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Kettner Edelmetalle
13.01.2026
15:21 Uhr

Milliarden-Abzocke: CO2-Zertifikate spülen Rekordsummen in Staatskassen – Bürger zahlen die Zeche

Milliarden-Abzocke: CO2-Zertifikate spülen Rekordsummen in Staatskassen – Bürger zahlen die Zeche

Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr einen neuen Rekord aufgestellt – allerdings keinen, auf den man stolz sein sollte. Mehr als 21,4 Milliarden Euro flossen 2025 durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten in die Bundeskasse. Das entspricht einem Anstieg von satten 13,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Einnahmen noch bei 18,5 Milliarden Euro lagen. Die Deutsche Emissionshandelsstelle verkündet diese Zahlen mit einer Selbstverständlichkeit, als handele es sich um einen wirtschaftlichen Erfolg. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Hier wird der deutschen Wirtschaft systematisch das Blut aus den Adern gesaugt.

Der moderne Ablasshandel des 21. Jahrhunderts

Was einst die Kirche mit dem Verkauf von Ablassbriefen praktizierte, hat der Staat nun in säkularer Form perfektioniert. Unternehmen müssen für das Recht bezahlen, überhaupt noch produzieren zu dürfen. Der Preis für EU-Emissionszertifikate liegt mittlerweile bei rund 90 Euro pro Tonne CO2 – ein Betrag, der vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Der nationale CO2-Preis, der für fossile Brennstoffe im Verkehr und bei Heizungen gilt, beträgt aktuell 55 Euro pro Tonne. Im neuen Jahr sollen erstmals auch nationale Berechtigungen versteigert werden, deren Preis zwischen 55 und 65 Euro liegen soll.

Die Entwicklung ist atemberaubend: 2020 lagen die Einnahmen aus dem damaligen EU-Emissionshandel noch bei bescheidenen 2,66 Milliarden Euro. Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich diese Summe verachtfacht. Seit Beginn des Emissionshandels wurden laut der Deutschen Emissionshandelsstelle bereits über 100 Milliarden Euro eingenommen. Eine Summe, die dem deutschen Steuerzahler und der Wirtschaft entzogen wurde – für ein Experiment, dessen Nutzen mehr als fragwürdig erscheint.

Der Klima- und Transformationsfonds: Ein Fass ohne Boden

Sämtliche Einnahmen fließen in den sogenannten Klima- und Transformationsfonds, kurz KTF. Dieses Sondervermögen des Bundes gilt als zentrales Finanzierungsinstrument für die sogenannte Energiewende. Rund 18 Milliarden Euro werden jährlich für die Sanierung und den Neubau von Heizsystemen wie Wärmepumpen bereitgestellt. Weitere 13 Milliarden Euro fließen in die Förderung von Ökostrom. Auch die Subventionierung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur wird aus diesem Topf finanziert.

Man könnte meinen, bei solchen Summen müsste Deutschland längst zum Vorreiter der Klimaneutralität geworden sein. Doch die Realität sieht anders aus: Die Industrie wandert ab, Arbeitsplätze verschwinden, und die Energiepreise steigen unaufhörlich. Das versprochene Klimageld, das den Bürgern als Ausgleich für die steigenden Kosten versprochen wurde, lässt seit Jahren auf sich warten. Stattdessen versickern die Milliarden in einem bürokratischen Apparat, dessen Effizienz mehr als zweifelhaft ist.

Die Industrie schlägt Alarm – doch niemand hört zu

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer warnt eindringlich vor den Folgen dieser Politik. Ohne Entlastungen rechnet die DIHK mit steigenden Energiepreisen von bis zu 30 Prozent bis 2030. Besonders energieintensive Betriebe wie die Chemie- oder Stahlindustrie stehen vor existenziellen Herausforderungen. Sie können auf dem Weltmarkt schlicht nicht mehr mithalten, wenn konkurrierende Länder ohne solche Auflagen deutlich günstiger produzieren.

Während Deutschland sich selbst fesselt, reiben sich China, Indien und andere Schwellenländer die Hände. Sie profitieren von Wettbewerbsvorteilen, die ihnen die deutsche Klimapolitik auf dem Silbertablett serviert. Die Arbeitsplätze, die hier verloren gehen, entstehen dort neu – nur eben ohne die strengen Umweltauflagen, die man hierzulande für unverzichtbar hält. Das Ergebnis ist eine Verlagerung der Produktion, nicht aber eine Reduktion der globalen Emissionen.

Ab 2028 droht noch mehr Bürokratie

Als wäre die Situation nicht bereits prekär genug, soll der nationale Emissionshandel ab 2028 durch einen europäischen Emissionshandel für Brennstoffe abgelöst werden. Was das konkret bedeutet? Noch mehr Regulierung, noch mehr Bürokratie, noch höhere Kosten. Die Unternehmen, die bis dahin durchgehalten haben, werden dann vor der nächsten Hürde stehen.

Die Frage, die sich jeder vernünftige Bürger stellen sollte, lautet: Wie lange kann sich Deutschland diese ideologisch getriebene Politik noch leisten? Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht mehr lange. Denn am Ende werden die zusätzlichen Belastungen für Strom und Produktion bei den Verbrauchern ankommen. Der einfache Bürger wird die Zeche zahlen – für eine Politik, die er nie gewollt hat und deren Nutzen bestenfalls theoretischer Natur ist.

Gold und Silber: Schutz vor staatlicher Enteignung

In Zeiten, in denen der Staat immer dreister in die Taschen seiner Bürger greift, gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber zunehmend an Bedeutung. Sie bieten einen Schutz vor der schleichenden Enteignung durch Inflation und überbordende Steuern. Während Papiergeld durch politische Entscheidungen beliebig entwertet werden kann, behalten Edelmetalle ihren inneren Wert. Eine Beimischung von physischem Gold und Silber zu einem breit gestreuten Anlageportfolio kann daher eine sinnvolle Strategie zur Vermögenssicherung darstellen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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