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17.04.2026
07:20 Uhr

Öffentlich-Rechtliche Realitätsverweigerung: NDR-Format „Klar" blendet Migrantengewalt gegen Polizisten systematisch aus

Öffentlich-Rechtliche Realitätsverweigerung: NDR-Format „Klar" blendet Migrantengewalt gegen Polizisten systematisch aus

Was passiert, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen 30-minütigen Beitrag über Gewalt gegen Polizisten produziert, dabei aber den Elefanten im Raum konsequent ignoriert? Man erhält die neueste Ausgabe des NDR-Formats „Klar" – ein Paradebeispiel dafür, wie mit Zwangsgebühren finanzierter Journalismus die Realität so lange zurechtbiegt, bis sie ins eigene Weltbild passt.

Der Fall Julia Ruhs: Wer die Wahrheit sagt, fliegt

Um die aktuelle Sendung einzuordnen, muss man zunächst einen Blick zurückwerfen. Im September 2025 trennte sich der NDR von der „Klar"-Moderatorin Julia Ruhs. Ihr Vergehen? Sie hatte es gewagt, in einem Beitrag über Migration auch die durch Zuwanderung verursachten Gewalttaten beim Namen zu nennen. Bereits die erste Folge unter ihrer Moderation, die sie mit den Worten „Was jetzt kommt, wird nicht allen gefallen – muss es auch nicht" eingeleitet hatte, löste einen Sturm der Entrüstung aus – wohlgemerkt nicht beim Publikum, das sich über eine ehrliche Zustandsbeschreibung freute, sondern bei den Kollegen in den Redaktionsstuben.

Die Reaktionen waren so vorhersehbar wie entlarvend. Polit-Entertainer Jan Böhmermann sprach von „rechtspopulistischem Quatsch", ARD-Journalistin Anja Reschke befand die Sendung sei „ein bisschen rechtsextrem". Hamado Dipama, Mitglied des Rundfunkrates des Bayerischen Rundfunks, forderte gar auf Instagram, die „Unterwanderung durch Rechte und Neofaschisten in öffentlich-rechtlichen Medien" müsse gestoppt werden. Man reibt sich die Augen: Eine Journalistin benennt Fakten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik – und wird dafür als Neofaschistin diffamiert. Willkommen im Deutschland des Jahres 2025.

Die neue Moderatorin liefert, was der Sender erwartet

Als Ersatz wurde Tanit Koch gewonnen, ehemalige Chefredakteurin der Bild und der Mediengruppe RTL Deutschland. Sie gelte nicht als politisch linksdrehend, hieß es. Man durfte also gespannt sein, wie sie das Thema „Zielscheibe Polizei: Pöbeln, Hass und Gewalt" angehen würde. Das Ergebnis dürfte Böhmermann, Reschke und Konsorten zufriedengestellt haben.

Denn obwohl laut Polizeilicher Kriminalstatistik des BKA jede zweite Gewaltstraftat in Deutschland von Ausländern begangen wird und 34,9 Prozent aller Angriffe auf Polizisten sowie Rettungskräfte von Menschen ohne deutschen Pass verübt werden, fallen in dem gesamten 30-minütigen Beitrag die Begriffe Migration, Muslime, Islam, Ausländer oder Zuwanderung kein einziges Mal. Nicht ein einziges Mal. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Das einzige Mal, dass „Menschen mit Migrationshintergrund" überhaupt Erwähnung finden, geschieht in der Rolle als Opfer – nämlich von Körperverletzungen durch Rechtsextremisten. Die BKA-Statistik, die den weit überproportionalen Ausländeranteil an Gewalttätern dokumentiert, wurde schlicht ignoriert.

Anderthalb Minuten für den rosa Elefanten

Stattdessen gliedert der Beitrag die ideologisch motivierte Gewalt gegen Polizisten in drei säuberliche Kategorien: Linksextremisten, sogenannte „ausländische Ideologien" und Fußball-Fans. Den Linksextremisten werden immerhin vier Minuten gewidmet. Aggressive Fußball-Fans nehmen sogar den größten Raum ein. Und die islamistisch motivierte Gewalt? Sie wird in gerade einmal anderthalb Minuten abgehandelt – und dann auch noch umgehend relativiert.

