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04.08.2025
09:36 Uhr

Schweizer Uhren-Schock: Trumps 39-Prozent-Zölle könnten Rolex-Preise explodieren lassen

Die Schweizer Regierung wurde nach eigenen Angaben von Präsident Trumps massiven Zollerhöhungen völlig überrumpelt. Während die europäischen und amerikanischen Aktienmärkte heute Morgen ins Trudeln gerieten, richtet sich der Blick vieler Anleger auf einen ganz speziellen Markt: den Handel mit Schweizer Luxusuhren. Mit einem Zollsatz von 39 Prozent auf alle Importe aus der Alpenrepublik gehören die Schweizer Uhrenhersteller zu den am härtesten getroffenen Exporteuren weltweit.

Panik an den Märkten - Uhrenaktien im freien Fall

Die ersten Auswirkungen der Handelspolitik ließen nicht lange auf sich warten. Die Aktien des Rolex-Händlers Watches of Switzerland Group stürzten in London um satte 9,2 Prozent ab. Händler befürchten, dass die Zölle den Neuverkauf von Luxusuhren massiv beeinträchtigen könnten. Die Frage, die sich nun stellt: Wie viel der zusätzlichen Kosten werden die US-Importeure schlucken, und wie viel werden sie an die Verbraucher weitergeben?

Sollten die Zölle tatsächlich auf die Endpreise aufgeschlagen werden, würde dies bedeuten, dass neue Modelle von Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet, Vacheron Constantin und Omega in den USA drastisch teurer werden. Ein Szenario, das den ohnehin schon exklusiven Luxusuhrenmarkt noch weiter in die Höhe treiben könnte.

Renaissance des Gebrauchtmarktes?

Interessanterweise könnte diese Entwicklung dem gebeutelten Sekundärmarkt für Luxusuhren neues Leben einhauchen. Nach dem Post-Covid-Hype befand sich der Gebrauchtmarkt in einer anhaltenden Talfahrt. Doch wenn die Preise für neue Schweizer Uhren durch die Zölle in astronomische Höhen schießen, dürfte die Nachfrage nach gebrauchten Modellen spürbar anziehen.

„Eine bedeutende Erholung des globalen Luxusmarktes könnte bis 2027 auf sich warten lassen", prognostizierten UBS-Analysten unter der Leitung von Zuzanna Pusz bereits vor der Zollankündigung.

Bloomberg-Daten zeigten bereits vor Trumps Paukenschlag erste Anzeichen einer möglichen Bodenbildung bei Rolex-Preisen. Die neuen Zölle könnten nun als unerwarteter Katalysator für eine Trendwende wirken.

Wer profitiert von der Krise?

Während die Schweizer Uhrenindustrie vor einer ihrer größten Herausforderungen steht, wittern andere bereits ihre Chance. Sammler mit gut gefüllten Tresoren könnten ihre gebrauchten Schweizer Zeitmesser bald zu Höchstpreisen verkaufen. Gleichzeitig dürften sich Hersteller aus anderen Ländern die Hände reiben - ihre Produkte werden im Vergleich plötzlich deutlich attraktiver.

Die Ironie der Geschichte: Trumps protektionistische Handelspolitik, die eigentlich amerikanische Arbeitsplätze schützen soll, könnte am Ende vor allem wohlhabende Uhrensammler bereichern und den durchschnittlichen amerikanischen Konsumenten den Traum von der Schweizer Luxusuhr endgültig verwehren.

Gold als krisensichere Alternative

In Zeiten solcher Handelskriege und Marktturbulenzen zeigt sich einmal mehr der Wert von physischen Edelmetallen. Während Luxusuhren zwar auch als Wertanlage dienen können, unterliegen sie starken Modeschwankungen und nun auch massiven handelspolitischen Risiken. Gold und Silber hingegen bleiben zeitlose Wertspeicher, die keinen Zöllen unterworfen sind und in Krisenzeiten traditionell als sicherer Hafen dienen. Eine Beimischung von physischen Edelmetallen in ein diversifiziertes Anlageportfolio erscheint gerade in solch unsicheren Zeiten als besonders sinnvolle Strategie zur Vermögenssicherung.

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