Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
24.02.2026
19:38 Uhr

Merz erklärt das ukrainische Schicksal zum deutschen – und erntet dafür einen Sturm der Entrüstung

Es sind Worte, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. „Das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal" – so verkündete Bundeskanzler Friedrich Merz zum vierten Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine auf der Plattform X. Ein Satz, der in seiner pathetischen Wucht an jene berüchtigte Formel erinnert, wonach Deutschlands Freiheit einst am Hindukusch verteidigt werde. Wir wissen, wie diese Geschichte endete.

Durchhalteparolen statt Diplomatie

Der Kanzler ließ es sich nicht nehmen, den europäischen Zusammenhalt zu beschwören und weitere Unterstützung für Kiew zuzusichern. Seit vier Jahren sei jeder Tag und jede Nacht für die Ukrainer ein Albtraum, so Merz. Der Krieg sei zurück in Europa, und nur mit gemeinsamer Stärke werde man ihn beenden können. Schöne Worte. Doch wo bleiben die konkreten diplomatischen Initiativen? Wo sind die Verhandlungsangebote, die Friedensgespräche, die Brücken zum Dialog?

Stattdessen sekundierte Vizekanzler Lars Klingbeil von der SPD mit ähnlich markigen Formulierungen. Niemand sehne sich mehr nach Frieden als die Ukrainer, erklärte er. Putin solle sich keine Illusionen machen, dass die Unterstützung bröckeln könnte. Es liege an Russland, endlich ein ernsthaftes Interesse an einem gerechten Frieden zu zeigen. Man fragt sich unwillkürlich: Liegt es nicht auch an Europa, diplomatische Kanäle zu öffnen, statt ausschließlich auf militärische Eskalation zu setzen?

Die Rechnung zahlt der deutsche Steuerzahler

Was bei all dem pathetischen Getöse aus Berlin gerne unter den Tisch fällt, ist die schlichte Frage: Wer bezahlt eigentlich für dieses „gemeinsame Schicksal"? Es ist der deutsche Steuerzahler. Milliarden über Milliarden fließen in die Ukraine – für Waffen, für humanitäre Hilfe, für die Versorgung hunderttausender Geflüchteter im Inland. Und das in einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft in einer beispiellosen Krise steckt, die Körperschaftsteuereinnahmen einbrechen und die Infrastruktur des eigenen Landes vor sich hin bröckelt.

Die neue Große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat bereits ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen auf den Weg gebracht, das kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Dieses Versprechen hat sich als ebenso haltbar erwiesen wie eine Sandburg bei Flut. Und nun soll noch mehr Geld in einen Konflikt gepumpt werden, dessen militärische Lösung – das wissen selbst die optimistischsten Strategen – in weiter Ferne liegt?

Ein Kanzler, der die falschen Prioritäten setzt

Es ist bezeichnend, dass Merz das Schicksal eines fremden Landes zum eigenen erklärt, während er die drängenden Probleme im eigenen Land sträflich vernachlässigt. Die Kriminalität in Deutschland erreicht Rekordniveau, Messerangriffe gehören mittlerweile zum traurigen Alltag, die Wirtschaft schrumpft, und die Bürger spüren die Inflation bei jedem Einkauf. Doch statt sich um diese existenziellen Sorgen der eigenen Bevölkerung zu kümmern, inszeniert sich der Kanzler als Schutzpatron der Ukraine.

Man muss kein Zyniker sein, um festzustellen: Die Prioritäten dieser Bundesregierung sind fundamental verschoben. Während deutsche Brücken marode sind, deutsche Schulen verfallen und deutsche Rentner jeden Cent umdrehen müssen, werden Milliarden in einen Stellvertreterkrieg investiert, dessen Ende nicht absehbar ist. Das ist keine verantwortungsvolle Politik – das ist ideologiegetriebener Aktionismus auf Kosten der eigenen Bürger.

Die Stimme des Volkes wird ignoriert

Besonders aufschlussreich ist die Reaktion der Öffentlichkeit auf Merz' markige Worte. In den sozialen Medien und Kommentarspalten hagelt es Kritik – und zwar nicht von einer radikalen Minderheit, sondern von einem breiten Querschnitt der Bevölkerung. „Ich mag das Geschwätz nicht mehr hören", bringt es ein Kommentator auf den Punkt, dem sich offenbar viele anschließen. Die Menschen sind müde. Müde von Durchhalteparolen, müde von leeren Versprechungen, müde von einer Politik, die ihre Interessen konsequent ignoriert.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass Merz mit seiner Ukraine-Rhetorik vor allem eines bezweckt: von den eigenen innenpolitischen Versäumnissen abzulenken. Denn solange der Blick auf den Krieg im Osten gerichtet ist, fällt weniger auf, dass die Große Koalition bislang kaum eines ihrer Versprechen eingelöst hat. Die Parallelen zur gescheiterten Ampel-Koalition sind frappierend – nur die Gesichter haben sich geändert, die Politik des Versagens bleibt dieselbe.

Historische Lehren, die niemand ziehen will

Wer die Geschichte kennt, weiß: Stellvertreterkriege haben noch nie zu dauerhaftem Frieden geführt. Nicht in Korea, nicht in Vietnam, nicht in Afghanistan. Die Vorstellung, man könne Russland – eine Atommacht mit enormen Ressourcen – durch Waffenlieferungen und Sanktionen in die Knie zwingen, zeugt entweder von erschreckender Naivität oder von bewusster Irreführung der Öffentlichkeit. Vierzig Jahre Kalter Krieg haben gezeigt, dass nur das Gleichgewicht der Kräfte und diplomatisches Geschick den Frieden sichern können – nicht martialische Rhetorik und grenzenlose Geldtransfers.

In Zeiten solch fundamentaler geopolitischer Unsicherheit erweist sich einmal mehr, wie wichtig es ist, das eigene Vermögen zu sichern. Während Regierungen Milliarden verpulvern und die Inflation durch immer neue Schulden anheizen, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen bewährten Schutzschild gegen den schleichenden Wertverlust des Geldes. Seit Jahrtausenden haben sie sich als krisenfeste Wertanlage bewährt – unabhängig davon, welche politischen Stürme gerade toben. Wer sein Portfolio mit physischen Edelmetallen ergänzt, trifft eine kluge Entscheidung zur Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines qualifizierten Finanzberaters getroffen werden. Für Anlageentscheidungen und deren Folgen übernehmen wir keine Haftung.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen