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Kettner Edelmetalle
10.02.2026
10:22 Uhr

Kanzler Merz im Fadenkreuz des eigenen Systems – und er merkt es nicht einmal

Deutschland im Februar 2026: Ein Land, das sich in einem Zustand institutioneller Erosion befindet, wie ihn selbst pessimistische Beobachter vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Gerichte, die zunehmend im Sinne der Staatsmacht urteilen. Medien, die brutale Verbrechen in verharmlosende Worthülsen verpacken. Und eine politische Klasse, die ihre Solidarität nicht etwa mit den Opfern von Gewalt erklärt, sondern mit verurteilten Straftätern. Mittendrin: ein Bundeskanzler, der offenbar nicht begreift, dass der von ihm selbst mitgetragene „Kampf gegen Rechts" längst auch ihn ins Visier genommen hat.

Wenn Mord zur Randnotiz wird

Die Fälle häufen sich in einer Geschwindigkeit, die einem den Atem raubt. In einer Hamburger U-Bahn-Station stirbt eine 18-jährige Frau – und große Leitmedien beschreiben den Vorfall in einer Sprache, als sei eine Naturkatastrophe über die junge Frau hereingebrochen. „Zwei Menschen sind gestorben, als eine U-Bahn einfuhr", heißt es dann lapidar, als hätte niemand eine Schuld, als gäbe es keinen Täter, keine Verantwortung. Diese systematische Verharmlosung von Gewaltverbrechen ist kein journalistisches Versehen. Sie ist Methode.

Andernorts wird ein Schaffner totgeprügelt – sein Vergehen: Er wollte Fahrkarten kontrollieren. Ein Mann, der seinen Dienst tat, der für Ordnung sorgen wollte in einem Land, das Ordnung offenbar als Provokation empfindet. Doch statt eines Aufschreis der Empörung herrscht betretenes Schweigen in den Regierungsbänken.

Solidarität mit Straftätern statt mit Opfern

Besonders entlarvend ist der Fall des Linksextremisten Simeon T., der in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. Was folgte, war kein Aufatmen darüber, dass ein gewalttätiger Extremist seiner gerechten Strafe zugeführt wurde. Nein – es folgten Proteste in ganz Deutschland. Politiker von SPD und Grünen erklärten ihre Solidarität mit dem Verurteilten. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Gewählte Volksvertreter stellen sich demonstrativ an die Seite eines verurteilten Gewalttäters, während die Opfer politisch motivierter Gewalt im besten Fall ignoriert werden.

Dass Teile der politischen Linken ganz offen mit terroristischen Organisationen kokettieren, wird dabei kaum noch als Skandal wahrgenommen. Es ist zur Normalität geworden – eine Normalität, die jeden freiheitlich denkenden Bürger zutiefst beunruhigen sollte.

Der Kanzler in der gepanzerten Blase

Und Friedrich Merz? Der Kanzler duckt sich weg. Er hat Personenschützer, eine gepanzerte Limousine und – das ist vielleicht das Entscheidende – keinerlei Kontakt zu jenen Menschen, die auf offener Straße angegriffen werden. Die CDU gilt im Koordinatensystem der deutschen Linken nach wie vor als „rechts", und damit als legitimes Ziel. Doch Merz scheint nicht zu begreifen, dass die Brandmauer, die er so eifrig gegen die AfD errichtet hat, ihn selbst nicht schützt. Im Gegenteil: Sie macht ihn zum nützlichen Idioten eines Systems, das am Ende auch ihn verschlingen wird.

Man erinnere sich: Vor gerade einmal einem Jahr gingen allein in Berlin 160.000 Menschen gegen den damaligen Unionskanzlerkandidaten auf die Straße. Die CDU-Zentrale wurde belagert. „Faschisten" und „Nazis" – so lauteten die Rufe. Der Grund? Die Union hatte es gewagt, gemeinsam mit der AfD für eine schärfere Migrationspolitik zu stimmen. Was daraus geworden ist, wissen wir alle: nichts. Absolut gar nichts. Keine einzige substanzielle Verschärfung wurde umgesetzt. Die Abschiebezahlen bleiben erbärmlich. Selbst Straftäter befinden sich nach schweren Delikten „auf freiem Fuß".

Machterhalt um jeden Preis

Die bittere Wahrheit ist: Friedrich Merz treibt offenbar nur eines an – das Kanzleramt. Endlich dort angekommen, durch die Welt tingeln, sich wichtig fühlen. Deutschland selbst scheint dabei bestenfalls Kulisse zu sein. Die Koalition mit der SPD unter Lars Klingbeil gibt ihm den perfekten Vorwand: Man würde ja gerne, aber der Koalitionspartner blockiert. Ein bequemes Arrangement, bei dem beide Seiten profitieren – nur eben nicht der deutsche Bürger.

Während Merz reist und repräsentiert, ruiniert die SPD ungestört die Staatsfinanzen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Wirtschaftspolitik? Fehlanzeige. Kraftwerke werden abgeschaltet, die Energiepreise steigen, und die Industrie wandert ab. Aber Hauptsache, die Brandmauer steht.

Ein Land am Scheideweg

Deutschland steht am Rande einer Entwicklung, die man ohne Übertreibung als gefährlich bezeichnen muss. Wenn der Staat seine Solidarität mit Gewalttätern erklärt, wenn Medien Morde verharmlosen, wenn Gerichte zunehmend als verlängerter Arm der Exekutive agieren – dann sind die Institutionen nicht mehr Garanten der Freiheit, sondern ihre Totengräber.

Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die alltägliche Gewalt auf unseren Straßen – all das ist kein Naturereignis. Es ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung, die von der Merkel-Ära bis in die heutige Große Koalition reicht. Und es entspricht nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern der eines Großteils der deutschen Bevölkerung, dass wir Politiker brauchen, die endlich wieder für Deutschland regieren – und nicht gegen seine Bürger.

Wer die Brandmauer gegen demokratische Opposition höher baut als die Schutzmauern für seine eigenen Bürger, hat seine Prioritäten auf fatale Weise verwechselt.

Friedrich Merz täte gut daran, aus seiner gepanzerten Blase herauszutreten und sich der Realität zu stellen. Denn eines ist gewiss: Der „Kampf gegen Rechts", den er so bereitwillig mitträgt, kennt keine Verbündeten – nur Ziele. Und das nächste Ziel könnte er selbst sein. Doch solange der Kanzler lieber den Scheinriesen gibt, als echte Reformen anzupacken, wird Deutschland weiter abstürzen. Herbst, Winter, Sommer – alles gleich. Nur schlimmer.

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