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21.05.2026
09:07 Uhr

Politisches Erdbeben in Sachsen: AfD pulverisiert mit 42 Prozent alle Rekorde – CDU im freien Fall

Politisches Erdbeben in Sachsen: AfD pulverisiert mit 42 Prozent alle Rekorde – CDU im freien Fall

Was sich im Freistaat Sachsen abzeichnet, ist nichts weniger als eine politische Zeitenwende. Eine aktuelle Insa-Umfrage im Auftrag des Online-Portals „Nius" katapultiert die AfD auf einen historischen Höchstwert von 42 Prozent – ein Plus von satten sieben Punkten gegenüber der Vorjahresumfrage. Gleichzeitig verfällt die einstige Volkspartei CDU unter Ministerpräsident Michael Kretschmer in einen Sinkflug, der sich gewaschen hat: nur noch magere 21 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl im September 2024 lag die Union noch bei 31,9 Prozent.

Das Ende der Brandmauer-Illusion?

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, die in den Berliner Politkreisen nur zu gerne überhört wird. Während die selbsternannten Hüter der politischen Mitte weiterhin auf ihre rituelle Ausgrenzungspolitik setzen, verschiebt sich die Stimmungslage im Osten der Republik in einem Tempo, das jeden Beobachter ins Staunen versetzen müsste. Die AfD käme damit auf doppelt so viele Stimmen wie die CDU – ein Verhältnis, das man sich vor wenigen Jahren noch nicht einmal in den kühnsten Albträumen der Altparteien hätte vorstellen können.

Die weiteren Verlierer der Umfrage

Auch das einst gehypte Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erlebt einen herben Dämpfer und sackt auf sieben Prozent ab – ein Minus von vier Punkten. Die Linke hält sich bei neun Prozent, während SPD und Grüne bei jeweils sechs Prozent dahindümpeln. Das Wählerpotenzial der AfD ist dabei besonders bemerkenswert: 49 Prozent der Sachsen haben die Partei bereits gewählt oder können sich dies vorstellen. Nur noch 39 Prozent schließen eine Stimmabgabe für die AfD kategorisch aus – laut Insa ein Tiefststand. Das maximale Potenzial der CDU hingegen liegt bei kümmerlichen 36 Prozent.

Kretschmers letzte Bastion: Die Direktwahl

Einzig in der hypothetischen Direktwahl zum Ministerpräsidenten kann sich Kretschmer noch behaupten. 44 Prozent würden dem Amtsinhaber ihre Stimme geben, lediglich 20 Prozent dem AfD-Herausforderer Jörg Urban. Doch dieser persönliche Bonus täuscht nicht über die fundamentale Unzufriedenheit hinweg: 58 Prozent der Sachsen sind mit der Arbeit der Landesregierung unzufrieden. Nur 35 Prozent geben an, mit der Minderheitsregierung aus CDU und SPD zufrieden zu sein. Eine vernichtende Bilanz für eine Regierung, die sich permanent in Selbstbeweihräucherung übt.

Rechnerische Mehrheiten – politische Realitäten

Besonders pikant: Rein rechnerisch könnte die AfD mit nahezu jeder anderen Partei im Landtag eine Regierung bilden. 46 Prozent würden für eine Mehrheit ausreichen. Doch sämtliche Konkurrenten haben eine Zusammenarbeit kategorisch ausgeschlossen – ein politisches Possenspiel, das den Wählerwillen der Bürger schlichtweg ignoriert. Die CDU hingegen käme selbst gemeinsam mit der SPD nur auf magere 27 Prozent und wäre damit auf das Wohlwollen sämtlicher übrigen Fraktionen angewiesen. Ein Trauerspiel für eine Partei, die sich einst als selbstverständliche sächsische Regierungspartei verstand.

Der ostdeutsche Trend: Kein Zufall, sondern Ansage

Was sich in Sachsen abzeichnet, ist kein isoliertes Phänomen. Bereits in der Vorwoche hatte die AfD im benachbarten Sachsen-Anhalt, wo im September 2026 gewählt wird, ebenfalls die Marke von 42 Prozent erreicht. Zwei ostdeutsche Bundesländer, ein eindeutiges Signal: Die Menschen haben die Nase voll von einer Politik, die ihre Interessen mit Füßen tritt, von einer Migrationspolitik, die das Land überfordert, und von einer wirtschaftspolitischen Geisterfahrt, die den Wohlstand vergangener Generationen verspielt. Die Quittung kommt an der Wahlurne – und sie wird immer deutlicher.

Die Quittung für Berlin

Während die Große Koalition unter Friedrich Merz in Berlin mit einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen Generationen verschuldet und gleichzeitig die Klimaneutralität ins Grundgesetz schreibt, wenden sich die Bürger ab. Merz hatte vollmundig versprochen, keine neuen Schulden zu machen – nun werden die Steuerzahler über Jahrzehnte die Zinsen tragen müssen. Dass diese Politik nicht nur an der Realität, sondern auch am Wählerwillen vorbeigeht, zeigt die Umfrage aus Sachsen mit beklemmender Deutlichkeit.

Für die Umfrage befragte Insa zwischen dem 13. und 20. Mai 1000 Teilnehmer online, die Fehlerquote liegt bei rund drei Prozentpunkten. Die nächste reguläre Landtagswahl in Sachsen findet erst 2029 statt – bis dahin dürfte sich der Druck auf die Regierenden weiter erhöhen. Ob die etablierten Parteien aus diesen Zahlen die richtigen Lehren ziehen oder weiterhin den Kopf in den Sand stecken, wird die nahe Zukunft zeigen. Eines aber steht fest: Wer den Wählerwillen dauerhaft ignoriert, wird irgendwann von ihm überrollt.

Vermögenssicherung in politisch turbulenten Zeiten

In Zeiten wachsender politischer Unsicherheit, fortschreitender Verschuldung und zunehmender Inflationsrisiken gewinnt die Frage nach werthaltiger Vermögenssicherung an Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte hinweg als verlässliche Konstanten erwiesen – unabhängig davon, welche politischen Strömungen gerade vorherrschen. Als sinnvolle Beimischung eines breit aufgestellten Anlageportfolios bieten sie einen Schutz, den keine politische Mehrheit per Federstrich abschaffen kann.

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