Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
09.03.2026
22:43 Uhr

Laserwaffen gegen Drohnen: Pentagon testet Hightech-Abwehr über New Mexico

Was klingt wie ein Szenario aus einem Science-Fiction-Film, ist längst bittere Realität der modernen Sicherheitspolitik: Das US-Verteidigungsministerium und die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA haben gemeinsame Tests mit Hochenergie-Laserwaffen zur Drohnenabwehr im Bundesstaat New Mexico durchgeführt. Die Versuche auf dem legendären White Sands Missile Range – jenem Testgelände, auf dem einst die erste Atombombe gezündet wurde – markieren einen Wendepunkt in der Bekämpfung einer Bedrohung, die auch Europa und Deutschland zunehmend betrifft.

Ein peinlicher Vorfall als Auslöser

Der Hintergrund dieser Tests ist allerdings weniger glorreich, als es das Pentagon gerne darstellen würde. Nur gut eine Woche zuvor musste die FAA den Luftraum über Fort Hancock in Texas aus „besonderen Sicherheitsgründen" sperren. Was war geschehen? Das Verteidigungsministerium hatte eine Drohne abgeschossen, die es für eine Bedrohung hielt – nur um festzustellen, dass es sich um ein Flugobjekt der eigenen Grenzschutzbehörde CBP handelte. Man schoss also auf die eigenen Leute. Ein Vorfall, der im US-Kongress für erhebliche Empörung sorgte.

Senatorin Tammy Duckworth forderte daraufhin eine unabhängige Untersuchung. Demokratische Abgeordnete aus den Ausschüssen für Transport und Heimatschutz reagierten mit kaum verhohlener Fassungslosigkeit. „Uns platzt der Kopf bei der Nachricht, dass das Pentagon eine Drohne des Grenzschutzes mit einem Hochrisiko-Abwehrsystem abgeschossen hat", erklärten die Abgeordneten Larsen, Thompson und Carson in einer gemeinsamen Stellungnahme. Sie warfen dem Weißen Haus vor, einen parteiübergreifenden Gesetzentwurf zur besseren Koordination zwischen den Behörden ignoriert zu haben.

Laserwaffen als Antwort auf die Drohnenflut

Die nun durchgeführten Tests sollen genau diese Koordinationslücken schließen. Laut Pentagon ging es bei den Versuchen konkret darum, die Materialwirkung der Laser auf Flugzeug-Surrogate zu untersuchen, automatische Sicherheitsabschaltungen zu validieren und Daten zur Augensicherheit von Piloten zu sammeln. Brigadier General Matt Ross bezeichnete die Tests als „entscheidenden Schritt", um den Soldaten die fortschrittlichsten Werkzeuge zur Verteidigung der Heimat an die Hand zu geben.

Bemerkenswert ist die Breite der beteiligten Institutionen: Neben Pentagon und FAA waren Vertreter des Energieministeriums, der Nationalen Nuklearsicherheitsbehörde, des Heimatschutzministeriums, des Grenzschutzes und der Nationalgarde von New Mexico vor Ort. Diese massive behördenübergreifende Zusammenarbeit verdeutlicht, wie ernst die USA die Drohnenbedrohung mittlerweile nehmen.

Was Deutschland daraus lernen sollte

Während die Vereinigten Staaten unter Präsident Trump mit Hochdruck an der Drohnenabwehr arbeiten, hinkt Deutschland – wie so oft bei sicherheitspolitischen Themen – gefährlich hinterher. Die Bundeswehr verfügt über keinerlei vergleichbare Kapazitäten zur Drohnenabwehr im eigenen Luftraum. Dabei zeigt der Ukraine-Krieg tagtäglich, welch verheerende Wirkung selbst einfache Drohnen entfalten können. Kritische Infrastruktur, Flughäfen, Militäreinrichtungen – all das ist in Deutschland praktisch ungeschützt gegen diese asymmetrische Bedrohung.

Die Sperrung des Luftraums über Fort Hancock soll übrigens noch bis zum 24. Juni andauern. Das Pentagon ist gesetzlich verpflichtet, die FAA über jede Drohnenabwehroperation im US-Luftraum zu informieren – eine Lehre, die man offensichtlich erst auf die harte Tour lernen musste. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz die Zeichen der Zeit erkennt und Deutschlands Verteidigungsfähigkeit endlich wieder zur Priorität macht, anstatt Milliarden in ideologische Projekte zu versenken.

In Zeiten wachsender geopolitischer Unsicherheit – vom Nahost-Konflikt über den Ukraine-Krieg bis hin zu Trumps Handelskrieg – erweist sich einmal mehr, dass physische Edelmetalle wie Gold und Silber als krisensichere Wertanlage unverzichtbar bleiben. Wer sein Vermögen in unsicheren Zeiten schützen möchte, tut gut daran, auf bewährte Sachwerte zu setzen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen