
Linksextremer Brandterror gegen unsere Stromversorgung: Anschlag bei München legt Ismaning lahm

Während die Bundesregierung unermüdlich den angeblichen "Kampf gegen Rechts" zur obersten Staatsräson erklärt, brennt im Großraum München erneut buchstäblich die Infrastruktur. In der Nacht zum Montag gingen in Garching, unweit des Campus der Technischen Universität München, gleich zwei Strommasten in Flammen auf. Die Folge: Stromausfälle in Teilen des benachbarten Ismaning. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, der Staatsschutz ermittelt, und alle Anzeichen deuten erneut in eine altbekannte Richtung – ins linksextreme Milieu.
Wenn die "Guten" zündeln
Die Flammen am ersten Mast waren weithin sichtbar, sogar von der vielbefahrenen A9 aus. Gegen 3:50 Uhr ging der Notruf ein. Als die Feuerwehr eintraf und die Löscharbeiten in vollem Gange waren, entdeckten die Einsatzkräfte einige hundert Meter entfernt einen zweiten brennenden Strommast. Ein Zufall? Wohl kaum. Hier wurde planvoll, koordiniert und mit krimineller Energie gehandelt. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest, die Fahndung nach den Tätern verlief – wie könnte es anders sein – bislang ergebnislos.
50 Anschläge in neun Jahren – und kaum jemand spricht darüber
Was sich da Nacht für Nacht abspielt, ist kein Kavaliersdelikt verirrter Spinner, sondern eine systematische Attacke auf das Rückgrat unserer modernen Gesellschaft. Mehr als 50 Brandanschläge auf kritische Infrastruktur gab es im Großraum München in den letzten neun Jahren. Stromnetz, Bahneinrichtungen, Kabelschächte – alles, was dieses Land am Laufen hält, gerät ins Visier eines Täterkreises, der sich selbst gerne als moralische Speerspitze gegen "Faschismus" und "Klimakatastrophe" inszeniert.
Allein in mindestens 13 Fällen wurden gezielt Kabelschächte in Brand gesetzt. 2021 saßen deshalb in München rund 30.000 Menschen plötzlich im Dunkeln, manche Straßenzüge tagelang. Wer glaubt, das sei ein Randphänomen, der hat die politische Realität in diesem Land gründlich verschlafen.
Berliner Spuren, Münchner Brände – ein bundesweites Netzwerk?
Bei einer Razzia im März in Berlin – ausgelöst durch einen Brandanschlag auf Strommasten, der im September 2025 immerhin 50.000 Haushalte bis zu zwei Tage von der Stromversorgung abschnitt – soll laut Süddeutscher Zeitung auch ein Münchner ins Visier der Ermittler geraten sein. Offiziell bestätigen wollten das weder der bayerische Verfassungsschutz noch die zuständigen Generalstaatsanwaltschaften. Man stelle sich vor, ein vergleichbarer Verdacht bestünde gegenüber einem rechten Netzwerk – die Republik stünde Kopf, Talkshows hätten ihr Thema für Wochen, und der Innenministerin wäre kein Mikrofon zu fern.
Die merkwürdige Stille der politischen Klasse
Wer dieser Tage durch deutsche Innenstädte läuft, dem werden eher Plakate gegen den vermeintlich allgegenwärtigen "Rechtsruck" begegnen als ernsthafte Debatten darüber, wer hier eigentlich Strommasten anzündet, Schienen blockiert und ganze Stadtteile lahmlegt. Es sei daran erinnert: Es gab eine Phase, in der eine bekannte Spitzenpolitikerin auf der Bundespressekonferenz allen Ernstes verlautbaren ließ, sie sehe das Problem "linker Gewalt" nicht. Die brennenden Masten von Garching sind die Antwort der Realität auf solche Lebenslügen.
Die linksextreme Plattform Indymedia dient seit Jahren als digitaler Brandbeschleuniger, als Forum für Bekennerschreiben und ideologische Selbstvergewisserung. Sie agiert weitgehend ungestört, während Bürger, die sich öffentlich kritisch zur Migrationspolitik äußern, schon einmal nächtlichen Besuch von Beamten erhalten können. Die Schieflage in der Wahrnehmung und Verfolgung politischer Gewalt ist eklatant – und sie ist gewollt.
Ein Land, das seine eigene Sicherheit vernachlässigt
Während die Große Koalition unter Friedrich Merz Sondervermögen in dreistelliger Milliardenhöhe ausruft und sich rühmt, "Verantwortung für Deutschland" zu übernehmen, brennen wieder einmal die Masten, die genau dieses Land mit Strom versorgen. Wer Klimaneutralität ins Grundgesetz schreibt, sich aber außerstande sieht, die wenigen Kilometer Stromtrasse vor ideologisch aufgeladenen Brandstiftern zu schützen, der setzt Prioritäten, die mit dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger nichts mehr zu tun haben.
Und so reiht sich der Anschlag von Garching ein in eine Kette, die immer länger wird: Berliner Strommasten, Münchner Kabelschächte, blockierte Bahngleise, Betonplatten auf S-Bahn-Schienen. Es ist ein schleichender, hybrider Angriff auf den Alltag von Millionen Menschen – und die politische Antwort beschränkt sich auf Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse.
Was bleibt? Vorsorge in eigener Hand
Wer noch glaubt, der Staat werde es im Ernstfall schon richten, sollte sich die Statistik der vergangenen Jahre vor Augen führen. Tagelange Stromausfälle in einer der wohlhabendsten Regionen Europas sind keine Dystopie mehr, sondern dokumentierte Realität. In Zeiten, in denen die staatliche Schutzfunktion bröckelt, in denen die Energieversorgung politisch ideologisch verschoben wird und in denen ganze Stadtteile vom Wohlwollen anonymer Brandstifter abhängig sind, gewinnt eine alte Erkenntnis neue Aktualität: Wer für seine Versorgung und sein Vermögen Verantwortung übernehmen will, muss es selbst tun.
Physische Edelmetalle wie Gold und Silber sind seit Jahrhunderten ein bewährter Anker in unsicheren Zeiten – unabhängig von Stromnetzen, Banken-Servern und politischen Launen. Sie funktionieren auch dann, wenn Kabelschächte brennen und Geldautomaten dunkel bleiben. Als Beimischung in einem breit gestreuten, krisenresistenten Vermögen sind sie eine sinnvolle Antwort auf eine Republik, die ihre eigenen Grundlagen offenbar nicht mehr verteidigen will oder kann.
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