
Orbán gegen 26: Ungarns einsamer Kampf für den Frieden stellt die EU-Kriegstreiber bloß
Während sich die Welt auf das historische Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin in Alaska vorbereitet, offenbart sich einmal mehr das wahre Gesicht der Europäischen Union. In einem Akt kollektiver Realitätsverweigerung haben 26 EU-Mitgliedstaaten ihre "unerschütterliche Unterstützung" für die Ukraine bekräftigt – nur einer tanzt aus der Reihe: Viktor Orbán.
Der letzte Vernünftige in einem Irrenhaus
Was sich da in Brüssel abspielt, gleicht einer Tragikomödie. Vier Tage vor einem Treffen, zu dem sie nicht einmal eingeladen sind, meinen die EU-Granden, sie müssten von der Seitenlinie aus Bedingungen diktieren. Orbán bringt es in seinem X-Post auf den Punkt: Die EU sitzt auf der Ersatzbank und will trotzdem den Spielverlauf bestimmen. Wie erbärmlich ist das denn?
Die von EU-Ratspräsident António Costa verfasste Erklärung liest sich wie das Manifest einer Kriegspartei, die ihre eigene Bedeutungslosigkeit nicht wahrhaben will. Man fordert ein "gerechtes und dauerhaftes Friedensabkommen" – aber nur zu den eigenen Bedingungen. Man verspricht weitere Milliardenhilfen – während die eigenen Bürger unter Inflation und Energiekrisen ächzen. Man lockt mit einem EU-Beitritt – als wäre die Mitgliedschaft in diesem maroden Klub noch erstrebenswert.
Die wahren Profiteure des Krieges
Während Orbán mutig "Lasst uns dem Frieden eine Chance geben!" ruft, klammern sich 26 Regierungschefs an ihre Kriegsrhetorik. Warum? Die Antwort liegt auf der Hand: Mit Krieg lässt sich prächtig verdienen. Die Rüstungsindustrie boomt, Milliarden fließen in Waffensysteme, die in der Ukraine unter Realbedingungen getestet werden können. Zerstörung heute, lukrativer Wiederaufbau morgen – alles finanziert vom Steuerzahler.
"Dass die EU außen vor bleibt, ist schon traurig genug. Noch schlimmer wäre es, wenn wir von der Ersatzbank aus Anweisungen geben würden"
Diese Worte Orbáns treffen den Nagel auf den Kopf. Die EU hat sich selbst ins Abseits manövriert. Drei Jahre lang hat man jeden Dialog mit Russland kategorisch ausgeschlossen, hat Sanktionen verhängt, die den eigenen Bürgern mehr schaden als dem vermeintlichen Gegner. Und jetzt, wo Trump und Putin die Weichen für eine Friedenslösung stellen könnten, gerät man in Panik.
Ein gefährlicher Alleingang
Orbáns Position ist nicht nur mutig, sie ist gefährlich. Wer sich in der heutigen EU gegen den Mainstream stellt, lebt riskant. Die Beispiele häufen sich: Attentatsversuche auf unbequeme Politiker, manipulierte Wahlen, Putschversuche – die Demokratie westlicher Prägung zeigt ihr hässliches Gesicht, wenn es um die Durchsetzung der "richtigen" Meinung geht.
Doch der ungarische Ministerpräsident lässt sich nicht einschüchtern. Er fordert, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Die EU solle selbst ein Treffen mit Moskau initiieren, statt vom Spielfeldrand aus zu pöbeln. Ein vernünftiger Vorschlag, der natürlich auf taube Ohren stoßen wird.
Die Rechnung zahlt der Bürger
Während die EU-Elite ihre Kriegsrhetorik pflegt, zahlen die europäischen Bürger die Zeche. Die Energiepreise explodieren, die Inflation frisst die Ersparnisse auf, die Wirtschaft schwächelt. Gleichzeitig fließen Milliarden in ein Fass ohne Boden namens Ukraine. Ein Land, dessen Beitritt zur EU oder NATO ein wirtschaftliches und sicherheitspolitisches Desaster wäre – das weiß Orbán, das wissen eigentlich alle. Nur aussprechen darf es keiner.
Die neue deutsche Regierung unter Friedrich Merz plant bereits das nächste 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – natürlich für "Infrastruktur" und "Klimaneutralität". In Wahrheit werden diese Schulden Generationen belasten, die Inflation weiter anheizen und den Bürgern noch mehr Steuern und Abgaben aufbürden. Und das, obwohl Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen. Die Lügen der Politik kennen keine Grenzen.
Ein Volk im aufrechten Gang
Die Ungarn haben schon im Ostblock bewiesen, dass sie sich nicht verbiegen lassen. Pragmatisch statt ideologisch, so war ihre Haltung damals, so ist sie heute. In einem Europa der Kriecherei und des vorauseilenden Gehorsams steht Ungarn aufrecht. Ein stolzes Volk, das sich nicht von Brüsseler Bürokraten bevormunden lässt.
Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet jene, die ständig von "europäischen Werten" schwadronieren, einen der ihren ausgrenzen, weil er für Frieden plädiert. Was für Werte sollen das sein? Die Werte der Kriegstreiberei? Die Werte der Unterwerfung unter transatlantische Interessen? Die Werte der Selbstzerstörung?
Viktor Orbán zeigt, was Europa fehlt: Mut, Vernunft und die Bereitschaft, für die Interessen der eigenen Bürger einzustehen. Während 26 EU-Staaten wie Lemminge in den Abgrund marschieren, hält einer dagegen. Es bleibt zu hoffen, dass sein Beispiel Schule macht. Denn eines ist sicher: Mit der aktuellen EU-Politik steuert Europa auf eine Katastrophe zu. Der Frieden, den Orbán fordert, wäre nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa die einzige Rettung.
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