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24.04.2026
08:13 Uhr

Iran-Krise erschüttert Deutschland: Guttenberg warnt vor knüppelharten Folgen für unsere Wirtschaft

Iran-Krise erschüttert Deutschland: Guttenberg warnt vor knüppelharten Folgen für unsere Wirtschaft

Während in Berlin die Große Koalition aus Union und SPD mit der Verwaltung des selbstverschuldeten Niedergangs beschäftigt ist, bahnt sich am Persischen Golf eine Katastrophe an, deren Schockwellen Deutschland mit voller Wucht treffen werden. Karl-Theodor zu Guttenberg (54, CSU), einst Wirtschafts- und Verteidigungsminister und seit Jahren aufmerksamer Beobachter der US-Politik, schlägt lautstark Alarm: Die Folgen des Iran-Krieges würden unser Land „knüppelhart" treffen. Eine Warnung, die man in der Regierungszentrale am Spreebogen offenbar nicht hören will.

Das Mullah-Regime ist nicht tot – es mutiert

Im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer zeichnete Guttenberg ein düsteres Bild der Lage in Teheran. Das ursprüngliche Regime existiere in dieser Form nicht mehr, der Sohn des religiösen Führers, der als Nachfolger gehandelt werde, sei selbst schwer verwundet und aktuelle Aufnahmen von ihm gebe es nicht. Doch wer nun Entwarnung erwarte, der irre gewaltig. Denn an die Stelle der alten Köpfe seien die Revolutionswächter getreten – jene paramilitärische Organisation, die ohnehin seit Jahren die eigentliche Macht im Gottesstaat darstellte.

Als Beispiel nennt Guttenberg den Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf, der nun die iranische Verhandlungsdelegation anführe. Das Regime sei dabei, sich neu aufzustellen – und dabei keineswegs gemäßigter geworden. „Die Köpfe wachsen wie bei einer Hydra nach", warnt der CSU-Politiker. Ein Bild, das schonungslos verdeutlicht, wie naiv die westliche Einschätzung war, man könne durch gezielte Tötungen von Führungsfiguren ein über Jahrzehnte gewachsenes Unterdrückungssystem einfach ausschalten.

Ausgebuffte Profis am Verhandlungstisch

Guttenberg macht keinen Hehl daraus, dass die USA und Israel die Iraner unterschätzt hätten. Man habe es mit „absolut ausgebufften Profis" zu tun, die über Jahre hinweg genau für diesen Moment trainiert hätten. Wer glaube, das Regime lasse sich in Verhandlungen über den Tisch ziehen, der verkenne die Realität grundlegend. Teheran spiele auf Zeit – und die Zeit arbeitet derzeit nicht für den Westen.

Die Weltwirtschaft taumelt – und Deutschland taumelt mit

Besonders alarmierend sind Guttenbergs Warnungen zu den wirtschaftlichen Folgen. Auf die Frage, ob die Blockade der Straße von Hormus dramatische Konsequenzen haben könnte, antwortete er unmissverständlich: „Es ist bereits dramatisch." Der Internationale Währungsfonds habe seine Prognosen bereits nach unten korrigiert. Für Deutschland erwartet der IWF für 2026 nur noch ein mageres Wachstum von 0,8 Prozent – zuvor waren es 1,1 Prozent. Andere Institute ziehen nach.

Man muss sich die Dimension vor Augen führen: Deutschland, einst industrielles Kraftzentrum Europas, dümpelt bei Wachstumsraten, für die sich jede Schwellenökonomie schämen würde. Und das nicht etwa trotz, sondern wegen einer jahrelangen Energie- und Wirtschaftspolitik, die unser Land abhängig und verwundbar gemacht hat. Wer seine eigene Kernenergie abschaltet, russisches Gas aus ideologischen Gründen ablehnt und dann auch noch am Öltropf des Nahen Ostens hängt, der darf sich über „knüppelharte" Auswirkungen einer Krise am Persischen Golf nicht wundern.

Europa und die Kunst der Worthülsen

Guttenberg fordert die Europäer auf, endlich zu handeln statt nur zu reden. Im Umfeld der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Handelsadern der Welt, müsse Europa „unsere eigenen Interessen verteidigen". Man könne nur hoffen, so der frühere Minister, dass sich die europäischen Regierungen nicht mit Worthülsen begnügten, sondern an echten Konzepten und Strategien arbeiteten – insbesondere für den Fall, dass sich die USA militärisch zurückzögen.

„Da wird sich auch Deutschland nicht einen schlanken Fuß machen können."

Doch wer traut der Bundesregierung von Friedrich Merz wirklich zu, in einer geopolitischen Krise handlungsfähig zu sein? Eine Regierung, die sich bereits kurz nach Amtsantritt ein 500-Milliarden-Schuldenpaket genehmigt hat, statt die strukturellen Probleme unseres Landes anzugehen. Eine Regierung, deren Vorgänger die Bundeswehr so weit heruntergewirtschaftet hat, dass von einsatzfähigen Streitkräften kaum noch die Rede sein kann. Und nun soll ausgerechnet dieses Deutschland in der Straße von Hormus Flagge zeigen?

Was bedeutet das für den deutschen Sparer?

Die Kombination aus geopolitischer Eskalation, steigenden Ölpreisen, sinkenden Wachstumsprognosen und einer deutschen Regierung, die Schulden auf Schulden häuft, ist toxisch. Inflation droht sich zu verfestigen, der Euro steht unter Druck, und die Aktienmärkte reagieren nervös auf jede neue Meldung aus Teheran, Tel Aviv oder Washington. Wer sein mühsam erspartes Vermögen in diesen Zeiten schützen will, sollte sich nicht auf die vagen Versprechungen der Politik verlassen.

Historisch betrachtet haben sich in Phasen geopolitischer Unsicherheit und wirtschaftlicher Turbulenzen physische Edelmetalle wie Gold und Silber immer wieder als verlässliche Wertspeicher erwiesen. Anders als Papierwerte, die von staatlicher Willkür, Inflation und Marktpaniken abhängen, behalten Gold und Silber ihren intrinsischen Wert über Jahrtausende hinweg. Eine Beimischung physischer Edelmetalle zu einem breit gestreuten Portefeuille kann gerade in Zeiten wie diesen ein kluger Baustein zur Vermögenssicherung sein.

Fazit: Ein Weckruf, den Berlin ignorieren wird

Guttenbergs Warnung ist klar, unmissverständlich und zutreffend. Sie trifft auf eine politische Klasse, die lieber über Gendersternchen und Klimaneutralität bis 2045 debattiert, als sich den realen Bedrohungen unserer Zeit zu stellen. Während die Welt in Flammen steht, Öltanker in der Straße von Hormus bedroht werden und die deutsche Wirtschaft einem weiteren Jahr der Stagnation entgegentaumelt, versucht die Merz-Klingbeil-Regierung verzweifelt, den Schein der Handlungsfähigkeit zu wahren. Doch die Realität lässt sich nicht länger mit Pressemitteilungen und Schuldenpaketen übertünchen. Der deutsche Bürger zahlt die Zeche – an der Tankstelle, im Supermarkt und bei der Nebenkostenabrechnung.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel stellt ausdrücklich keine Anlageberatung dar. Die hier geäußerten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen. Jede Anlageentscheidung sollte auf eigener gründlicher Recherche basieren oder gemeinsam mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Anlageentscheidungen und deren Konsequenzen ist jeder Anleger selbst verantwortlich.

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