Telefonisch Mo–Fr 8–20 Uhr erreichbar
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
06.09.2025
09:31 Uhr

Schlaraffia-Pleite: Wieder versagt deutsche Politik bei Traditionsunternehmen

Die deutsche Wirtschaft verliert erneut ein StĂŒck ihrer industriellen Seele. Der Matratzenhersteller Schlaraffia, einst ein AushĂ€ngeschild deutscher Handwerkskunst aus Bochum, wird nach seiner Insolvenz komplett abgewickelt. 171 Mitarbeiter stehen vor dem Nichts – ein weiteres Opfer einer verfehlten Energiepolitik, die deutsche Unternehmen systematisch in den Ruin treibt.

Die Insolvenzverwalterin Frauke Heier musste eingestehen, dass kein KĂ€ufer fĂŒr die Produktionsstandorte gefunden werden konnte. Das Bochumer Matratzenwerk und die Lattenrostproduktion im sĂ€chsischen Jöhstadt werden dichtgemacht. Was bleibt, ist eine leere HĂŒlle: Die Markenrechte gingen an die EuroComfort Group aus Bocholt, die ArbeitsplĂ€tze sind verloren.

Energiekosten als Sargnagel deutscher Industrie

Als Hauptgrund fĂŒr die Misere werden die explodierenden Energiekosten genannt – ein hausgemachtes Problem, das direkt auf die ideologiegetriebene Energiewende der vergangenen Jahre zurĂŒckzufĂŒhren ist. WĂ€hrend unsere europĂ€ischen Nachbarn pragmatisch auf einen Energiemix setzen, hat Deutschland seine Industrie auf dem Altar grĂŒner TrĂ€umereien geopfert.

Die Schlaraffia-Pleite reiht sich nahtlos ein in eine endlose Serie von Firmenpleiten deutscher Traditionsunternehmen. Erst kĂŒrzlich mussten Meyer Burger seine Solarzellen-Produktion einstellen, die MaxhĂŒtte nach 150 Jahren schließen und diverse Automobilzulieferer Insolvenz anmelden. Das Muster ist immer dasselbe: Hohe Energiekosten, ĂŒberbordende BĂŒrokratie und eine Politik, die lieber Klimaziele verfolgt als ArbeitsplĂ€tze zu sichern.

Die bittere RealitĂ€t fĂŒr 171 Familien

Besonders zynisch mutet es an, dass die BeschĂ€ftigten sich beim neuen Markeninhaber bewerben können – fĂŒr Jobs, die es dort gar nicht gibt, da die Produktion nicht ĂŒbernommen wird. Die meisten werden bis Ende Dezember noch bezahlt, dann stehen sie auf der Straße. In einer Zeit, in der die Bundesregierung Milliarden fĂŒr fragwĂŒrdige Klimaprojekte verpulvert, fehlt das Geld fĂŒr die Rettung deutscher ArbeitsplĂ€tze.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, die deutsche Wirtschaft wieder zu stĂ€rken. Doch statt konkreter Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten plant man lieber ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen fĂŒr "Infrastruktur" – was in der Praxis wohl wieder bedeutet, dass Generationen von Steuerzahlern fĂŒr ideologische Luftschlösser bluten mĂŒssen.

Ein Symptom des deutschen Niedergangs

Die Schlaraffia-Insolvenz ist mehr als nur eine weitere Firmenpleite. Sie steht symbolisch fĂŒr den schleichenden Niedergang des Industriestandorts Deutschland. WĂ€hrend in den USA unter Trump die Wirtschaft mit massiven Steuersenkungen angekurbelt wird, erstickt Deutschland seine Unternehmen mit immer neuen Auflagen, Abgaben und den höchsten Energiepreisen weltweit.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich aufwacht und erkennt, dass man von WindrÀdern und Solarparks allein keine Industrienation am Leben erhalten kann. Deutschland braucht eine grundlegende Kehrtwende in der Energie- und Wirtschaftspolitik, bevor noch mehr Traditionsunternehmen den Bach runtergehen.

Die Marke Schlaraffia soll zwar fortbestehen, doch was nĂŒtzt ein bekannter Name ohne die Menschen und das Know-how dahinter? Es ist wie bei so vielen deutschen Marken: Die HĂŒlle bleibt, die Substanz geht verloren.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich einmal mehr: Nur physische Werte wie Gold und Silber bieten echten Schutz vor den Folgen verfehlter Politik. WĂ€hrend Unternehmen pleitegehen und ArbeitsplĂ€tze verschwinden, behalten Edelmetalle ihren Wert – unabhĂ€ngig von politischen Experimenten und wirtschaftlichen Turbulenzen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schĂŒtzen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier fĂŒr den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende EinwilligungserklĂ€rung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von GrĂŒnden mit Wirkung fĂŒr die Zukunft widerrufen. Die RechtmĂ€ĂŸigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberĂŒhrt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen