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06.02.2026
06:45 Uhr

Hamburger U-Bahn-Tragödie: Wenn der Staat seine Bürger im Stich lässt

Hamburger U-Bahn-Tragödie: Wenn der Staat seine Bürger im Stich lässt

Eine 18-jährige Iranerin, die gerade erst vor dem Mullah-Regime geflohen war, findet in Deutschland den Tod – ausgerechnet durch einen Mann, den der deutsche Staat selbst ins Land geholt hat. Der Fall am Hamburger U-Bahnhof Wandsbek Markt ist mehr als nur eine weitere Schlagzeile in der endlosen Chronik der Migrantengewalt. Er ist ein Fanal des politischen Versagens, das sich wie ein roter Faden durch die deutsche Asylpolitik zieht.

Ein Mord mit Ansage

Fatemeh D., von ihren Freunden liebevoll Asal genannt, hatte sich gerade erst ein neues Leben in Freiheit aufgebaut. Dann kam der 25-jährige Ariop A. aus dem Südsudan. Er packte die junge Frau und riss sie vor eine einfahrende U-Bahn. Beide starben sofort. Sie kannten sich nicht einmal.

Was diesen Fall besonders erschütternd macht: Der Täter wurde nicht etwa illegal eingeschleust oder kam über die berüchtigte Balkanroute. Nein, er wurde im Rahmen eines Bundesaufnahmeprogramms regelrecht eingeflogen. Der deutsche Steuerzahler finanzierte also höchstpersönlich die Anreise eines Mannes, der sich als tickende Zeitbombe entpuppen sollte.

Eine Vorgeschichte voller Warnsignale

Ariop A. war den Behörden keineswegs unbekannt. In mehreren Flüchtlingsunterkünften fiel er durch aggressive Konflikte auf. Nur zwei Tage vor dem tödlichen Angriff attackierte er Polizeibeamte auf St. Pauli. Ermittlungen wurden eingeleitet – und dann? Dann wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Als wäre nichts gewesen. Als hätte man nicht längst wissen können, wozu dieser Mann fähig ist.

Man fragt sich unweigerlich: Wie viele Warnsignale braucht ein Staat eigentlich, bevor er handelt? Wie viele Gewaltdelikte muss ein Mensch begehen, bevor die Behörden begreifen, dass von ihm eine Gefahr ausgeht?

Das ohrenbetäubende Schweigen der Politik

Während deutsche Politiker sich lautstark über die Migrationspolitik der USA unter Präsident Trump echauffieren, herrscht bei Fällen wie diesem eine bemerkenswerte Stille. Felix Banaszak von den Grünen fordert, die "neue Realität" in Amerika "klar zu benennen". Hessens Ministerpräsident Boris Rhein verlangt "konsequente und ehrliche Aufarbeitung" – allerdings nur, wenn es um Vorfälle jenseits des Atlantiks geht.

Wo bleiben diese markigen Worte, wenn eine junge Frau in Hamburg stirbt? Wo ist die Forderung nach Aufarbeitung, wenn ein staatlich eingeflogener Asylbewerber zum Mörder wird? Das Schweigen ist ohrenbetäubend – und es ist gewollt.

Mit moralischen Zeigefingern in Richtung anderer Länder lässt sich keine Wahl mehr gewinnen, wenn im eigenen Land niemand mehr angstfrei am Bahnsteig stehen kann.

Der Kontrollverlust hat System

Der Fall Fatemeh ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine erschreckend lange Liste von Gewalttaten, die eines gemeinsam haben: Sie wären vermeidbar gewesen. Vermeidbar, wenn die Politik ihre Prioritäten richtig setzen würde. Vermeidbar, wenn der Schutz der eigenen Bevölkerung wieder an erster Stelle stünde.

Stattdessen erleben wir einen Staat, der potentiell gefährliche Personen einfliegt, sie nach Gewaltdelikten wieder freilässt und dann überrascht tut, wenn das Unvermeidliche geschieht. Das ist kein Pech, das ist systematisches Versagen.

Das Sicherheitsgefühl erodiert

Die Deutschen spüren längst, was die Politik nicht wahrhaben will: Das Sicherheitsgefühl im eigenen Land schwindet rapide. Wer heute an einem Bahnsteig steht, schaut sich unwillkürlich um. Wer abends durch die Innenstadt geht, wählt seine Route mit Bedacht. Das ist die neue Realität – nicht in Amerika, sondern hier, in Deutschland.

Mit dem Sicherheitsgefühl erodiert auch das Vertrauen der Bürger untereinander und in den Staat. Das ist der wahre Preis des politischen Schweigens und der jahrelangen Tatenlosigkeit. Ein Preis, dessen volle Höhe noch kaum jemand zu begreifen scheint – oder begreifen will.

Es braucht einen Kurswechsel

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat versprochen, die Migrationspolitik zu reformieren. Doch Versprechen allein reichen nicht mehr. Die Bürger erwarten Taten. Sie erwarten, dass ihr Schutz wieder Priorität hat. Sie erwarten, dass Gewalttäter konsequent abgeschoben werden – und nicht erst, nachdem sie gemordet haben.

Fatemeh D. hatte ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie floh vor Unterdrückung und fand den Tod. Nicht durch das Regime, dem sie entkommen war, sondern durch einen Mann, den Deutschland selbst ins Land geholt hat. Dieser tragische Widerspruch muss endlich benannt werden – laut und deutlich. Denn das Schweigen hat bereits zu viele Opfer gefordert.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren – und nicht gegen die Interessen seiner Bürger.

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