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22.05.2026
11:57 Uhr

Schießerei am helllichten Tag: Clan-Krieg in Berlin eskaliert – Attentäter feuern vom Motorroller auf Remmo-Auto

Schießerei am helllichten Tag: Clan-Krieg in Berlin eskaliert – Attentäter feuern vom Motorroller auf Remmo-Auto

Berlin-Kreuzberg, Donnerstagmittag, 12:30 Uhr: Mitten im pulsierenden Leben der Hauptstadt knallen Schüsse. Was klingt wie eine Szene aus einem Hollywood-Streifen über die Mafia von Palermo, ist bittere deutsche Realität geworden. Auf der Urbanstraße eröffnen zwei Attentäter von einem Motorroller aus das Feuer auf einen VW Passat Kombi. Im Visier: Angehörige des berüchtigten Remmo-Clans. Dass an diesem Tag niemand verletzt wurde, grenzt an ein Wunder – und ist sicher kein Verdienst der Schützen, sondern reines Glück.

Wenn Berliner Straßen zur Schießbude werden

Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittler richteten sich die Schüsse gezielt auf den Fahrerbereich des Wagens. Seitenscheibe zertrümmert, Außenspiegel beschädigt, Projektilhülsen auf dem Mittelstreifen – die Spurensicherung sicherte die Beweise eines Anschlags, der seinesgleichen sucht. Eine Mordkommission ermittelt. Die Botschaft der Täter war eindeutig: Der Fahrer sollte sterben.

Wenig später griff die Polizei in der Nähe der Fontanepromenade einen silbergraublauen VW Passat auf. Mehrere Insassen versuchten zu flüchten, wurden aber gestellt. Die Männer im Alter von 24, 32, 35 und 55 Jahren sollen nach Informationen aus Sicherheitskreisen sämtlich dem Remmo-Clan angehören. Ein Familientreffen der besonderen Art – mit Polizeieskorte.

Der Staat als Zuschauer im eigenen Land

Wer heute durch Berlin spaziert, dem stellt sich unweigerlich die Frage: Wer regiert hier eigentlich noch? Die seit Jahrzehnten gewachsenen Clan-Strukturen, die längst eigene Parallelgesellschaften mit eigener Rechtsprechung etabliert haben, lachen über jeden ernsthaften Versuch staatlicher Durchsetzung. Goldmünzen aus dem Bode-Museum, ein 100-Kilo-Goldstück, das spurlos verschwand, Juwelenraub aus dem Grünen Gewölbe in Dresden – die Liste der spektakulären Taten, die mit diesem Familiennetzwerk in Verbindung gebracht wurden, liest sich wie ein Kriminalroman. Nur dass es eben kein Roman ist.

Es ist das traurige Resultat einer jahrzehntelangen Politik des Wegschauens. Während politische Verantwortungsträger es vorzogen, sich mit Gendersternchen, Sprachverboten und Klima-Klebern zu beschäftigen, verfestigten sich in deutschen Großstädten Strukturen, die jeder rechtsstaatlichen Ordnung Hohn sprechen. Wer die Augen verschließt, muss sich nicht wundern, wenn am Ende auf offener Straße geschossen wird.

Importierte Konflikte, deutsche Schauplätze

Die Schießerei in Kreuzberg ist kein isolierter Vorfall. Sie reiht sich ein in eine erschreckende Chronik der Verrohung – Messerangriffe in S-Bahnen, Machetenattacken, Hammerschläge, Gruppenvergewaltigungen. Ein Blick in die Polizeimeldungen genügt, um zu erkennen, in welchem Zustand sich die innere Sicherheit Deutschlands befindet. Und es ist eben nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die Überzeugung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung, dass diese Entwicklung das direkte Resultat einer verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik darstellt.

Berlin, einst weltoffene Hauptstadt einer Industrienation, mutiert zur Bühne offener Bandenkriege. Wenn am hellichten Tag im Verkehr geschossen wird, wenn Familien auf der Flucht vor Konkurrenten quer durch die Innenstadt gejagt werden, dann ist das kein Einzelfall mehr, sondern Symptom. Symptom eines Staates, der seine Kernaufgabe – den Schutz seiner Bürger – schleifen lässt.

Sehnsucht nach echter Sicherheit

Was den Bürger an einem solchen Tag besonders beunruhigen muss: Die nächste Eskalationsstufe könnte unbeteiligte Passanten treffen. Eine Mutter mit Kinderwagen, ein Rentner auf dem Weg zum Bäcker, ein Schulkind. Wer im Affekt vom Roller aus auf ein fahrendes Auto schießt, dem ist das Leben Unbeteiligter gleichgültig.

Die Politik muss endlich aufwachen. Es braucht keine weiteren Sonntagsreden über „Vielfalt" und „Buntheit", sondern konsequente Strafverfolgung, ein hartes Vorgehen gegen Clan-Strukturen und – das Wichtigste – eine grundlegende Korrektur der migrations- und integrationspolitischen Fehler vergangener Jahrzehnte. Solange dies nicht geschieht, bleibt der Bürger schutzlos zurück. Es braucht Politiker, die wieder für Deutschland regieren, nicht gegen die eigene Bevölkerung.

Was bleibt dem Bürger?

In Zeiten, in denen der Staat sein Gewaltmonopol immer offenkundiger verliert und gleichzeitig Inflation, Schuldenpakete in Hunderten von Milliarden und politische Instabilität die wirtschaftlichen Grundlagen erschüttern, suchen immer mehr Menschen nach Wegen, ihr Vermögen und ihre Lebensgrundlage zu sichern. Während die Politik 500 Milliarden Euro neue Schulden auflegt und kommende Generationen damit fesselt, bleiben physische Sachwerte wie Gold und Silber die jahrtausendealte Versicherung gegen staatliches Versagen jeder Art – sei es ökonomisch oder sicherheitspolitisch. Wer sein Erspartes in greifbare Werte umschichtet, macht sich unabhängiger von Krisen, deren Ausmaß heute noch niemand absehen kann.

Hinweis: Der vorliegende Beitrag stellt ausdrücklich keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Die geäußerten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen. Jeder Leser ist angehalten, eigene Recherchen anzustellen und im Bedarfsfall qualifizierte Fachberater hinzuzuziehen. Für getroffene Entscheidungen trägt jeder Anleger die alleinige Verantwortung.

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