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19.05.2026
13:46 Uhr

Politisches Erdbeben: AfD erreicht bei Forsa historische 28 Prozent – Merz im freien Fall

Politisches Erdbeben: AfD erreicht bei Forsa historische 28 Prozent – Merz im freien Fall

Was sich seit Monaten in den Umfragen abzeichnet, verdichtet sich nun zur politischen Gewissheit: Die Bundesrepublik erlebt eine tektonische Verschiebung ihrer Parteienlandschaft. In der jüngsten Forsa-Erhebung für n-tv und RTL klettert die AfD auf den neuen Rekordwert von 28 Prozent und enteilt der Union – die einst stolze Volkspartei CDU/CSU verharrt bei dürftigen 22 Prozent. Sechs Prozentpunkte Vorsprung. Das sind keine Schwankungen mehr im Bereich der Fehlertoleranz. Das ist eine Ansage.

Die Union auf historischem Tiefststand

Für die Christdemokraten markiert dieser Wert den schwächsten Stand in einer bundesweiten Forsa-Umfrage seit Januar 2022. Bemerkenswert dabei: Damals befand sich die Union in der Opposition und musste sich erst aus dem Schatten der Merkel-Ära befreien. Heute regiert sie – und der Absturz vollzieht sich im Kanzleramt. Friedrich Merz, der mit dem Versprechen eines konservativen Politikwechsels angetreten war, sieht zu, wie ihm die Wählerschaft scharenweise davonläuft. Wer Schwarz wählt und Rot bekommt, der wendet sich ab. So einfach ist die Rechnung der Demoskopen.

85 Prozent Unzufriedenheit – ein Kanzler im Sinkflug

Die Zahlen zur Kanzlerzufriedenheit lesen sich wie ein politischer Nachruf zu Lebzeiten: 85 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Friedrich Merz unzufrieden. Gerade einmal 14 Prozent stellen ihm ein passables Zeugnis aus. Ein Wert, der nochmals um einen Prozentpunkt zugelegt hat – nach oben, versteht sich. Der Mann, der das Kanzleramt mit einem Erneuerungsversprechen eroberte, scheitert an genau jenem Anspruch, der ihn ins Amt trug. Migrationspolitik, Schuldenpaket, Energiewende – die Liste der gebrochenen oder verwässerten Versprechen ist mittlerweile länger als jede Regierungserklärung.

Die Koalition ohne Mehrheit – ein Regieren auf Abruf

Union und SPD kommen gemeinsam auf magere 34 Prozent. Eine Regierungskoalition, die im Volk keine Mehrheit mehr findet, regiert faktisch gegen das eigene Mandat. Die SPD klebt bei katastrophalen 12 Prozent fest – ein Wert, der den einstigen Genossen die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste, sofern dort überhaupt noch jemand das Schämen beherrscht. Die Grünen verlieren leicht und stehen drittstärkste Kraft, der kurze Höhenflug nach Özdemirs Triumph in Baden-Württemberg flacht spürbar ab. Die Linke profitiert mit 11 Prozent vom diffusen Protestpotenzial, das BSW kehrt zwar in die Sichtbarkeit zurück, bleibt aber mit drei Prozent ein Phantom. Die FDP? Vier Prozent – politisch ist die Partei längst beerdigt, das Begräbnis hat sie nur noch nicht selbst bemerkt.

Insa bestätigt den Trend – die AfD wird zur dominanten Kraft

Die Forsa-Zahlen sind kein Ausreißer. Das Institut Insa hatte zuvor sogar 29 Prozent für die AfD gemessen – ebenfalls ein Rekordwert. Wenn zwei voneinander unabhängige Erhebungen ein derart deutliches Bild zeichnen, dann handelt es sich nicht mehr um statistisches Rauschen. Es handelt sich um eine politische Realität, die das Berliner Establishment so gerne verdrängen würde – und doch nicht länger ignorieren kann.

Tankrabatt: Wenn die Bürger klüger sind als die Regierung

Bemerkenswert ist ein weiteres Detail der Umfrage: 63 Prozent der Befragten befürworten eine Verlängerung der Mineralölsteuersenkung, die seit dem 1. Mai gilt. Nur 33 Prozent lehnen sie ab. Eine klare Mehrheit – und doch hat die Bundesregierung die Verlängerung explizit ausgeschlossen. Es ist exemplarisch für den Zustand der Regierungspolitik: Wo der Bürger Entlastung will, plant Berlin neue Belastungen. Wo Maßnahmen Anklang finden, werden sie abgesägt. Wer regiert hier eigentlich für wen?

Das Vertrauen schmilzt schneller als die Reserven

Die politische Lage Deutschlands gleicht zunehmend einer Hängepartie. Eine Regierung ohne Rückhalt, ein Kanzler ohne Zustimmung, eine größte Oppositionspartei, die in den Umfragen davonzieht – und gleichzeitig eine Wirtschaftspolitik, die mit 500 Milliarden Euro Sondervermögen die Schuldenuhr in den roten Bereich treibt, obwohl genau das Gegenteil versprochen wurde. Die Inflation wird die Folge sein, die Kaufkraft der Bürger das Opfer. Generationen werden zahlen, was eine politisch verzwergte Führungsschicht heute beschließt.

In Zeiten, in denen das Vertrauen in Politik und Währung erodiert, suchen verständigerweise immer mehr Menschen nach handfesten Werten – jenseits von politischen Versprechungen und drucklustiger Notenbankpolitik. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Anker zur Vermögenssicherung bewährt und gehören als sinnvolle Beimischung in jedes breit gestreute Portfolio. Wer einer Regierung nicht mehr traut, sollte zumindest seinen Vermögensgrundstock auf festen Boden stellen.

Hinweis: Dieser Artikel gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Wir betreiben ausdrücklich keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich vor einer Investitionsentscheidung umfassend selbst zu informieren oder qualifizierten fachlichen Rat einzuholen. Für Anlageentscheidungen ist jeder Leser allein verantwortlich.

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