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28.02.2026
12:39 Uhr

Krieg im Nahen Osten: US-Militär startet massive Kampfoperationen gegen den Iran

Krieg im Nahen Osten: US-Militär startet massive Kampfoperationen gegen den Iran

Was viele Beobachter seit Wochen befürchtet hatten, ist nun bittere Realität geworden. Die Vereinigten Staaten haben am Samstag umfassende militärische Kampfoperationen gegen den Iran eingeleitet. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Angriff persönlich in einer Videobotschaft auf seiner Plattform Truth Social. Die Welt hält den Atem an – und die Auswirkungen dürften auch Europa und Deutschland mit voller Wucht treffen.

Trumps Begründung: „Schutz des amerikanischen Volkes"

„Unser Ziel ist es, das amerikanische Volk zu verteidigen, indem wir unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime eliminieren – eine bösartige Gruppe sehr harter, schrecklicher Menschen", erklärte Trump in seiner Ansprache. Ein US-Regierungsvertreter bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass amerikanische Streitkräfte den Iran sowohl aus der Luft als auch von See aus angegriffen hätten. Mehrere Ministerien im südlichen Teil der iranischen Hauptstadt Teheran seien dabei ins Visier genommen worden.

Die Eskalation kommt nicht aus dem Nichts. Bereits im vergangenen Juni hatten die USA unter dem Codenamen „Operation Midnight Hammer" iranische Nuklearanlagen in Fordow und Isfahan zerstört. Trump zufolge habe man Teheran danach eindringlich gewarnt, sein Atomprogramm nicht wieder aufzunehmen, und wiederholt versucht, eine diplomatische Lösung zu finden. Doch der Iran habe sich geweigert. Stattdessen habe das Regime versucht, sein Nuklearprogramm wiederaufzubauen und Langstreckenraketen zu entwickeln, die nicht nur Verbündete in Europa, sondern perspektivisch auch das amerikanische Festland bedrohen könnten.

Explosionen von Teheran bis Jerusalem

Die Lage im gesamten Nahen Osten ist seit Samstagmorgen hochexplosiv – im wortwörtlichen Sinne. Medienberichten zufolge waren Explosionen in zahlreichen Städten der Region zu hören, darunter auch in Jerusalem. Neben der iranischen Hauptstadt Teheran wurden auch die Städte Isfahan, Qom, Karadsch und Kermanschah angegriffen. Israel hatte zuvor bereits einen Tagesangriff auf Teheran geflogen, bei dem eine Rauchsäule über dem Stadtzentrum aufstieg.

Der iranische Gegenschlag ließ nicht lange auf sich warten. Katar verurteilte den Beschuss seines Territoriums mit iranischen ballistischen Raketen scharf und sprach von einer „flagranten Verletzung der nationalen Souveränität". Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten einen Angriff mit iranischen Raketen, der jedoch von der Luftabwehr „mit hoher Effizienz" abgewehrt worden sei. Bahrain berichtete, dass das Servicezentrum der US-amerikanischen Fünften Flotte einem Raketenangriff ausgesetzt gewesen sei.

Sirenen in Israel – Botschaften im Bunker-Modus

In Israel heulten die Sirenen. Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) teilten mit, sie hätten Raketen identifiziert, die vom Iran in Richtung Israel abgefeuert worden seien. Verteidigungsminister Israel Katz beschrieb den israelischen Angriff als Maßnahme, „um Bedrohungen zu beseitigen". Die US-Botschaften in Bahrain und Abu Dhabi forderten amerikanische Staatsbürger auf, sich an Ort und Stelle in Sicherheit zu bringen.

Ein hochrangiger Diplomat aus dem Nahen Osten, der direkt in die jüngsten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA eingebunden gewesen sein soll, kommentierte die Entwicklung mit bitteren Worten: „Wieder einmal, wenn Verhandlungen kurz vor dem Erfolg stehen, hat Israel eingegriffen, um Diplomatie zu verhindern."

