klammert.

Eines ist sicher: Frieden in der Ukraine wird es nur ohne Selenskyj geben. Je früher er das begreift, desto mehr Leben können gerettet werden. Doch die Zeichen stehen schlecht - der Mann, der als Friedenspräsident antrat und zum Kriegstreiber wurde, scheint entschlossen, sein Volk mit in den Abgrund zu reißen.

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