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Klimapolitik als Instrument der Finanzelite: Wie der Kohlenstoffdollar die Weltherrschaft sichern soll

Klimapolitik als Instrument der Finanzelite: Wie der Kohlenstoffdollar die Weltherrschaft sichern soll

Was sich hinter dem grünen Deckmantel der Klimarettung verbirgt, dürfte selbst hartgesottene Skeptiker erschüttern. Ein umfassender Essay des Journalisten Robert Cibis legt offen, wie die Klimapolitik seit Jahrzehnten systematisch als Werkzeug zur Vermögensumverteilung und Bevölkerungskontrolle aufgebaut wurde – orchestriert von denselben Bankendynastien, die bereits das Petrodollar-System erschufen.

Trumps Rückzug aus dem Klimaabkommen: Mehr als nur Politik

Im Januar 2026 vollzog die Trump-Regierung einen historischen Schritt: Die Vereinigten Staaten zogen sich aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zurück. Das Pentagon begann umgehend, sämtliche Verweise auf den Klimawandel aus seinen Planungsdokumenten zu tilgen. Selbst Bill Gates, jahrelang als Galionsfigur der Klimaphilanthropie inszeniert, distanzierte sich öffentlich vom Katastrophismus und räumte ein, dass seine früheren Vorhersagen übertrieben gewesen seien.

Diese Entwicklungen folgten auf einen brisanten Bericht, den Energieminister Christopher Wright im Juli 2025 in Auftrag gegeben hatte. Renommierte Klimawissenschaftler wie John Christy, Judith Curry und Steven Koonin kamen darin zu einem vernichtenden Urteil: Die klimapolitischen Maßnahmen der USA würden voraussichtlich nur unerhebliche direkte Auswirkungen auf das globale Klima haben. Minister Wright formulierte es unmissverständlich: Der Klimawandel sei eine Herausforderung, keine Katastrophe. Die eigentliche Bedrohung für die Menschheit sei vielmehr die globale Energiearmut.

Die Schutzgelderpressung im globalen Maßstab

Der ehemalige Physikprofessor Denis Rancourt von der Universität Ottawa bietet eine Analyse, die das gesamte Klimanarrativ auf den Kopf stellt. Er argumentiert, dass die Klimapolitik nach dem klassischen Muster einer Schutzgelderpressung funktioniert: Eine Organisation definiert eine Bedrohung, positioniert sich als einziger Anbieter von Schutz und verlangt dafür laufende Zahlungen. Die Bedrohung darf dabei niemals vollständig beseitigt werden – denn das würde das Ende der Einnahmequelle bedeuten.

Der Club of Rome, jener 1968 gegründete globalistische Think Tank, lieferte in seinem Bericht von 1991 ein aufschlussreiches Eingeständnis:

„Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches die Anforderungen erfüllen würden."

Die Bedrohung wurde also nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgewählt, sondern aufgrund ihrer Nützlichkeit zur Rechtfertigung einer globalen Regierungsführung. Ein gemeinsamer Feind, der eine koordinierte internationale Reaktion erfordert – und damit die Übertragung nationaler Souveränität an supranationale Institutionen.

Der verdächtige Zeitpunkt: Warum 1991?

Die physikalischen Eigenschaften der Strahlung von Kohlendioxid waren bereits im 19. Jahrhundert bekannt. Klimamodelle existierten seit den 1960er Jahren. James Hansens berühmte Aussage vor dem Kongress erfolgte 1988. Doch die institutionelle Explosion – die Gründung der UNFCCC, die Regularisierung der IPCC-Bewertungen, die Umverteilung wissenschaftlicher Fördermittel – erfolgte erst 1991 und 1992.

Kein atmosphärisches Ereignis löste diesen Anstieg aus. Die Kohlendioxidkonzentrationen stiegen stetig an, ohne plötzlichen Sprung. Der Auslöser war nicht atmosphärischer, sondern geopolitischer Natur: die Auflösung der Sowjetunion im Dezember 1991. Der Kalte Krieg hatte den westlichen Regierungsstrukturen einen umfassenden Rahmen für die soziale Organisation geboten. Die sowjetische Bedrohung rechtfertigte Militärausgaben, den Ausbau der Geheimdienste und ideologische Konformität. Als dieses System über Nacht wegfiel, brauchten die westlichen Eliten einen neuen Feind.

Die Rockefeller-Verbindung

Der schwedische Forscher Jacob Nordangård hat anhand von Stiftungsdokumenten nachverfolgt, was er als „Rockefeller-Klimaspiel" bezeichnet. Die Rockefeller Foundation begann bereits in den 1950er Jahren mit der Finanzierung von Klimaforschung. Die Climatic Research Unit an der University of East Anglia, später durch die „Climategate"-E-Mails bekannt geworden, wurde von Rockefeller finanziert.

Der Rockefeller Brothers Fund startete sein Umweltprogramm 1974 und begann 1984 mit systematischer Klimaförderung. Die in den eigenen Dokumenten formulierten Ziele lauteten unmissverständlich: die Schaffung dauerhafter Mechanismen zur Erarbeitung eines wissenschaftlichen Konsenses zum Klimawandel und die Verlagerung der Diskussion aus der Wissenschaft in die politische Arena.

Vom Petrodollar zum Kohlenstoffdollar

Die Architektur der Klimafinanzierung wird erst vollständig verständlich, wenn man sie als zweite Säule der Dollar-Hegemonie begreift. Als Nixon 1971 das Goldfenster schloss, verlor der Dollar seinen Anker. Henry Kissinger handelte mit Saudi-Arabien eine Lösung aus: Öl sollte ausschließlich in Dollar bezahlt werden. Jedes Land, das Öl kaufen wollte, musste zunächst Dollar erwerben – eine permanente weltweite Nachfrage nach der amerikanischen Währung war geschaffen.

Das Petrodollar-System hatte jedoch eine strukturelle Schwachstelle: Es war von einem einzigen Rohstoff abhängig, der von Ländern kontrolliert wurde, deren Interessen nicht für immer mit den Zielen der USA übereinstimmen würden. Ein zweites System zur Verankerung des Dollars – eines, das auf einem Rohstoff basierte, der durch gesetzliche Vorschriften geschaffen werden konnte – würde die Hegemonie des Dollars auf Bereiche ausweiten, die Öl nicht erreichen konnte.

Kohlenstoff erfüllt genau diese Funktion. Ein Rothschild-Manager namens Simon Linnett schlug 2008 in einem Strategiepapier vor, dass Emissionszertifikate als spekulative globale Reservewährung dienen sollten. Seine Schlussfolgerung war unmissverständlich:

„Die Nationen müssen bereit sein, einen Teil ihrer Souveränität bis zu einem gewissen Grad dieser weltweiten Initiative unterzuordnen … Wenn ein solcher Fahrplan gefunden werden könnte, stünden wir vielleicht am Anfang einer neuen Weltverfassung und einer neuen Weltordnung."

Die Infrastruktur der totalen Kontrolle

Das Kohlenstoffsystem erfordert eine Durchsetzungsinfrastruktur, die der Petrodollar nie benötigte. Öl ist physisch – es wird durch Pipelines transportiert, die überwacht werden können. Kohlenstoff ist abstrakt – die Einhaltung der Vorschriften erfordert die Verfolgung der in jedem Produkt enthaltenen Emissionen über die gesamte Lieferkette hinweg.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – die Zentralbank der Zentralbanken – hat bereits eine Reihe von Innovationsprojekten ins Leben gerufen, die genau diese Architektur aufbauen. Das Projekt Rosalind demonstrierte eine sogenannte „Dreiparteien-Sperre": Identität (wer sind Sie?), Vermögenswert (was kaufen Sie?) und Berechtigung (verfügen Sie über die erforderliche Gutschrift?). Die Gelder werden gesperrt; das System bewertet die Bedingungen; wenn sie nicht erfüllt sind, wird die Transaktion rückgängig gemacht.

Der Zeitplan ist konkret: Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus der EU wurde Anfang 2026 vollständig in Kraft gesetzt. Digitale Produktpässe werden 2027 für Batterien obligatorisch. Die digitale EU-Identitätsbörse wird bis 2027 für Banken und große Plattformen verpflichtend. Der digitale Euro soll bis 2029 eingeführt werden.

Was dies an der Kasse bedeutet

Das System wird bald genau wissen, wie viel Kohlenstoff sich in Ihrem Einkaufswagen befindet – und zum ersten Mal die Macht haben, an der Kasse „Nein" zu sagen. Dazu ist kein Dekret erforderlich. Die Transaktion wird einfach nicht abgewickelt. Die Architektur ermöglicht eine Zukunft, in der jeder Kauf anhand Ihres Status überprüft wird, in der wirtschaftliche Freiheit von der Erfüllung zentral festgelegter Anforderungen abhängt.

Die wissenschaftliche Realität

Der Bericht des US-Energieministeriums dokumentiert systematische Probleme in der Klimamodellierung. Die Modelle sagen die Erwärmung im Vergleich zu den Beobachtungen durchweg zu hoch voraus. Die Auswirkungen von Kohlendioxid sind zudem nicht durchweg negativ: Der Bericht dokumentiert das „globale Grünen" – den durch Satelliten beobachteten Anstieg der Vegetation. CO2 ist Pflanzennahrung; erhöhte Konzentrationen fördern die Photosynthese und verbessern die Wassernutzungseffizienz von Nutzpflanzen.

Die Diskrepanz zwischen Politik und Wissenschaft wird verständlich, wenn die Politik anderen Zwecken als dem Klimaschutz dient. Ausgaben in Billionenhöhe und eine umfassende wirtschaftliche Umstrukturierung machen keinen Sinn als Reaktion auf eine Herausforderung mit „nicht nachweisbaren geringen" Auswirkungen. Sie machen jedoch durchaus Sinn als Mechanismen zur finanziellen Ausbeutung und Bevölkerungskontrolle.

Das Ende einer Ära – und der Beginn der nächsten

Der Klimaapparat bröckelt. Der Bericht des US-Energieministeriums, der Rückzug aus Verträgen, die sich wandelnde Positionierung der Elite – diese Schutzgelderpressung ist in ihre Endphase getreten. Doch die Spaltung des Klimakonsenses sollte nicht mit einer Befreiung vom Management der Elite verwechselt werden. Verschiedene Fraktionen werden unterschiedliche Ausbeutungsmechanismen einsetzen.

Die Infrastruktur für digitale Währungen, KI-gestützte Regierungsführung und biologische Überwachung befindet sich bereits im Aufbau. Diese Systeme werden sich als umfassender erweisen als der Klimaapparat, den sie teilweise ersetzen. Die Schutzgelderpressung endet nicht – sie entwickelt sich weiter.

Für den deutschen Bürger bedeutet dies: Die Klimapolitik der vergangenen Jahrzehnte war möglicherweise nie das, wofür sie ausgegeben wurde. Die grüne Transformation, die Energiewende, die CO2-Bepreisung – all dies könnte weniger dem Planeten gedient haben als vielmehr einem globalen Finanzsystem, das auf Schulden und Kontrolle basiert. Während die Ampelregierung Deutschland mit ihrer ideologiegetriebenen Klimapolitik an den Rand des wirtschaftlichen Ruins geführt hat, lachen sich die wahren Profiteure ins Fäustchen.

Die Frage ist nicht mehr, ob der Klimawandel real ist. Die Frage lautet: Wer definiert die Bedrohung, wer kontrolliert die Reaktion, wer profitiert von der Ausbeutung – und welche Infrastruktur bleibt nach dem Ende des vermeintlichen Notzustands übrig?

Hinweis: In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und fragwürdiger Finanzarchitekturen erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber als bewährte Instrumente zur Vermögenssicherung. Anders als digitale Währungen oder Kohlenstoffzertifikate unterliegen sie keiner zentralen Kontrolle und können nicht per Knopfdruck entwertet werden. Eine Beimischung von Edelmetallen zu einem breit gestreuten Portfolio kann daher eine sinnvolle Strategie zur Absicherung gegen systemische Risiken darstellen.

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