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Kettner Edelmetalle
17.03.2025
06:30 Uhr

Linksextreme Attacke auf Klettersteig: Politischer Vandalismus bringt Bergsteiger in Lebensgefahr

Ein erschreckender Vorfall aus Österreich zeigt einmal mehr, wie weit linksextreme Gruppierungen in ihrem ideologischen Kampf zu gehen bereit sind. Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte einen Klettersteig in der Steiermark mutwillig beschĂ€digt und damit zahlreiche Bergsportler in akute Lebensgefahr gebracht. Besonders perfide: Die Attacke galt gezielt einer Route, die vom FPÖ-Vorsitzenden Herbert Kickl miterschlossen wurde.

Gezielte Sabotage mit politischem Hintergrund

Die betroffene Route "Geheimer Schwob" am Ausweichkogel wurde im Oktober 2020 von Kickl gemeinsam mit seinen Bergkameraden erstbegangen. Was nun folgte, lĂ€sst einem den Atem stocken: Linksextreme TĂ€ter entfernten systematisch die Sicherungshaken der Route mit einer Trennscheibe und gefĂ€hrdeten damit fahrlĂ€ssig Menschenleben. In typischer Manier brĂŒsteten sich die TĂ€ter anschließend in sozialen Medien mit ihrer Zerstörungswut.

Fadenscheinige Rechtfertigung der TĂ€ter

Die BegrĂŒndung der TĂ€ter offenbart die ganze AbsurditĂ€t ihres Handelns: Sie bezeichnen die Berge als "politischen Raum" und verweisen auf die historische Bedeutung des Hochschwabs als Partisanen-RĂŒckzugsort im Zweiten Weltkrieg. Mit dieser abenteuerlichen Argumentation versuchen sie, ihren gefĂ€hrlichen Vandalismus als politischen Aktivismus zu verkaufen.

Scharfe Reaktion der FPÖ

Die FPÖ reagierte mit deutlichen Worten auf diesen Anschlag. Nationalratsabgeordneter Sebastian Schwaighofer bezeichnet die Tat als "Akt irrationaler Bösartigkeit". Die steirische FPÖ hat eine Belohnung von 1.000 Euro fĂŒr Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der TĂ€ter fĂŒhren. Klubobmann Marco Triller fordert die volle HĂ€rte des Gesetzes fĂŒr die Verantwortlichen.

Ein gefÀhrlicher PrÀzedenzfall

Dieser Vorfall zeigt exemplarisch, wie der politische Extremismus mittlerweile auch vor der Bergwelt nicht Halt macht. Was frĂŒher ein Ort der Begegnung und des sportlichen Miteinanders war, wird nun zum Schauplatz ideologischer Auseinandersetzungen. Besonders besorgniserregend ist dabei die völlige GleichgĂŒltigkeit der TĂ€ter gegenĂŒber möglichen Todesopfern.

Das renommierte Alpin-Portal bergsteigen.com hat bereits eine Warnung an alle Bergsportler herausgegeben. Auch wenn man zu Kickl stehen möge wie man wolle - eine derartige GefĂ€hrdung von Menschenleben sei durch nichts zu rechtfertigen. Der Vorfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die zunehmende Radikalisierung linksextremer Gruppen, die in ihrem ideologischen Wahn selbst vor lebensgefĂ€hrlichen Sabotageakten nicht zurĂŒckschrecken.

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