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03.03.2026
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Irankrieg als Terrorrisiko: Schläferzellen bedrohen Deutschlands innere Sicherheit

Irankrieg als Terrorrisiko: Schläferzellen bedrohen Deutschlands innere Sicherheit

Was jahrelang von kritischen Stimmen als düstere Prophezeiung abgetan wurde, entfaltet sich nun mit erschreckender Konsequenz: Der militärische Konflikt mit dem Iran hat die Terrorgefahr in Deutschland und ganz Europa auf ein neues, bedrohliches Niveau gehoben. Experten warnen vor der Aktivierung iranischer Schläferzellen, Politiker quer durch das Parteienspektrum schlagen Alarm – und das iranische Außenministerium selbst droht unverhohlen: „Der begonnene Prozess wird Europa bald erfassen."

Bundeskanzler Merz beschwichtigt – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache

Bundeskanzler Friedrich Merz versuchte in seiner Stellungnahme zur Lage im Nahen Osten am vergangenen Sonntag Ruhe zu verbreiten. Man tue in Deutschland „alles, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten", und werde „antisemitische oder antiamerikanische Angriffe auf deutschem Boden nicht dulden". Schöne Worte. Doch wer die Sicherheitslage in diesem Land seit Jahren aufmerksam verfolgt, dem dürfte bei solchen Beteuerungen ein bitteres Lachen entweichen. Denn die Realität sieht anders aus – dramatisch anders.

Der 99-jährige Großajatollah Naser Makarem Shirazi hat nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei durch einen israelisch-amerikanischen Luftschlag in einer Fatwa sämtliche Muslime weltweit dazu aufgerufen, den „Märtyrertod" Chameneis zu rächen. Eine solche religiöse Anweisung ist kein symbolischer Akt. Sie ist ein Befehl – und er richtet sich an Millionen von Gläubigen, von denen nicht wenige mitten in Europa leben.

Terrorexperten schlagen Alarm: „Brandbeschleuniger für Attentate"

Die Einschätzungen der Fachleute lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Terrorforscher Nicolas Stockhammer bezeichnete die Fatwa des Mullah-Regimes gegenüber Euronews als einen „Brandbeschleuniger für mögliche Attentate in Europa". Sein Kollege, der Islamismus-Experte Heiko Heinisch, schätze die Gefahr für spontane Einzeltäterattentate sowie für die Aktivierung von Schläfern „relativ hoch" ein. Man muss sich diese Worte auf der Zunge zergehen lassen: Nicht „möglich", nicht „denkbar" – sondern „relativ hoch".

Und Deutschland? Deutschland hat über Jahre hinweg eine Migrationspolitik betrieben, die man nur als fahrlässig bezeichnen kann. Offene Grenzen, mangelnde Kontrollen, eine Einbürgerungsmaschinerie, die auf Hochtouren lief – all das hat ein Umfeld geschaffen, in dem Schläferzellen gedeihen können wie Unkraut in einem ungepflegten Garten. Wer jetzt überrascht tut, hat entweder nicht aufgepasst oder bewusst weggeschaut.

Der Fall Abdelkarim S. – ein Warnsignal, das ignoriert wurde

Dass die Bedrohung durch iranische Terrorzellen keineswegs neu ist, zeigt exemplarisch der Fall des Franzosen Abdelkarim S. mit algerischen Wurzeln. Im April 2024 wurde er von französischen Behörden verhaftet, nachdem er potenzielle Ziele für Gewaltverbrechen an Juden in Deutschland ausgespäht haben soll. S. führte eine iranische Terrorzelle an – und laut dem israelischen Geheimdienst Mossad existieren solche Zellen in ganz Europa. Nicht vereinzelt. Flächendeckend.

Doch statt aus solchen Vorfällen die richtigen Schlüsse zu ziehen und die Grenzsicherung massiv zu verstärken, hat die deutsche Politik jahrelang lieber über Gendersprache und Klimakleber debattiert. Die Prioritäten waren – und sind es teilweise noch immer – auf eine geradezu groteske Weise verschoben.

