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20.01.2026
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Hannover verpulvert Steuergelder für „queere Bücherkisten" in Kindergärten

Hannover verpulvert Steuergelder für „queere Bücherkisten" in Kindergärten

Was sich wie ein schlechter Scherz anhört, ist bittere Realität in der niedersächsischen Landeshauptstadt: Die Stadt Hannover hat satte 11.000 Euro aus öffentlichen Mitteln ausgegeben, um 41 Kindertagesstätten mit sogenannten „queeren Bücherkisten" auszustatten. Darin enthalten: Geschichten über transsexuelle Teddybären, schwule Kaninchen und lesbische Katzen. Man fragt sich unwillkürlich, ob in den Amtsstuben der Stadtverwaltung noch alle Tassen im Schrank stehen.

Ideologische Indoktrination statt kindgerechter Bildung

Die Begründung der Stadt klingt wie aus einem Lehrbuch für politische Umerziehung: Man wolle „queere Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar" machen. Auch andere Familienkonstellationen als die – man beachte die abwertende Formulierung – „sogenannte traditionelle Vater-Mutter-Kind-Familie" sollen dargestellt werden. Die Auswahl der Bücher wurde von der städtischen Beauftragten für sexuelle Vielfalt und einem „queeren Mitarbeiter*innenstammtisch" getroffen. Allein diese Begrifflichkeiten offenbaren, welcher ideologische Wind in Hannovers Verwaltung weht.

Jede dieser Bücherkisten kostet rund 270 Euro und enthält 14 Bücher sowie eine Empfehlungsliste mit 65 weiteren Titeln. Finanziert wurde das Ganze aus „Restmitteln des Haushaltes" – als gäbe es in deutschen Kommunen keine dringenderen Probleme zu lösen.

Transsexuelle Teddys und politische Satire für Dreijährige

Ein Blick auf die ausgewählten Bücher lässt einem die Haare zu Berge stehen. Da wäre etwa „Teddy Tilly", in dem ein Teddybär namens Thomas beschließt, lieber ein Mädchen sein zu wollen. Der Verlag preist das Werk als „zauberhafte Bilderbuchgeschichte" über den „Mut zum Anderssein" an. In Wahrheit handelt es sich um nichts anderes als die Normalisierung von Geschlechtsverwirrung bei Kleinkindern.

Besonders pikant ist das Buch „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo", das ursprünglich als politische Satire gegen den damaligen US-Vizepräsidenten Mike Pence konzipiert wurde. Darin verliebt sich ein Kaninchen in ein männliches Artgenossen, während ein als Stinkkäfer dargestellter Pence-Verschnitt die Hochzeit verhindern will. Am Ende wird der konservative Käfer abgewählt, und eine lesbische Katze traut das schwule Kaninchenpaar. Solch plumpe politische Propaganda soll nun deutschen Kindergartenkindern vorgelesen werden.

Die fadenscheinigen Rechtfertigungen der Verantwortlichen

Angela Munke, zuständig für die Beratung der städtischen Kitas, verteidigt das Projekt mit dem Argument, in jeder Kita gebe es mindestens ein Kind mit einem Elternteil in einer homosexuellen Beziehung. Das sei ein „Beitrag zur Inklusion", man wolle „Ausgrenzung vermeiden". Von Frühsexualisierung könne keine Rede sein.

Noch absurder wird es bei Kita-Leiterin Yildiz Kilinc, die allen Ernstes behauptet, man müsse schon im Kindergarten „queerfeindlicher Gewalt entgegenwirken" – vor allem weil die Anzahl jugendlicher Straftäter zunehme. Dass diese Zunahme möglicherweise ganz andere Ursachen hat, etwa die verfehlte Migrationspolitik der vergangenen Jahre, kommt ihr offenbar nicht in den Sinn.

Der Steuerzahler finanziert den Wahnsinn

Man muss es deutlich aussprechen: Nicht „die Stadt" finanziert diesen ideologischen Unfug, sondern der hart arbeitende Steuerzahler. In Zeiten, in denen Kommunen über marode Infrastruktur, Personalmangel in Kitas und explodierende Sozialausgaben klagen, werden öffentliche Gelder für die Verbreitung fragwürdiger Weltanschauungen unter Kleinkindern verschwendet.

Die traditionelle Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, war über Jahrtausende das Fundament unserer Gesellschaft. Sie hat sich bewährt und verdient Schutz und Förderung – nicht Herabsetzung durch bürokratische Sprachkonstrukte wie „sogenannte traditionelle Familie". Was hier in Hannover geschieht, ist nichts anderes als der Versuch, Kinder im zartesten Alter mit einer bestimmten Ideologie zu indoktrinieren, bevor sie überhaupt in der Lage sind, kritisch zu denken.

Eltern, die ihre Kinder vor solchen Einflüssen schützen wollen, stehen vor einem Dilemma: Entweder sie akzeptieren die staatlich verordnete Umerziehung, oder sie suchen nach privaten Alternativen – die sich freilich nicht jeder leisten kann. Es ist höchste Zeit, dass sich der gesunde Menschenverstand in der deutschen Politik wieder durchsetzt und solchen Auswüchsen ein Ende bereitet wird.

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