
Radikaler Umbau der US-Entwicklungshilfe: Trump nimmt sich USAID vor
In einem dramatischen Schritt hat US-Präsident Donald Trump Anfang Februar die Büros der US-Entwicklungshilfebehörde USAID geschlossen und einen Großteil der Mitarbeiter in den bezahlten Urlaub geschickt. Diese Maßnahme markiert den Beginn einer längst überfälligen Reform des aufgeblähten Entwicklungshilfeapparats.
50 Milliarden Dollar Steuergelder für fragwürdige Projekte
Die für Washingtoner Verhältnisse mit 10.000 Mitarbeitern eher kleine Behörde verfügt über ein gewaltiges Jahresbudget von rund 50 Milliarden US-Dollar. Während einige dieser Gelder durchaus sinnvoll eingesetzt werden, offenbart ein genauerer Blick ein erschreckendes Ausmaß an Verschwendung und ideologisch motivierten Projekten.
Woke-Agenda statt echte Entwicklungshilfe
Besonders kritisch sind Projekte wie die "Förderung von Verteilungsgerechtigkeit" in Serbien für 1,5 Millionen Dollar oder eine "Transgender-Oper" in Kolumbien für 47.000 Dollar zu sehen. Statt sich auf echte Entwicklungshilfe zu konzentrieren, verfolgt die Behörde offenbar eine progressive Agenda, die amerikanischen Interessen zuwiderläuft.
"Die Behörde hat sich im Grunde zu einer globalen Wohltätigkeitsorganisation entwickelt, die sich weigert, grundlegende Fragen zu beantworten", kritisiert der neue amtierende USAID-Leiter Marco Rubio die bisherige Arbeitsweise.
Schwerwiegende Kontrollmängel aufgedeckt
Besonders alarmierend sind die aufgedeckten Verbindungen zu terroristischen Organisationen. Eine Studie des Middle East Forum ergab, dass 122 Millionen Dollar an Gruppen flossen, die Verbindungen zu ausgewiesenen Terrororganisationen haben - darunter auch zur Hamas. Die mangelhaften Sicherheitsüberprüfungen wurden bereits in einem Bericht des Generalinspekteurs kritisiert.
Demokraten verteidigen das System
Während die demokratische Opposition erwartungsgemäß von "Diktatur" und "Verfassungsbruch" spricht, zeigt sich in der Realität ein anderes Bild: Eine dringend notwendige Reform einer außer Kontrolle geratenen Behörde, die sich mehr der globalistischen Agenda als amerikanischen Interessen verpflichtet fühlt.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob es Trump gelingt, die verkrusteten Strukturen aufzubrechen und USAID wieder zu einem effektiven Instrument amerikanischer Außenpolitik zu machen. Eine Reform erscheint dringend geboten - im Interesse der amerikanischen Steuerzahler und einer zielgerichteten Entwicklungshilfe.

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