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03.08.2025
11:22 Uhr

Orbán entlarvt die Russland-Hysterie: Europa baut seine Politik auf einem Märchen auf

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat einmal mehr den Finger in die Wunde gelegt und ausgesprochen, was sich viele europäische Politiker nicht zu sagen trauen: Die angebliche "russische Bedrohung", auf der die gesamte EU-Politik aufbaut, sei nichts weiter als ein Hirngespinst. In einer bemerkenswert klaren Rede im ungarischen Fernsehen M1 zerlegte Orbán die Grundannahmen der europäischen Sicherheitspolitik und stellte die entscheidende Frage: Warum sollte Europa seine Politik auf unrealistischen Szenarien aufbauen?

Die Realität hinter der Propaganda

"Die Annahme, dass die Russen kommen und uns besetzen werden, ist unrealistisch", so Orbán wörtlich. Diese Aussage dürfte in Brüssel für Schnappatmung sorgen, wo man seit Jahren nichts anderes tut, als die russische Gefahr an die Wand zu malen. Doch der ungarische Regierungschef belegt seine These mit harten Fakten: Europa verfüge über mehr Soldaten, eine größere militärische Schlagkraft und könne zudem auf die Unterstützung der USA als NATO-Partner zählen.

Besonders pikant ist Orbáns Hinweis auf die Militärbudgets: "Wenn wir uns die Militärbudgets ansehen, werden wir feststellen, dass das aggregierte Militärbudget der Europäischen Union um ein Vielfaches höher ist als das Russlands." Diese nüchterne Bestandsaufnahme entlarvt die Panikmache der EU-Eliten als das, was sie ist: Ein durchschaubares Manöver, um immer höhere Rüstungsausgaben zu rechtfertigen und die eigene Macht zu zementieren.

Wer profitiert von der Angstmacherei?

Man muss sich fragen, wem diese künstlich geschürte Hysterie eigentlich nützt. Die Antwort liegt auf der Hand: Es sind dieselben politischen Kräfte, die seit Jahren versuchen, Europa in eine immer engere Union zu zwingen. Die vermeintliche äußere Bedrohung dient als willkommener Vorwand, um nationale Souveränität weiter auszuhöhlen und Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern. Gleichzeitig profitiert die Rüstungsindustrie von Milliardenaufträgen, während der europäische Steuerzahler die Zeche zahlt.

"Unrealistische Annahmen werden nur zu falschen, unvollständigen Entscheidungen führen"

Mit dieser Warnung trifft Orbán den Nagel auf den Kopf. Die europäische Politik der letzten Jahre ist geprägt von ideologischen Scheuklappen und realitätsfernen Entscheidungen. Ob es die desaströse Energiepolitik ist, die Europa in die Abhängigkeit getrieben hat, oder die kopflose Sanktionspolitik, die vor allem den eigenen Bürgern schadet – überall sehen wir die Folgen einer Politik, die auf falschen Prämissen beruht.

Die wahren Probleme Europas

Während Brüssel Milliarden für imaginäre Bedrohungen verpulvert, bleiben die echten Herausforderungen ungelöst. Die unkontrollierte Migration, die explodierende Kriminalität in unseren Städten, der wirtschaftliche Niedergang ganzer Industriezweige – all das wird unter den Teppich gekehrt. Stattdessen beschäftigt man sich lieber mit Gendersternchen und Klimapanik, während die Bürger unter der Last immer neuer Abgaben und Vorschriften ächzen.

Orbán zeigt mit seiner klaren Analyse, dass es auch anders geht. Ungarn verfolgt eine Politik der nationalen Interessen, die sich an der Realität orientiert und nicht an ideologischen Wunschvorstellungen. Das Ergebnis: Während andere EU-Staaten in Rezession und Chaos versinken, bleibt Ungarn stabil und souverän.

Zeit für einen Kurswechsel

Die Worte des ungarischen Ministerpräsidenten sollten ein Weckruf für alle vernünftigen Kräfte in Europa sein. Es wird höchste Zeit, dass wir uns von der Bevormundung durch Brüssel befreien und wieder eine Politik betreiben, die den Interessen unserer Bürger dient. Dazu gehört auch, endlich mit dem Märchen von der russischen Bedrohung aufzuräumen und stattdessen auf Dialog und Zusammenarbeit zu setzen.

Die neue deutsche Regierung unter Friedrich Merz hätte hier die Chance, einen echten Neuanfang zu wagen. Doch die ersten Monate der Großen Koalition lassen wenig Hoffnung aufkommen. Statt die desaströse Politik der Ampel zu korrigieren, setzt man auf "Weiter so" – nur mit anderen Gesichtern. Das 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur, das Merz trotz gegenteiliger Versprechen aufgelegt hat, zeigt: Die Schuldenpolitik geht munter weiter, während die Bürger die Zeche zahlen müssen.

Orbáns mutige Worte zeigen, dass es in Europa noch Politiker gibt, die den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Es bleibt zu hoffen, dass sein Beispiel Schule macht und sich mehr Regierungen trauen, die Interessen ihrer eigenen Bürger über die Vorgaben aus Brüssel zu stellen. Nur so kann Europa wieder zu Vernunft und Prosperität zurückfinden.

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