Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
09.02.2026
12:58 Uhr

Habecks Batterie-Desaster: Hunderte Millionen Euro versenkt, keine einzige Zelle produziert

Es ist ein Trauerspiel, das sich in der deutschen Industrielandschaft abspielt – und es trägt die unverkennbare Handschrift grüner Wirtschaftspolitik. Die Automotive Cells Company (ACC) hat ihre ambitionierten Pläne für eine Batteriefabrik in Kaiserslautern endgültig zu Grabe getragen. Was bleibt, sind zerplatzte Träume von 2.000 Arbeitsplätzen und die bittere Erkenntnis, dass ideologiegetriebene Industriepolitik am Ende nur eines produziert: verbrannte Steuergelder.

Die Chronik eines angekündigten Scheiterns

Die Begründung des Unternehmens liest sich wie ein Offenbarungseid der gesamten Elektromobilitätsstrategie: mangelnde Nachfrage nach Elektroautos. Wer hätte das ahnen können? Nun, eigentlich jeder, der nicht in der grünen Filterblase gefangen war. Während die politische Elite in Berlin jahrelang das Hohelied der E-Mobilität sang und Milliarden in vermeintliche Zukunftstechnologien pumpte, stimmte der Bürger an der Ladesäule mit den Füßen ab – und ging zum Verbrenner.

Bereits unter dem damaligen Wirtschaftsminister Peter Altmaier wurden stolze 437 Millionen Euro an Fördergeldern zugesagt. Doch damit nicht genug: Sein Nachfolger Robert Habeck setzte noch einen drauf und genehmigte weitere 147 Millionen Euro für ein Teilprojekt. Im Mai 2024 verkündete man noch voller Stolz, diese Summe könne nun ausgezahlt werden. Die Frage, die sich dem kritischen Beobachter aufdrängt: Wie viel von diesem Geld ist tatsächlich geflossen – und wohin?

Italien ebenfalls betroffen – nur Frankreich produziert

Das Desaster beschränkt sich keineswegs auf deutschen Boden. Auch die geplante Fabrik in Italien wurde, wie die italienische Gewerkschaft UILM mitteilte, „definitiv zu den Akten gelegt". Pikant dabei: Während Deutschland und Italien in die Röhre schauen, läuft das Werk in Frankreich bereits. Man könnte fast meinen, die französischen Partner Stellantis und TotalEnergies hätten von Anfang an gewusst, wo die Reise hingeht – und deutsche Fördermittel dankend mitgenommen.

„Während Wettbewerber den Ausbau von Kapazitäten und Innovationen ankündigen, begräbt das Gemeinschaftsunternehmen von Stellantis, Mercedes-Benz und Total seine Pläne und schockiert eine ganze Region."

So die vernichtende Kritik von Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall. Doch wo war diese Gewerkschaft, als die Weichen für dieses Fiasko gestellt wurden? Wo war der kritische Blick auf eine Wirtschaftspolitik, die mehr auf Wunschdenken als auf Marktanalysen basierte?

Stellantis im freien Fall – ein Symptom der Branchenkrise

Die Nachricht vom endgültigen Aus der Batteriefabrik kam nicht zufällig. Am Freitag zuvor hatte Stellantis, einer der Hauptanteilseigner von ACC, den größten Tageskurseinbruch seiner Unternehmensgeschichte erlebt. Die Aktien brachen um erschreckende 25,2 Prozent ein, nachdem der Konzern angekündigt hatte, seine Elektromobilitätspläne drastisch zurückzufahren. Die Botschaft könnte deutlicher nicht sein: Die Industrie selbst hat den Glauben an die von der Politik verordnete Elektrowende verloren.

Northvolt lässt grüßen – ein Muster des Versagens

Kaiserslautern ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Erinnern wir uns an Northvolt in Heide, Schleswig-Holstein – ein weiteres Prestigeprojekt der Habeck'schen Wirtschaftspolitik. Der Bund förderte die schwedische Batteriefabrik mit 321 Millionen Euro, das Land Schleswig-Holstein legte weitere 300 Millionen obendrauf. Das Ergebnis? Im März 2025 meldete Northvolt Insolvenz an. Die Produktion wurde nie aufgenommen. Übernahmegespräche mit dem Unternehmen Lyten verlaufen seitdem, wie es so schön heißt, „schleppend".

Zusammengerechnet sprechen wir hier von über einer Milliarde Euro an Steuergeldern, die in Batterieprojekte geflossen sind oder fließen sollten, ohne dass auch nur eine einzige Zelle für den deutschen Markt produziert wurde. Das ist keine Wirtschaftsförderung – das ist systematische Geldvernichtung.

Die bittere Bilanz grüner Industriepolitik

Was bleibt von Robert Habecks großspuriger Transformation der deutschen Wirtschaft? Geschlossene Fabriken, abgewanderte Unternehmen, explodierende Energiekosten und nun auch noch das Scheitern der vermeintlichen Zukunftstechnologie Elektromobilität. Der ehemalige Kinderbuchautor, der sich zum Wirtschaftsminister aufschwang, hinterlässt eine Schneise der Verwüstung, die ihresgleichen sucht.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht nun vor der undankbaren Aufgabe, die Scherben zusammenzukehren. Doch anstatt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, plant man bereits das nächste schuldenfinanzierte Abenteuer: ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur. Die Frage sei erlaubt: Wer garantiert, dass dieses Geld nicht ebenso spurlos versickert wie die Batterie-Milliarden?

Der deutsche Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren, wohin sein Geld geflossen ist und wer für dieses beispiellose Versagen zur Verantwortung gezogen wird. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, dürfte etwa so hoch sein wie die Chance, dass in Kaiserslautern doch noch Batterien produziert werden.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Fehlentscheidungen erweist sich einmal mehr, dass physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Beimischung zu einem breit gestreuten Anlageportfolio eine sinnvolle Option zur Vermögenssicherung darstellen können. Während Subventionsprojekte scheitern und Aktienkurse einbrechen, haben Edelmetalle über Jahrhunderte ihren Wert bewahrt.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen