
Schottlands neue Jeanne d'Arc: Wie eine 14-Jährige den Kampf gegen die Migrationskrise symbolisiert
Ein Funke des Widerstands entzündet sich im Herzen Schottlands. Was als brutaler Übergriff auf zwei Schwestern begann, könnte zum Wendepunkt in Europas Umgang mit der unkontrollierten Massenmigration werden. Die 14-jährige Mayah Sommers aus Dundee wird über Nacht zur Symbolfigur eines Kontinents, der zwischen politischer Korrektheit und dem Schutz seiner Bürger zerrissen ist.
Der Vorfall, der Europa erschüttert
Am 23. August 2025 spielte sich in der St Ann Lane in Dundee eine Szene ab, die sinnbildlich für das Versagen unserer Migrationspolitik steht. Ein Mann aus dem Nahen Osten bedrohte die junge Mayah Sommers und ihre Schwester. Das Perfide daran: Der mutmaßliche Angreifer filmte seine Opfer selbst – ein Akt der Demütigung, der in seiner Zynismus kaum zu überbieten ist.
Doch statt sich zur wehrlosen Beute machen zu lassen, griff die Teenagerin zu drastischen Mitteln. Mit Messer und Axt bewaffnet stellte sie sich dem Aggressor entgegen. Ein verzweifelter Akt der Selbstverteidigung, der in einem funktionierenden Rechtsstaat niemals nötig gewesen wäre.
Wenn Opfer zu Tätern werden
Die Reaktion der schottischen Behörden offenbart die perverse Logik unserer Zeit: Nicht der Angreifer, sondern das sich verteidigende Mädchen wurde in Handschellen abgeführt. Der Vorwurf lautet auf illegalen Waffenbesitz. Während der mutmaßliche Täter vermutlich mit einer milden Ermahnung davonkommt, droht der jungen Schottin ein Gerichtsverfahren.
Diese Verdrehung von Recht und Unrecht ist symptomatisch für ein Europa, das seine eigenen Bürger im Stich lässt. Jahrelang wurde uns eingeredet, Vielfalt sei unsere Stärke. Doch die Realität auf unseren Straßen erzählt eine andere Geschichte: explodierende Kriminalitätsraten, Messerattacken und sexuelle Übergriffe sind zur traurigen Normalität geworden.
Eine Ikone wider Willen
Innerhalb weniger Stunden avancierte Mayah Sommers zur Heldin der sozialen Medien. Tausende teilen ihre Geschichte, erstellen Kunstwerke, die sie als moderne Kriegerin darstellen. Der Vergleich mit Jeanne d'Arc liegt nahe – auch sie war ein junges Mädchen, das sich gegen übermächtige Feinde zur Wehr setzte.
„Wenn die Gesellschaft ihre Töchter nicht mehr schützt, müssen diese selbst zu Kämpferinnen werden."
Die Symbolkraft dieser Geschichte könnte kaum größer sein. Hier zeigt sich in aller Deutlichkeit das Versagen unserer politischen Elite. Milliarden an Steuergeldern fließen in die Unterbringung und Versorgung von Menschen, die unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten. Gleichzeitig müssen sich unsere Kinder mit Waffen verteidigen, um nicht Opfer importierter Gewalt zu werden.
Der Wind dreht sich
Was in Dundee geschah, könnte der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Überall in Europa wächst der Unmut über eine Politik, die fremde Interessen über die Sicherheit der eigenen Bevölkerung stellt. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz mag versprechen, was sie will – die Realität auf unseren Straßen spricht eine andere Sprache.
Die Geschichte von Mayah Sommers erinnert uns daran, dass Widerstand möglich ist. Dass man sich nicht kampflos dem Schicksal ergeben muss, das uns eine realitätsferne Politik aufzwingen will. Wenn ein 14-jähriges Mädchen mehr Rückgrat zeigt als unsere gesamte politische Klasse, dann ist es höchste Zeit für einen Kurswechsel.
Ein Weckruf für Europa
Die Versuche der Behörden, diese Geschichte zu unterdrücken, werden scheitern. Zu groß ist die Wut, zu offensichtlich das Unrecht. Mayah Sommers ist zum Symbol geworden – für all jene, die sich weigern, die Zerstörung unserer Heimat tatenlos hinzunehmen.
Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, uns für unsere Kultur zu entschuldigen. Dass wir aufhören, jeden hereinzulassen, der an unsere Tür klopft. Und vor allem: Dass wir aufhören, unsere Kinder auf dem Altar einer gescheiterten Multikulti-Ideologie zu opfern.
Die kleine Schottin mit der Axt könnte der Funke sein, der ein Feuer entfacht. Ein Feuer des Widerstands gegen eine Politik, die uns und unsere Kinder verrät. Europa verdient Besseres als untätige Politiker und importierte Gewalt. Es verdient Sicherheit, Ordnung und den Schutz seiner Bürger – notfalls auch mit Axt und Messer in Kinderhand.
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