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Kettner Edelmetalle
10.04.2026
08:16 Uhr

Ölkrise durch Iran-Krieg: Deutschlands Autofahrer müssen sich auf dauerhaft hohe Spritpreise einstellen

Was viele Experten seit Monaten befürchtet haben, wird nun bittere Realität an den deutschen Zapfsäulen. Der Iran-Krieg entfaltet seine volle Wucht auf die globalen Energiemärkte – und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie (en2x), Christian Küchen, zeichnet ein düsteres Bild der Versorgungslage und rechnet mit langfristigen Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise in Deutschland.

Die größte Ölversorgungsstörung der Geschichte

Die Zahlen sind alarmierend. Rund 20 Prozent der weltweiten Ölversorgung seien durch die Sperrung der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus sowie durch beschädigte Raffinerien ausgefallen, so Küchen gegenüber RTL und ntv. Selbst die Internationale Energieagentur spreche von der größten Störung der Ölversorgung weltweit in der Geschichte. Man muss sich diese Dimension auf der Zunge zergehen lassen: Ein Fünftel des globalen Ölangebots – einfach weg.

Zwar seien die Spritpreise am Vortag im Schnitt leicht gesunken, doch diese kurzfristige Entspannung dürfe niemanden in trügerische Sicherheit wiegen. Die Lage sei „extrem volatil", und ob sich die Versorgung mittelfristig stabilisieren könne, sei völlig offen. Beschädigte Raffinerien müssten erst wieder aufgebaut werden – ein Prozess, der Monate, wenn nicht Jahre dauern könnte.

Keine „Abzocke" – aber auch kein Trost für den Bürger

Den Vorwurf der Preistreiberei an den Tankstellen wies der Lobbyverband entschieden zurück. Die deutschen Zapfsäulenpreise spiegelten „nur und relativ genau" die Entwicklung der Weltmarktpreise wider. Ähnliche Preissteigerungen seien weltweit zu beobachten. Ob diese Erklärung den deutschen Autofahrer tröstet, der beim Tanken mittlerweile tief schlucken muss, darf bezweifelt werden.

Besonders brisant: Es gehe nicht nur um den Rohölpreis als solchen. Die Märkte für Benzin und Diesel seien eigenständige, getrennte Märkte, und gerade bei der Nachfrage nach fertigen Kraftstoffen mache sich die Krise besonders bemerkbar. Wenn Raffineriekapazitäten fehlen, nützt auch günstigeres Rohöl wenig – denn es muss schließlich verarbeitet werden, bevor es in den Tank fließt.

Deutschlands fatale Energieabhängigkeit rächt sich einmal mehr

Die aktuelle Krise offenbart schonungslos, wie verwundbar Deutschland in seiner Energieversorgung nach wie vor ist. Jahrelang hat die Politik – allen voran die grün-ideologisch getriebene Energiewende der vergangenen Legislaturperioden – versäumt, eine robuste und diversifizierte Versorgungsstrategie aufzubauen. Statt auf Versorgungssicherheit zu setzen, wurden Kernkraftwerke abgeschaltet, heimische Förderung torpediert und die Abhängigkeit von geopolitisch instabilen Regionen sehenden Auges in Kauf genommen.

Nun steht der deutsche Bürger einmal mehr vor den Trümmern einer verfehlten Energiepolitik. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz wird sich daran messen lassen müssen, ob sie endlich pragmatische Lösungen für die Energiesicherheit Deutschlands findet – oder ob sie den ideologischen Irrweg ihrer Vorgänger fortsetzt. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wäre jedenfalls besser in die Energieunabhängigkeit investiert als in manch anderes Prestigeprojekt.

Edelmetalle als Schutzschild in unsicheren Zeiten

In Zeiten geopolitischer Verwerfungen und explodierender Energiepreise zeigt sich einmal mehr der unschätzbare Wert physischer Edelmetalle. Während Spritpreise steigen, Inflation die Kaufkraft auffrisst und die Weltmärkte von einer Krise in die nächste taumeln, bewähren sich Gold und Silber als das, was sie seit Jahrtausenden sind: ein verlässlicher Anker in stürmischen Zeiten. Wer sein Vermögen langfristig sichern möchte, sollte physische Edelmetalle als unverzichtbaren Bestandteil eines breit gestreuten Portfolios in Betracht ziehen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche getroffen werden. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden. Konsultieren Sie im Zweifel einen qualifizierten Finanzberater.

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