Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
30.07.2025
12:25 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Kreuzzug: ARD löscht peinliches Hetz-Video gegen christliche Fußballer

Die selbsternannten Hüter der Wahrheit bei der ARD haben sich wieder einmal bis auf die Knochen blamiert. Nach massiver Kritik musste die „Tagesschau" ein Video löschen, in dem christliche Fußballer wie Schwerverbrecher behandelt wurden. Der Vorwurf? Sie sprechen öffentlich über ihren Glauben. In Zeiten, in denen jede noch so absurde Ideologie hofiert wird, scheint ausgerechnet das Christentum zur Gefahr erklärt zu werden.

Wenn Missionsarbeit zum Staatsfeind wird

Was war geschehen? Ende Mai veröffentlichte die „Tagesschau" ein Video, das sich wie eine Warnung des Verfassungsschutzes las. Mit dramatischer Musik und roten Ausrufezeichen wurde vor christlichen Fußballern gewarnt, die – man höre und staune – „sogar an Schulen" gehen, um über ihren Glauben zu sprechen. Die Botschaft war klar: Hier lauert Gefahr! Kritiker würden von „gezielter Missionsarbeit" sprechen, hieß es im Beitrag, als handle es sich um eine kriminelle Verschwörung.

ARD-Chefredakteur Marcus Bornheim ruderte schließlich zurück und gestand ein, es sei der Eindruck entstanden, man würde „Missionsarbeit generell einen Vorwurf machen". Ein Eindruck? Das war die klare Botschaft des Beitrags! Dass das Video nicht nachträglich bearbeitet werden konnte und deshalb gelöscht werden musste, zeigt die handwerkliche Inkompetenz, mit der hier gearbeitet wurde.

Die Doppelmoral der Toleranz-Apostel

Besonders pikant ist die Begründung, mit der Bornheim den Beitrag verteidigt. Man müsse einordnen, wann missionarische Aktivitäten „problematisch" seien – etwa wenn sie ein Wertesystem vermitteln, das Homosexualität ablehne oder von einer „systematischen Unterordnung der Frau" ausgehe. Mit dieser Logik wäre, wie das christliche Magazin „pro" treffend anmerkt, die katholische Kirche eine Institution, die systematisch gegen das Grundgesetz verstößt.

Während bei jeder Pride-Parade Kinder mit expliziten sexuellen Darstellungen konfrontiert werden, während Drag-Queens in Kindergärten auftreten und während die „Letzte Generation" ungestraft den Verkehr lahmlegt, soll ausgerechnet das friedliche Bekenntnis zum christlichen Glauben eine Gefahr darstellen? Diese Doppelmoral ist so offensichtlich, dass sie schmerzt.

Der wahre Skandal: Zwangsgebühren für Propaganda

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann hatte eine Programmbeschwerde eingereicht, die jedoch vom NDR-Rundfunkrat abgewiesen wurde. Ein Verstoß gegen presseethische Standards liege nicht vor, hieß es. Wenn die Diffamierung einer ganzen Religionsgemeinschaft nicht gegen presseethische Standards verstößt, was dann?

Hier zeigt sich das eigentliche Problem: Ein mit Zwangsgebühren finanzierter Staatsfunk, der sich anmaßt, darüber zu urteilen, welche Weltanschauungen akzeptabel sind und welche nicht. Während Gender-Ideologie, Klimareligion und Multikulti-Träumereien hofiert werden, wird das Christentum – die Grundlage unserer abendländischen Kultur – als suspekt dargestellt.

Zeit für echte Reformen

Dieser Vorfall ist nur die Spitze des Eisbergs. Er zeigt exemplarisch, wie weit sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk von seinem Auftrag entfernt hat. Statt neutral zu informieren, betreibt er ideologische Meinungsmache. Statt die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden, verfolgt er eine klare politische Agenda.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier durchgreift. Die Rundfunkgebühren müssen drastisch gesenkt, die aufgeblähten Strukturen verschlankt und die ideologische Schlagseite beendet werden. Wenn christliche Fußballer, die über ihren Glauben sprechen, als Gefahr dargestellt werden, während gleichzeitig jede noch so absurde Ideologie gepusht wird, läuft etwas gewaltig schief in diesem Land.

Die Löschung des Videos ist kein Zeichen der Einsicht, sondern der Schadensbegrenzung. Die dahinterstehende Haltung bleibt bestehen, wie die überarbeitete Textversion zeigt, in der weiterhin vor „ultrakonservativen Ansichten" gewarnt wird. Als ob konservative Werte – Familie, Tradition, Glaube – etwas Verwerfliches wären. In Wahrheit sind sie das Fundament einer stabilen Gesellschaft, das von den selbsternannten Progressiven systematisch untergraben wird.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen