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14.02.2026
17:05 Uhr

Grünen-Politikerin stellt US-Außenminister in die Nazi-Ecke – und blamiert sich dabei bis auf die Knochen

Grünen-Politikerin stellt US-Außenminister in die Nazi-Ecke – und blamiert sich dabei bis auf die Knochen

Es gibt Momente in der deutschen Politik, die so absurd sind, dass man sie für Satire halten könnte. Leider sind sie bittere Realität. Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Sara Nanni, hat auf der Plattform X einen Kommentar zur Rede von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz abgesetzt, der selbst für grüne Verhältnisse neue Tiefpunkte markiert. Rubio habe, so Nanni, das „Blood-and-honor Gaslightening" als Redeformat erfunden.

Eine kryptische Anspielung mit verheerender Stoßrichtung

Man muss einen Moment innehalten, um die Tragweite dieser Aussage zu begreifen. „Blood and Honor" – das ist der Name eines neonazistischen Netzwerks, das sich auf die nationalsozialistische Parole „Blut und Ehre" bezieht. Gaslighting wiederum beschreibt eine psychologische Manipulationstechnik, bei der das Opfer dazu gebracht werden soll, an der eigenen Wahrnehmung der Realität zu zweifeln. Was Nanni mit der Kombination beider Begriffe genau sagen wollte, bleibt im Nebel ihrer eigenen intellektuellen Unschärfe verborgen. Klar ist jedoch die Intention: Sie wollte dem Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika – einem Sohn kubanischer Einwanderer, wohlgemerkt – nationalsozialistisches Gedankengut unterstellen.

Und das nicht etwa wegen einer Hetzrede, nicht wegen rassistischer Ausfälle, nicht wegen irgendeiner tatsächlich anstößigen Äußerung. Nein. Marco Rubio hatte es gewagt, in seiner Rede die unkontrollierte Massenmigration in den Westen zu kritisieren. Er sprach davon, dass das Streben nach einer Welt ohne Grenzen eine beispiellose Migrationswelle ausgelöst habe, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die kulturelle Kontinuität und die Zukunft der westlichen Bevölkerungen bedrohe. Die Kontrolle darüber, wer in ein Land einreise, sei kein Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit, sondern ein grundlegender Akt nationaler Souveränität.

Wenn Vernunft zum Faschismus erklärt wird

Was Rubio sagte, würde in jedem vernünftigen politischen Diskurs als selbstverständlich gelten. Jeder souveräne Staat hat das Recht – ja, die Pflicht –, seine Grenzen zu kontrollieren. Doch im ideologischen Kosmos der deutschen Grünen ist offenbar bereits die Feststellung dieser Binsenweisheit ein Akt des Nationalsozialismus. Man fragt sich unwillkürlich: Wie weit muss eine Partei von der Realität abgedriftet sein, um in einer nüchternen Analyse der Migrationspolitik die Wiederkehr des Dritten Reiches zu erkennen?

Die inflationäre Verwendung von Nazi-Vergleichen ist dabei kein Kavaliersdelikt. Sie ist eine Verharmlosung des tatsächlichen Nationalsozialismus, eine Relativierung von Millionen Opfern, ein Missbrauch der Geschichte als politische Waffe. Wer jeden Andersdenkenden reflexartig in die braune Ecke stellt, der entwertet nicht nur den politischen Diskurs – er entwertet die Erinnerung an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.

Die bemerkenswerte Vita einer „Sicherheitsexpertin"

Ein Blick auf den Werdegang der 39-jährigen Abgeordneten offenbart, woher diese bemerkenswerte Weltfremdheit rühren könnte. Sara Nanni hat einen Bachelor in „Deutsch-Französischen Sozialwissenschaften" und einen Master in „Friedens- und Konfliktforschung" erworben. Vor ihrer Zeit im Bundestag, in den sie 2021 einzog, war sie nach vorliegenden Informationen nie in der privaten Wirtschaft tätig. Stattdessen arbeitete sie an verschiedenen Forschungsprojekten an Hochschulen. Diese Frau ist also die sicherheitspolitische Sprecherin einer Bundestagsfraktion – ohne je einen Fuß in die reale Arbeitswelt gesetzt zu haben, ohne praktische Erfahrung in Sicherheitsfragen, ohne jede Berührung mit den Lebensrealitäten der Menschen, die sie zu vertreten vorgibt.

Es ist ein Muster, das sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch die Personaldecke zieht: Studienabschlüsse in Nischenfächern, null Berufserfahrung außerhalb des akademischen oder politischen Betriebs, dafür aber eine unerschütterliche moralische Selbstgewissheit, die jede Kritik als faschistisch brandmarkt. Dass ausgerechnet solche Personen über die Sicherheit Deutschlands mitentscheiden dürfen, sollte jedem Bürger Sorgenfalten auf die Stirn treiben.

Diplomatischer Affront mit Ansage

Was Nanni offenbar nicht bedacht hat – oder was ihr schlicht gleichgültig ist –, sind die diplomatischen Konsequenzen solcher Entgleisungen. Deutschland befindet sich in einer Phase, in der die transatlantischen Beziehungen ohnehin auf dem Prüfstand stehen. Präsident Trump hat massive Zollerhöhungen auf EU-Importe verhängt, die Spannungen zwischen Washington und Brüssel sind greifbar. In einer solchen Situation den Außenminister der wichtigsten Schutzmacht Europas öffentlich mit Nationalsozialisten zu vergleichen, zeugt nicht nur von politischer Unreife – es ist ein diplomatischer Affront, der Deutschland schadet.

Doch genau das scheint den Grünen herzlich egal zu sein. Hauptsache, man hat seinen moralischen Überlegenheitsanspruch demonstriert. Hauptsache, man hat auf X ein paar Likes von der eigenen Blase eingesammelt. Dass die versammelte europäische Regierungselite Rubio nach seiner Rede mit Standing Ovations bedachte, passt freilich nicht ins grüne Narrativ – und wird daher geflissentlich ignoriert.

Ein Symptom des politischen Verfalls

Der Vorfall ist mehr als eine Randnotiz. Er ist symptomatisch für den Zustand einer Partei, die den Kontakt zur Realität längst verloren hat. Die Grünen, einst als Umweltpartei gestartet, haben sich zu einer ideologischen Sekte entwickelt, deren Mitglieder in einer hermetisch abgeschlossenen Gedankenwelt leben. Jeder, der ihre Dogmen hinterfragt – sei es in der Migrationspolitik, der Energiepolitik oder der Sicherheitspolitik –, wird zum Feind erklärt. Und wer zum Feind erklärt wird, ist automatisch ein Nazi.

„Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht."

Dieses Zitat, das dem Maler Anselm Feuerbach zugeschrieben wird, beschreibt den Zustand der grünen Partei mit erschreckender Präzision. Es bleibt zu hoffen, dass die deutschen Wähler bei künftigen Wahlen endlich die Konsequenzen ziehen und dieser Partei die Quittung für ihre maßlose Selbstüberschätzung und ihre gefährliche Realitätsverweigerung präsentieren. Deutschland braucht Politiker, die Probleme lösen – keine ideologischen Eiferer, die jeden Andersdenkenden zum Faschisten stempeln.

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