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Kettner Edelmetalle
13.05.2026
08:46 Uhr

Kahlschlag im Autoland: 225.000 Jobs vor dem Abgrund – die bittere Quittung für die grüne Verbotsorgie

Kahlschlag im Autoland: 225.000 Jobs vor dem Abgrund – die bittere Quittung für die grüne Verbotsorgie

Das Herzstück der deutschen Industrie blutet aus – und die Politik schaut tatenlos zu, während die einst stolze Automobilnation Schritt für Schritt demontiert wird. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat seine Beschäftigungsprognose nun erneut nach unten korrigiert: Bis zum Jahr 2035 könnten sage und schreibe 225.000 Arbeitsplätze in der deutschen Autobranche verlorengehen. Eine Zahl, die nicht weniger ist als ein Menetekel für ein Land, das seinen Wohlstand jahrzehntelang auf Verbrennungsmotoren, Ingenieurskunst und industrieller Spitzenleistung aufgebaut hat.

Die nackten Zahlen einer angekündigten Katastrophe

VDA-Präsidentin Hildegard Müller sprach gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland Klartext: Die neue Prognose liege um rund 35.000 Stellen über der bisherigen Annahme. Bezugspunkt sei das Jahr 2019 – also die Zeit vor dem ideologischen Großangriff auf den Verbrennungsmotor. Allein zwischen 2019 und 2025 seien bereits 100.000 Arbeitsplätze verschwunden. Und das ist erst der Anfang.

Das Statistische Bundesamt liefert die nüchterne Bestätigung: Ende September 2025 arbeiteten in der deutschen Automobilindustrie noch rund 721.400 Menschen. Binnen eines einzigen Jahres ein Minus von 48.700 Beschäftigten – ein Rückgang um 6,3 Prozent. Bei den Zulieferern sieht es noch düsterer aus: Dort schmolz die Belegschaft um satte 11,1 Prozent. Wer angesichts dieser Zahlen noch von einem geordneten Strukturwandel spricht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die wahren Ursachen – ein hausgemachtes Desaster

Müller benennt die Probleme erfreulich deutlich. Sie spricht von einer „gravierenden und anhaltenden Standortkrise“. Hohe Steuern und Abgaben, irrwitzige Energiepreise, drückende Lohnkosten und eine erstickende Bürokratie – das ist die toxische Mischung, die deutschen Unternehmen den Garaus macht. Hinzu kommt der von Brüssel und Berlin gleichermaßen befeuerte Zwangsumstieg auf die Elektromobilität, der gerade in der Zulieferindustrie ganze Werkshallen leerfegt.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Während asiatische Wettbewerber – allen voran die Chinesen – mit staatlicher Rückendeckung, billiger Energie und pragmatischer Industriepolitik den Weltmarkt aufrollen, fesselt sich Deutschland selbst mit ideologischen Knebeln. CO₂-Flottengrenzwerte, Verbrennerverbot ab 2035, eine im Grundgesetz zementierte Klimaneutralität bis 2045 – die Liste der Selbstkasteiungen ließe sich beliebig fortsetzen.

Die Zulieferer zahlen den höchsten Preis

Besonders bitter trifft es, wie Müller betont, die mittelständischen Zulieferbetriebe. Ganze Regionen, vom Schwarzwald bis nach Sachsen, leben von dieser feingliedrigen Wertschöpfungskette. Familienbetriebe in dritter Generation, hochspezialisierte Maschinenbauer, Präzisionsschmieden – sie alle bekommen die brutale Wahrheit zu spüren: Ein Elektromotor benötigt einen Bruchteil der Teile eines Verbrenners. Wer Kolben, Einspritzdüsen oder Abgasanlagen fertigt, dessen Geschäftsmodell wird per politischem Federstrich liquidiert.

Eine Forderung, die längst überfällig ist

Der VDA fordert seit Jahren das, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: niedrigere Energiekosten, weniger Bürokratie, mehr Flexibilität bei den europäischen CO₂-Regeln. Würde die Politik endlich auf „Flexibilisierungen und Technologieoffenheit“ setzen, könnten laut VDA rund 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland gerettet werden. Doch in Berlin und Brüssel scheint man lieber Werkstore schließen zu lassen, als ideologische Dogmen zu hinterfragen.

Die zynische Ironie: Während VDA und IG Metall im selben Atemzug versichern, Elektromobilität bleibe „der zentrale und richtige Weg“, fahren sie ihre eigene Branche vor die Wand. Wer noch immer treu Gefolgschaft leistet, obwohl die Belegschaft dahinschmilzt wie Eis in der Mittagssonne, der hat entweder den Schuss nicht gehört oder hofft auf einen warmen Platz im nächsten Aufsichtsrat.

Was bedeutet das für Bürger und Vermögen?

Der Verlust von 225.000 gut bezahlten Industriearbeitsplätzen ist nicht bloß eine Statistik – er ist eine Bombe unter dem deutschen Sozialstaat. Jeder dieser Arbeitsplätze sichert Familien, finanziert Eigenheime, zahlt Sozialabgaben und Steuern. Fallen sie weg, schrumpft die Steuerbasis, während gleichzeitig die Transferleistungen explodieren. Hinzu kommt das von der Großen Koalition unter Friedrich Merz beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – ein schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm, das die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen in Zinsknechtschaft halten wird.

Wer in dieser Gemengelage sein Vermögen schützen will, sollte sich nicht auf Versprechen der Politik verlassen. Während Papiergeld durch Schuldenorgien entwertet wird und Aktien wankender Industriekonzerne im Wert schmelzen, haben physische Edelmetalle wie Gold und Silber über Jahrtausende ihre Funktion als wertstabiler Hafen bewiesen. In Zeiten politischer Fehlsteuerung und industrieller Erosion gehört eine solide Beimischung physischer Edelmetalle in jedes ausgewogene Portfolio – als Versicherung gegen das, was uns die Berliner Politik noch einbrocken wird.

Fazit: Die Rechnung kommt

Deutschland verspielt gerade das industrielle Tafelsilber, das Generationen mühsam aufgebaut haben. Die Politik der vergangenen Jahre – vom rot-grünen Klimawahn bis zur halbherzigen Kursrevision der neuen GroKo – hinterlässt verbrannte Erde. 225.000 wegfallende Arbeitsplätze sind kein Naturereignis, sondern das direkte Resultat politischer Entscheidungen. Und solange in Berlin Ideologie über ökonomischer Vernunft thront, wird sich an dieser Talfahrt nichts ändern. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden – an der Wahlurne und in der öffentlichen Debatte.

Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen zu wirtschaftlichen Entwicklungen und Anlageklassen stellen ausdrücklich keine Anlageberatung dar. Wir betreiben keine individuelle Beratung. Jeder Leser ist verpflichtet, sich vor Anlageentscheidungen eigenständig zu informieren und gegebenenfalls fachkundigen Rat einzuholen. Für etwaige Vermögensentscheidungen trägt jeder Anleger die alleinige Verantwortung.

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