Amoklauf in Texas: Ein Vorgeschmack auf das, was kommen könnte

Wie real die Gefahr bereits ist, demonstrierte ein Vorfall in der Nacht zum Sonntag im texanischen Austin – nur wenige Stunden nach Beginn des Irankrieges. Der aus dem Senegal eingewanderte 53-jährige Ndiaga Diagne eröffnete in einem Ausgehviertel das Feuer auf Barbesucher, ermordete drei Menschen und verletzte dreizehn weitere, bevor er von der Polizei erschossen wurde.

Die Details des Falls sind ebenso erschreckend wie aufschlussreich: Diagne trug während des Anschlags ein Sweatshirt mit der Aufschrift „Property of Allah" – „Eigentum von Allah". Sein Unterhemd war mit einer iranischen Flagge bedruckt. In seinem Auto lag ein Koran. Und wie Berichte nahelegen, habe er bereits seit 2017 online immer wieder seine pro-iranische Gesinnung kundgetan. Sieben Jahre lang. Unbehelligt. Unbeobachtet.

Politische Reaktionen: Zwischen Warnung und Hilflosigkeit

In der deutschen Politik regt sich zumindest verbal Widerstand. Der außenpolitische Sprecher der AfD, Markus Frohmaier, forderte die Bundesregierung auf, „alle notwendigen Vorkehrungen" zu treffen, um möglichen Terroranschlägen vorzubeugen und sicherzustellen, „dass es nicht erneut zu einer unkontrollierten Migration nach Deutschland kommt". Eine Forderung, die so selbstverständlich klingt, dass es beschämend ist, sie überhaupt aussprechen zu müssen.

Selbst der grüne Innenpolitiker Konstantin von Notz – ausgerechnet ein Vertreter jener Partei, die wie keine andere für offene Grenzen und eine naive Willkommenskultur steht – warnte vor der Gefahr iranischer Terrorzellen. Das Terrorregime in Teheran schrecke „seit Langem auch nicht vor staatsterroristischen Aktionen zurück", so von Notz. Man möchte ihm zurufen: Willkommen in der Realität, Herr von Notz. Schön, dass Sie auch endlich angekommen sind.

Die Drohung aus Teheran: „Das Feuer wird die ganze Welt verschlingen"

Besonders beunruhigend ist eine Warnung des iranischen Außenministeriums vom Dienstag. Dort hieß es wörtlich: „Der begonnene Prozess wird Europa bald erfassen. Das Feuer, das die USA und das zionistische Regime entfacht haben, wird die ganze Welt verschlingen." Das ist keine diplomatische Floskel. Das ist eine kaum verhüllte Drohung mit asymmetrischer Kriegsführung auf europäischem Boden.

Und genau hier liegt das fundamentale Problem: Das Mullah-Regime gerät auf dem konventionellen Schlachtfeld zunehmend ins Hintertreffen. Doch ein in die Enge getriebenes Regime ist ein gefährliches Regime. Wenn die militärische Option schwindet, bleibt der Terror als Waffe der Verzweifelten – und Europa, allen voran Deutschland mit seinen durchlässigen Grenzen und seiner naiven Sicherheitsarchitektur, bietet dafür ein geradezu ideales Operationsgebiet.

Die bittere Bilanz einer verfehlten Politik

Was wir derzeit erleben, ist die logische Konsequenz einer Politik, die seit 2015 konsequent die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Altar einer vermeintlichen Weltoffenheit geopfert hat. Unkontrollierte Migration, fehlende Grenzkontrollen, eine Justiz, die Gefährder mit Samthandschuhen anfasst, und Sicherheitsbehörden, die chronisch unterfinanziert und überlastet sind – das ist das Erbe, mit dem wir nun leben müssen.

Die zunehmende Kriminalität, die Messerattacken, die Terrorbedrohung – all das ist nicht vom Himmel gefallen. Es ist das Resultat politischer Entscheidungen, die gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung getroffen wurden. Und es entspricht nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern auch der eines Großteils des deutschen Volkes, dass wir Politiker brauchen, die endlich wieder für Deutschland regieren – und nicht gegen Deutschland.

Die Frage, die sich jeder Bürger stellen muss, ist simpel und zugleich erschütternd: Wenn selbst das iranische Regime offen damit droht, den Krieg nach Europa zu tragen – sind wir dann vorbereitet? Die ehrliche Antwort lautet: Nein. Und das ist der eigentliche Skandal.

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