
Nahost am Rande des Abgrunds: Israel bereitet sich auf Militärschlag gegen Iran vor

Während die Welt gebannt auf die sich zuspitzende Lage im Nahen Osten blickt, verdichten sich die Anzeichen für eine dramatische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Laut aktuellen Medienberichten rechne Israel mit einer militärischen Konfrontation zwischen Washington und Teheran – und bereite sich offenbar darauf vor, an der Seite der Vereinigten Staaten aktiv zu werden. Eine diplomatische Lösung werde in israelischen Regierungskreisen mittlerweile als unwahrscheinlicher eingestuft als ein bewaffneter Konflikt.
Eskalationsspirale dreht sich weiter
Die Nachricht kommt nicht aus dem Nichts. Bereits im vergangenen Sommer hatte Israel massive Angriffe auf iranische Atomanlagen gestartet, woraufhin Teheran mit Raketenbeschuss auf israelisches Territorium reagierte. Seitdem hat sich die Lage keineswegs beruhigt – im Gegenteil. Das iranische Atomprogramm, das nach westlicher Einschätzung längst über die zivile Nutzung hinausgeht, bleibt der zentrale Zankapfel. Und mit Donald Trump im Weißen Haus, der bereits in seiner ersten Amtszeit das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufkündigte, sitzt ein Präsident am Hebel, der für seine kompromisslose Haltung gegenüber Teheran bekannt ist.
Eine endgültige Entscheidung über einen Angriff sei zwar noch nicht gefallen, heißt es aus israelischen Quellen. Doch allein die Tatsache, dass Jerusalem sich auf ein gemeinsames militärisches Vorgehen mit den USA vorbereite, spricht Bände. Die Region steht auf einem Pulverfass – und die Lunte brennt.
Berlin hofft, während andere handeln
Und was macht die deutsche Bundesregierung? Sie hofft. Auf Diplomatie. Auf Verhandlungen. Auf das Gute im Menschen. Man könnte fast meinen, in Berlin habe man die Realitäten des 21. Jahrhunderts noch nicht vollständig erfasst. Während Israel und die USA konkrete militärische Szenarien durchspielen, klammert sich die Große Koalition unter Friedrich Merz an die Hoffnung einer diplomatischen Lösung – eine Haltung, die man wohlwollend als optimistisch, weniger wohlwollend als naiv bezeichnen könnte.
Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren systematisch selbst entwaffnet. Die Bundeswehr ist in einem Zustand, der bestenfalls als desolat zu bezeichnen ist. Das viel beschworene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur fließt in alles Mögliche – nur nicht in eine schlagkräftige Verteidigung. Wie will ein Land, das nicht einmal seine eigenen Grenzen effektiv schützen kann, ernsthaft als geopolitischer Akteur wahrgenommen werden?
Die Folgen für Europa wären verheerend
Ein militärischer Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hätte weitreichende Konsequenzen – auch und gerade für Europa. Die Energiepreise würden explodieren, die ohnehin fragile Weltwirtschaft könnte in eine tiefe Rezession stürzen, und neue Flüchtlingsströme wären die fast unvermeidliche Folge. Deutschland, das bereits jetzt unter den Folgen unkontrollierter Migration ächzt, wäre davon besonders betroffen.
In Zeiten solcher geopolitischer Unsicherheit zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Krisenwährung unverzichtbar sind. Wenn Raketen fliegen und Diplomatie versagt, wenn Währungen unter Druck geraten und Aktienmärkte einbrechen, dann erweist sich das gelbe Metall als das, was es seit Jahrtausenden ist: der ultimative sichere Hafen. Wer sein Vermögen nicht den Launen geopolitischer Verwerfungen aussetzen möchte, tut gut daran, physische Edelmetalle als festen Bestandteil seines Portfolios zu betrachten.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Welt noch einmal an der Eskalation vorbeischrammt – oder ob der Nahe Osten erneut in Flammen aufgeht. Die Zeichen stehen leider nicht auf Frieden.
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