
Linker Mob erschlägt jungen Konservativen in Lyon – Neun Verdächtige in Haft
Ein 23-jähriger konservativer Aktivist wird von einer Gruppe Vermummter totgeprügelt. Mitten in Frankreich, mitten in Europa, im Jahr 2026. Was klingt wie ein düsteres Szenario aus einem gescheiterten Staat, ist bittere Realität geworden – und wirft ein grelles Schlaglicht auf die zunehmende Verrohung des politischen Klimas, die von linksextremen Kreisen befeuert wird.
Der Fall Quentin Deranque: Totgeschlagen für die falsche Gesinnung
Der junge Quentin Deranque befand sich am vergangenen Donnerstag in Lyon im Umfeld von Protesten gegen eine Veranstaltung der linkspopulistischen EU-Abgeordneten Rima Hassan an einer Hochschule. Dort soll er als Sicherheitskraft für die rechte Gruppierung Némesis im Einsatz gewesen sein, um Aktivistinnen des Kollektivs vor potenziellen linken Gegendemonstranten zu schützen. Eine Gruppe Vermummter griff ihn an und prügelte ihn zu Tode. Neun gegen einen. Feige, hinterhältig, tödlich.
Die französische Staatsanwaltschaft unter Leitung von Thierry Dran ließ daraufhin neun Verdächtige festnehmen. Zunächst waren es vier, dann folgten fünf weitere. Die Ermittlungen laufen wegen Totschlags. Besonders brisant: Unter den Festgenommenen befindet sich offenbar auch ein Mitarbeiter eines Abgeordneten der linkspopulistischen Partei La France Insoumise (LFI) – jener Partei also, die unter Jean-Luc Mélenchon seit Jahren mit radikaler Rhetorik die politische Landschaft Frankreichs vergiftet.
Wenn politische Hetze tödliche Früchte trägt
Man muss sich diese Konstellation auf der Zunge zergehen lassen: Ein junger Mann, der nichts weiter tat, als seine politische Überzeugung friedlich zu vertreten, wird von einer Überzahl Vermummter erschlagen – und einer der mutmaßlichen Täter steht in direkter Verbindung zu einer Partei, die im französischen Parlament sitzt. Wo bleibt der Aufschrei? Wo bleiben die Lichterketten, die Mahnwachen, die empörten Leitartikel in den großen europäischen Medien?
Man stelle sich nur für einen Moment das umgekehrte Szenario vor: Ein linker Aktivist, totgeprügelt von einer Gruppe Rechter. Die mediale Empörungsmaschinerie würde auf Hochtouren laufen. Sondersendungen, Brennpunkte, tagelange Berichterstattung. Doch wenn das Opfer ein Konservativer ist? Dann herrscht in weiten Teilen der Medienlandschaft betretenes Schweigen – oder schlimmer noch: klammheimliche Relativierung.
Frankreich trauert – und Deutschland schweigt
Immerhin: In Paris versammelten sich Menschen an der Place de la Sorbonne, um dem ermordeten Quentin zu gedenken. In Frankreich trauen sich offenbar noch Menschen auf die Straße, um für einen Konservativen einzustehen. In Deutschland wäre ein solches Zeichen der Solidarität kaum vorstellbar. Zu groß ist die Angst, als „rechts" gebrandmarkt zu werden. Zu effektiv hat der jahrelange mediale Dauerbeschuss gegen alles, was sich rechts der Mitte bewegt, seine Wirkung entfaltet.
Dabei offenbart dieser Fall ein Muster, das weit über Frankreich hinausreicht. Die zunehmende Gewaltbereitschaft linksextremer Gruppierungen ist kein französisches Phänomen. Auch in Deutschland erleben wir seit Jahren eine Eskalation politisch motivierter Gewalt von links – von brennenden Autos über Angriffe auf Wahlkampfstände bis hin zu gezielten Attacken auf Politiker und Aktivisten des konservativen Spektrums. Die Statistiken des Verfassungsschutzes belegen dies Jahr für Jahr, doch die politische Aufarbeitung bleibt aus.
Die gefährliche Doppelmoral des „Kampfes gegen Rechts"
Es ist eine bittere Ironie unserer Zeit: Während Milliarden in Programme gegen „Rechtsextremismus" fließen, während jede noch so harmlose konservative Äußerung unter Generalverdacht gestellt wird, können sich linksextreme Strukturen nahezu unbehelligt organisieren und radikalisieren. Der „Kampf gegen Rechts" ist längst zu einem Kampf gegen jede konservative Meinungsäußerung verkommen – und er schafft ein Klima, in dem Gewalt gegen Andersdenkende von manchen als legitim empfunden wird.
Quentin Deranque war 23 Jahre alt. Er hatte sein ganzes Leben noch vor sich. Nun ist er tot – erschlagen von einer Meute, die sich vermutlich im Recht wähnte, weil sie gegen einen „Rechten" vorging. Dieser Mord muss ein Weckruf sein. Nicht nur für Frankreich, sondern für ganz Europa. Denn wenn wir es zulassen, dass politische Gewalt von links systematisch verharmlost oder gar toleriert wird, dann steht die Demokratie auf dem Spiel – und zwar die echte Demokratie, nicht jene Karikatur, die manche Politiker meinen, wenn sie das Wort in den Mund nehmen.
Die französische Justiz hat mit den neun Festnahmen einen ersten Schritt getan. Ob daraus eine konsequente Strafverfolgung wird, bleibt abzuwarten. Die Erfahrung lehrt leider, dass linksextreme Gewalttäter in westeuropäischen Demokratien allzu oft mit erstaunlicher Milde behandelt werden. Frankreich – und Europa – schulden Quentin Deranque mehr als das.
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