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Kettner Edelmetalle
20.05.2026
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Politisches Erdbeben: AfD erklimmt historischen Forsa-Rekord – Merz-Regierung im freien Fall

Politisches Erdbeben: AfD erklimmt historischen Forsa-Rekord – Merz-Regierung im freien Fall

Es sind Zahlen, die im Kanzleramt für schlaflose Nächte sorgen dürften. Und es sind Zahlen, die zeigen, wie tief der Riss zwischen Regierenden und Regierten in der Bundesrepublik mittlerweile geworden ist. Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts Forsa erreicht die AfD mit 28 Prozent einen Wert, den das Institut für diese Partei noch nie zuvor gemessen hat. Ein historischer Höchststand – und ein Misstrauensvotum gegen das Berliner Establishment, wie es deutlicher kaum ausfallen könnte.

Der Abstand zur Union wird zur Kluft

Während die AfD um einen weiteren Prozentpunkt zulegt, verharrt die Union unter Kanzler Friedrich Merz bei mageren 22 Prozent. Sechs Prozentpunkte Vorsprung – auch dies ein Forsa-Rekord. Noch dramatischer fällt der Befund in der parallel erhobenen Insa-Erhebung aus: Dort liegt die AfD bereits bei 29 Prozent. Die Lehre daraus? Die Wählerwanderung weg von den etablierten Parteien ist längst kein statistisches Rauschen mehr, sondern ein politischer Erdrutsch.

Schwarz-Rot ohne eigene Mehrheit

Die SPD dümpelt unverändert bei zwölf Prozent. Zusammen kommen die Koalitionspartner damit gerade einmal auf 34 Prozent – meilenweit entfernt von einer regierungsfähigen Mehrheit. Eine Regierung, die nach wenigen Monaten im Amt bereits jede demokratische Legitimation einer erneuten Wiederwahl verloren hat. Friedrich Merz, der einst antrat, die Union zu erneuern und das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, präsentiert sich seinen Wählern wie ein Kapitän, der das eigene Schiff in den Eisberg steuert – mit voller Fahrt.

Verheerende Bilanz fĂĽr den Kanzler

Die persönlichen Werte des Bundeskanzlers liest sich wie ein Protokoll politischer Selbstauflösung: Nur 14 Prozent der Befragten zeigen sich mit seiner Arbeit zufrieden, satte 85 Prozent sind unzufrieden. Bemerkenswert: Selbst in den eigenen Reihen findet Merz keinen Rückhalt mehr. 57 Prozent der Unions-Anhänger erteilen ihrem Kanzler eine glatte Absage. Das Versprechen, keine neuen Schulden zu machen, ist längst Makulatur – stattdessen wurden Hunderte Milliarden an Sondervermögen durchgewunken, die kommende Generationen abbezahlen dürfen.

Kompetenzfrage – ein Armutszeugnis für Berlin

Bei der Frage, welche Partei die Probleme des Landes am ehesten lösen könne, liegt die AfD mit 15 Prozent vorn. Die Union schmiert auf 13 Prozent ab – den schlechtesten Wert seit fast drei Jahren. Die SPD kommt überhaupt nur noch auf magere 5 Prozent. Doch die wohl bezeichnendste Zahl: 53 Prozent der Befragten trauen keiner Partei mehr zu, dieses Land vernünftig zu regieren. Es ist die Quittung für jahrelange Migrationspolitik gegen den Willen der Bürger, für eine Wirtschaftspolitik, die den Standort Deutschland systematisch ruiniert, und für eine ideologische Bevormundung, die viele Menschen längst satthaben.

Was die Zahlen wirklich bedeuten

Wer diese Werte als bloße Momentaufnahme abtut, hat den Charakter dieser Krise nicht verstanden. Es geht nicht um eine konjunkturelle Schwäche der Regierung. Es geht um einen fundamentalen Vertrauensbruch zwischen Bürgern und politischer Klasse. Die explodierende Kriminalität, die ungelöste Migrationsfrage, eine Wirtschaft, die schrumpft, während andernorts Wachstum stattfindet, gigantische Schuldenpakete bei gleichzeitig steigender Inflation – die Liste der Bürgersorgen ist lang, und die Antworten aus Berlin bleiben dürftig.

Während die Politik weiter über Symbolthemen debattiert und Brandmauern errichtet, wandern die Wähler in Scharen ab. Die Grünen verlieren einen Punkt und liegen bei 14 Prozent, die Linke unverändert bei elf Prozent. Die FDP, einst stolze Marktwirtschaftspartei, kämpft mit drei Prozent buchstäblich ums Überleben. Das politische Koordinatensystem der alten Bundesrepublik existiert nicht mehr.

Sachwerte als Antwort auf politische Unsicherheit

In Zeiten, in denen das Vertrauen in politische Institutionen zerbröselt und die finanzielle Stabilität durch immer neue Schuldenpakete gefährdet wird, suchen kluge Anleger nach Wegen, ihr Vermögen zu sichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte hinweg als zuverlässige Wertspeicher bewährt – unabhängig von politischen Umbrüchen, Währungskrisen und ideologischen Experimenten. Wer sein Portfolio breit aufstellt und einen sinnvollen Anteil in physischen Sachwerten hält, schafft sich ein Fundament, das den Stürmen der Berliner Politik trotzt.

Forsa befragte fĂĽr das Trendbarometer 2000 Personen im Zeitraum vom 12. bis 18. Mai. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten. Doch eines macht selbst diese Toleranz nicht wett: Die Botschaft, die die BĂĽrger an ihre Regierung senden, ist eindeutig.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen. Jede Anlageentscheidung sollte eigenständig und nach gründlicher Recherche getroffen werden. Wir übernehmen keine Haftung für etwaige Verluste, die aus auf Basis dieses Artikels getroffenen Entscheidungen entstehen.

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