Kurz flackern Bilder einer Pro-Hamas-Demonstration über den Bildschirm: „Deutschland ist scheiße, Ihr seid die Beweise", skandieren die Teilnehmer. Doch kaum hat der Zuschauer einen Eindruck von der Realität gewonnen, wird die Expertin Daniela Hunold eingeblendet, die sogleich erklärt, es habe „Praktiken der Polizei gegeben, die Gewalt befördert hätten". Die Polizei sei also irgendwie selbst schuld. Dort seien eben „Menschen vertreten, die wenig Vertrauen in die Polizei haben" und „möglicherweise auch geringeres Vertrauen in die deutsche Regierung und den Staat als solches" hätten.

Die „Expertin" mit Schlagseite

Wer ist diese Daniela Hunold, die der NDR als neutrale Fachfrau präsentiert? Eine Soziologin, Kriminologin und Geografin, deren Forschungsschwerpunkte sich wie ein Wunschzettel der identitätspolitischen Linken lesen: Racial Profiling, Rassismus in der Polizei, Diskriminierung, Overpolicing, Underprotection und – man höre und staune – die „Konstruktion" von Ausländerkriminalität. In der taz, wo sie regelmäßig zu Wort komme, habe sie Racial Profiling als grundgesetzwidrig und stigmatisierend bezeichnet. Eine solche „Expertin" in einem Beitrag über Gewalt gegen Polizisten zu Wort kommen zu lassen, ohne ihre offensichtliche ideologische Prägung transparent zu machen, ist nicht Journalismus – es ist Manipulation.

Die Methode hat System

Was der NDR hier betreibt, ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer tiefsitzenden Krankheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wer unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird entfernt. Wer brav die gewünschte Erzählung bedient, darf bleiben. Julia Ruhs nannte Fakten und wurde als „Betriebsunfall" abgehakt. Tanit Koch verschleiert dieselben Fakten und wird als „versierte Journalistin" gefeiert.

Dabei sind die Zahlen eindeutig und für jeden einsehbar, der die Polizeiliche Kriminalstatistik aufschlägt. Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten und Rettungskräfte hat sehr wohl etwas mit unkontrollierter Zuwanderung zu tun – das zu leugnen, grenzt an bewusste Desinformation. Und genau das ist es, was Millionen von Gebührenzahlern zunehmend auf die Palme bringt: Sie finanzieren mit ihren Zwangsbeiträgen ein System, das ihnen die Realität vorenthält und jeden, der sie benennt, als Rechtsextremisten brandmarkt.

Der Vertrauensverlust ist hausgemacht

Man fragt sich unwillkürlich: Für wie dumm halten die Verantwortlichen in den Funkhäusern eigentlich ihr Publikum? Glauben sie ernsthaft, dass ein Beitrag über Gewalt gegen Polizisten glaubwürdig ist, wenn er den statistisch relevantesten Faktor komplett ausblendet? Dass niemand merkt, wenn 34,9 Prozent der Täter einfach unsichtbar gemacht werden?

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wundert sich über sinkende Zuschauerzahlen und schwindendes Vertrauen. Dabei liegt die Antwort auf der Hand: Wer systematisch die Wahrheit unterdrückt, verliert seine Daseinsberechtigung. „Unklar" wäre als Formatname deutlich passender gewesen. Denn klar ist an diesem Beitrag nur eines: Die Manipulation ist so offensichtlich, dass sie selbst dem wohlwollendsten Zuschauer ins Auge springt.

Es ist höchste Zeit, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland grundlegend reformiert wird. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, für ihre Gebühren ehrlichen Journalismus zu bekommen – und nicht ideologisch gefärbte Wohlfühlberichte, die die drängendsten Probleme unserer Gesellschaft systematisch ausblenden.

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