
Newsoms peinliche Blamage: Kaliforniens Benzinpreis-Desaster entlarvt

Was als vermeintlich cleverer Konter gegen einen konservativen Influencer gedacht war, endete für das Team von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom in einem spektakulären Eigentor. Die Episode offenbart nicht nur die Inkompetenz seiner Kommunikationsabteilung, sondern wirft auch ein grelles Schlaglicht auf die desaströse Wirtschaftspolitik des demokratischen Vorzeige-Bundesstaates.
Der Auslöser: Ein simpler Tankstellen-Besuch
Der konservative Kommentator Benny Johnson hatte am Dienstag von einer ARCO-Tankstelle in Los Angeles aus einen Beitrag veröffentlicht, der die Realität kalifornischer Autofahrer schonungslos dokumentierte. Seine Botschaft war unmissverständlich: Während der durchschnittliche Benzinpreis in Amerika bei 2,82 Dollar pro Gallone liegt und es in 19 Bundesstaaten sogar Sprit unter 2 Dollar gibt, zahlen die Kalifornier über 4 Dollar – und müssen dabei noch über Obdachlose steigen.
„Kalifornier werden abgezockt. Das ist Diebstahl."
Eine Aussage, die angesichts der Fakten kaum zu widerlegen ist. Doch Newsoms Team versuchte es trotzdem – und scheiterte kläglich.
Der misslungene Gegenschlag
Das Pressebüro des Gouverneurs reagierte prompt mit einer Karte, die Benzinpreise über 4 Dollar in der Umgebung zeigte. Man warf Johnson vor, er hätte an einer „notorisch überteuerten Chevron-Tankstelle" getankt und durch eine kurze Fahrt einen Dollar pro Gallone sparen können. Der triumphale Unterton war unüberhörbar: „Alles, was dieser Typ macht, ist irreführen."
Das Problem? Johnson stand vor einer ARCO-Station, nicht vor einer Chevron. Ein Fehler, der in den sozialen Medien sofort gnadenlos ausgeschlachtet wurde.
Die vernichtenden Reaktionen
Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten. Ein Nutzer kommentierte trocken, dass Newsom mit 4-Dollar-Benzin prahle, während der nationale Durchschnitt bei 2,84 Dollar liege – „typisch Newsom". Ein anderer bezeichnete das Gouverneursbüro schlicht als „das dümmste Büro Amerikas".
Johnson selbst reagierte mit sichtlicher Genugtuung: Die von Newsom gepostete Karte beweise doch gerade, dass Benzin in Kalifornien überall teuer sei – und das an einer Tankstelle, an der er nicht einmal gewesen war. Ein klassisches Eigentor, das die Absurdität der Situation perfekt illustriert.
Das eigentliche Problem bleibt ungelöst
Jenseits der Social-Media-Scharmützel offenbart dieser Vorfall ein fundamentales Problem: Kalifornien, einst der goldene Traum Amerikas, versinkt unter demokratischer Führung in einer Spirale aus explodierenden Lebenshaltungskosten, grassierender Obdachlosigkeit und einer Politik, die ihre Bürger systematisch schröpft. Dass das Team des Gouverneurs nicht einmal eine Tankstellenmarke korrekt identifizieren kann, während es gleichzeitig versucht, von den doppelt so hohen Benzinpreisen abzulenken, spricht Bände.
Die Episode ist symptomatisch für eine politische Klasse, die längst den Bezug zur Realität ihrer Wähler verloren hat. Während amerikanische Familien in anderen Bundesstaaten von niedrigen Energiepreisen profitieren, werden Kalifornier zur Kasse gebeten – und bekommen dafür noch Belehrungen von einem Gouverneur, dessen Mitarbeiter offenbar nicht einmal richtig hinschauen können.
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