
Historischer Durchbruch: Trump erwirkt einwöchigen Raketenstopp auf Kiew
Was viele Beobachter für unmöglich hielten, scheint Realität geworden zu sein: US-Präsident Donald Trump verkündete am Donnerstag, dass Russland auf seine persönliche Bitte hin die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sowie weitere Städte für eine Woche einstellen werde. Sollte sich diese Behauptung bewahrheiten, wäre dies ein bemerkenswerter Erfolg persönlicher Diplomatie – und ein Hoffnungsschimmer in einem Konflikt, der Europa seit Jahren in Atem hält.
Trumps direkte Intervention bei Putin
„Wegen der extremen Kälte habe ich Präsident Putin persönlich gebeten, Kiew und die Städte für eine Woche nicht zu beschießen", erklärte Trump während einer Kabinettssitzung gegenüber Reportern. Der russische Präsident habe diesem Ersuchen zugestimmt, so Trump weiter. „Viele Leute sagten: Verschwende nicht den Anruf, du wirst das nicht bekommen. Aber er hat es getan, und wir sind sehr zufrieden damit."
Die Aussage des amerikanischen Präsidenten ist bemerkenswert, denn sie zeigt, was entschlossene Führung und direkte Kommunikation zwischen Staatsoberhäuptern bewirken können. Während die Vorgängerregierung unter Biden jahrelang auf Eskalation und Waffenlieferungen setzte, demonstriert Trump, dass manchmal ein einziger Telefonanruf mehr erreichen kann als Milliarden an Militärhilfe.
Kreml hält sich bedeckt
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wollte sich zu Berichten über eine mögliche „Energie-Waffenruhe" zwischen Moskau und Kiew nicht äußern. Russische Staatsmedien haben jedoch einen Bericht über das Telefonat veröffentlicht, was die Darstellung Trumps zumindest teilweise stützt. Die ukrainische Seite hat bislang keine offizielle Bestätigung einer solchen Vereinbarung abgegeben.
„Die Ukraine konnte es fast nicht glauben, aber sie waren sehr glücklich darüber, weil sie schwer kämpfen", fügte Trump hinzu.
Die Realität vor Ort
Erst am Mittwoch hatten russische Drohnen Kiew und die umliegende Region getroffen. Zwei Menschen kamen ums Leben, weitere wurden verletzt, ein Wohngebäude wurde beschädigt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob Putins Zusage Bestand hat. Experten gehen davon aus, dass der russische Präsident seinen amerikanischen Amtskollegen nicht in Verlegenheit bringen möchte – ein diplomatisches Kalkül, das beiden Seiten nützen könnte.
Ein Präzedenzfall für die Zukunft?
Was hier geschieht, ist in der Tat beispiellos. Während europäische Politiker, allen voran die deutsche Bundesregierung, sich in endlosen Debatten über Waffenlieferungen und Sanktionen verlieren, zeigt Trump, dass persönliche Beziehungen zwischen Staatschefs durchaus Früchte tragen können. Es ist eine Lektion, die mancher Politiker in Berlin gut beherzigen sollte.
Zu Beginn der Trump-Administration gab es bereits eine ähnliche Phase reduzierter Angriffe, die jedoch nicht von Dauer war. Ob dieser neue Anlauf erfolgreicher sein wird, bleibt abzuwarten. Eines steht jedoch fest: Der Versuch, durch Dialog statt durch Konfrontation Fortschritte zu erzielen, verdient Anerkennung – unabhängig davon, wie man politisch zu Trump stehen mag.
Die Hoffnung vieler Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks ist nun, dass dieser kleine Schritt der Beginn eines größeren Friedensprozesses sein könnte. Nach Jahren des Blutvergießens wäre dies mehr als überfällig.

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