Gescheiterte Diplomatie – oder war sie nie gewollt?

Erst am Donnerstag hatten die USA und der Iran eine dritte Verhandlungsrunde in der Schweiz abgehalten. US-Außenminister Marco Rubio hatte dabei die Weigerung Teherans, über sein ballistisches Raketenprogramm zu verhandeln, als „großes, großes Problem" bezeichnet. Der Iran hatte seinerseits signalisiert, beim Nuklearprogramm kompromissbereit zu sein, das Raketenprogramm jedoch stets als nicht verhandelbar erklärt. Man muss sich fragen: War dieser diplomatische Prozess jemals mehr als eine Fassade?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnte vor „schwerwiegenden Konsequenzen" des Kriegsausbruchs zwischen den USA, Israel und dem Iran und forderte eine „dringende" Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Das iranische Regime müsse verstehen, so Macron, dass es nun keine andere Option mehr habe, als in gutem Glauben über die Beendigung seiner nuklearen und ballistischen Programme zu verhandeln. Ob solche Appelle angesichts bereits fliegender Raketen noch Gehör finden, darf bezweifelt werden.

Ölpreis explodiert – Europa im Fadenkreuz der Konsequenzen

Für die globalen Energiemärkte ist die Eskalation ein Schock von historischem Ausmaß. Die Ölpreise waren bereits in den Wochen zuvor auf Sechsmonatshochs geklettert, als Trump erstmals öffentlich einen Militärschlag gegen den Iran in Erwägung zog. Der Iran ist Gründungsmitglied der OPEC und ein bedeutender Ölproduzent. Vor allem aber liegt das Land an der strategisch lebenswichtigen Straße von Hormus, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports fließen.

Für Deutschland und Europa könnte dies verheerende Folgen haben. Eine Blockade oder auch nur eine Beeinträchtigung dieser Wasserstraße würde die ohnehin angespannte Energieversorgung des Kontinents weiter verschärfen. Die deutsche Wirtschaft, die unter der Last einer verfehlten Energiepolitik der vergangenen Jahre bereits schwer ächzt, könnte einen weiteren massiven Preisschub bei Öl und Gas schlicht nicht verkraften. Während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz gerade erst ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur auf den Weg gebracht hat – finanziert auf Pump, versteht sich –, droht nun eine externe Krise, die alle innenpolitischen Planspiele über den Haufen werfen könnte.

Fluggesellschaften reagieren sofort

Die Auswirkungen waren auch im Luftverkehr unmittelbar spürbar. Die Lufthansa setzte Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut und Oman bis mindestens zum 7. März aus. Die niederländische KLM strich Verbindungen nach Tel Aviv. Die in Dubai ansässige Emirates teilte mit, man passe die Operationen „an die neuesten Entwicklungen" an. Wer in diesen Tagen in den Nahen Osten reisen wollte, dürfte seine Pläne gründlich überdenken.

Gold als sicherer Hafen – wichtiger denn je

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle als Krisenwährung unverzichtbar sind. Wenn geopolitische Konflikte eskalieren, Ölpreise in die Höhe schießen und die Inflation weiter angeheizt wird, bieten Gold und Silber genau jene Stabilität, die Papierwährungen und volatile Aktienmärkte nicht garantieren können. Wer sein Vermögen langfristig sichern möchte, sollte physische Edelmetalle als festen Bestandteil eines breit gestreuten Portfolios in Betracht ziehen – nicht als Spekulation, sondern als Versicherung gegen genau solche Szenarien, wie wir sie gerade in Echtzeit erleben.

Die Welt steht an einem gefährlichen Wendepunkt. Die Frage ist nicht mehr, ob dieser Konflikt Auswirkungen auf Europa haben wird – sondern wie schwer sie ausfallen werden.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus Anlageentscheidungen resultieren, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen wurden, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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