
Grüne Ex-Jugendchefin entdeckt neue Bedrohung: Der weiße Messermann

Die politische Landschaft Deutschlands hat wahrlich schon viele bizarre Blüten getrieben, doch was die ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, nun auf TikTok zum Besten gibt, dürfte selbst hartgesottene Beobachter des linksgrünen Milieus in Erstaunen versetzen. In einem Video warnt die junge Aktivistin allen Ernstes vor der Gefahr, die von „Messermännern mit weißer Hautfarbe" ausgehen würde.
Die verdrehte Welt der grünen Nachwuchspolitikerin
„Hi, sorry, wir müssen ganz kurz über Messergewalt reden", beginnt Nietzard ihr Video mit jener gespielten Beiläufigkeit, die man von Influencern kennt, die glauben, die Welt erklären zu müssen. Was dann folgt, ist ein Paradebeispiel für ideologische Verblendung. Die Kontrollen in S-Bahnen und U-Bahnen seien zwar prinzipiell richtig, so die Ex-Grünen-Jugend-Chefin, allerdings würden die falschen Personen kontrolliert. Nicht etwa jene Personengruppen, die in der Kriminalstatistik bei Messerdelikten überproportional vertreten sind, nein – die wahre Gefahr gehe von „Nazis" aus.
Als Beleg für ihre steile These führt Nietzard an, dass in „Szenepublikationen von Nazis" immer häufiger dazu geraten werde, ein Messer bei sich zu tragen. Wenn man dann „angegriffen" werde – das Wort setzt sie demonstrativ in Anführungszeichen – könnten diese Menschen so tun, als ob sie Selbstverteidigung ausübten. Die Realität der deutschen Kriminalstatistik, die ein gänzlich anderes Bild zeichnet, scheint in Nietzards Paralleluniversum schlicht nicht zu existieren.
Männerfeindlichkeit als Markenzeichen
Besonders entlarvend ist ihre Reaktion auf einen angeblichen Gerichtsprozess in Berlin, bei dem ein mutmaßlicher Rechtsextremer ausgesagt haben soll, aus Angst in der Öffentlichkeit stets ein Messer bei sich zu tragen. „Was ist das eigentlich für ein Mann, dass er Angst hat auf 'ner öffentlichen Straße? Ekelhaft. Ich habe ein anderes Männlichkeitsbild", kommentiert Nietzard mit unverhohlenem Hohn. Dass sie selbst einräumt, ebenfalls Angst auf offener Straße zu haben, scheint sie nicht als Widerspruch zu empfinden.
Die Pointe ihres Videos gipfelt in der Aussage: „Aber ja, vielleicht solltet ihr euch tatsächlich Angst um Messermänner machen. Die haben nur 'ne weiße Hautfarbe, weil das sind Nazis leider." Eine Behauptung, die angesichts der täglichen Meldungen über Messerangriffe in deutschen Städten geradezu grotesk anmutet.
Ein Muster der Provokation
Wer Nietzards bisherige Äußerungen verfolgt hat, wird von diesem neuerlichen Ausfall kaum überrascht sein. Die junge Politikerin hat sich längst einen Namen als Spezialistin für männerfeindliche Provokationen gemacht. An Silvester schrieb sie auf der Plattform X: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten." Ein Jahr zuvor hatte sie noch drastischer formuliert: „Männer, die beim Böllern eine Hand verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen."
In einem späteren TikTok-Video versuchte sie diese Aussagen zu rechtfertigen, indem sie Männer, die böllern, in dieselbe „Kategorie" einordnete wie Männer, die ihre Frauen schlagen würden. Beide hätten dasselbe „Problem" mit „ihrer eigenen Männlichkeit und dem Umgang damit". Eine Argumentation, die selbst für grüne Verhältnisse bemerkenswert ist.
Symptom einer verfehlten Politik
Was Nietzards Auftritte so bezeichnend macht, ist nicht allein ihre offensichtliche Realitätsverweigerung. Es ist vielmehr die Tatsache, dass solche Personen in den vergangenen Jahren politischen Einfluss gewinnen konnten. Die Grüne Jugend, deren Vorsitz Nietzard bis vor kurzem innehatte, gilt als Kaderschmiede für die Mutterpartei. Dass dort ein derart verzerrtes Weltbild kultiviert wird, sollte jeden nachdenklich stimmen, der sich um die Zukunft dieses Landes sorgt.
Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine eindeutige Sprache: Die Messergewalt in Deutschland hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen, und die Täterprofile entsprechen in keiner Weise dem Bild, das Nietzard zu zeichnen versucht. Doch für ideologisch gefestigte Aktivisten wie sie sind Fakten offenbar nur dann relevant, wenn sie ins eigene Narrativ passen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Wähler bei künftigen Wahlen genau hinschauen, welche Geisteshaltung sie mit ihrer Stimme unterstützen. Denn eines ist gewiss: Mit solchen Protagonisten an den Schalthebeln der Macht wird Deutschland seine drängenden Probleme – von der ausufernden Kriminalität bis zur gescheiterten Migrationspolitik – niemals lösen können. Die Aussagen von Jette Nietzard mögen für manche nur ein weiterer Aufreger in den sozialen Medien sein. Für viele Deutsche sind sie jedoch ein weiterer Beleg dafür, dass ein grundlegender politischer Kurswechsel überfällig ist.
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